Schön, dass du zu uns gefunden hast und dich ein wenig umschaust. Wir sind ein Avatar - Herr der Elemente RPG mit L3V3S3 Rating und spielen 100 Jahre vor der ersten Folge der Serie. Von dort an schreiben wir allerdings unsere eigene Geschichte - wenn du dir unsicher bist, was das genau bedeutet, findest du alle inplayrelevanten Infos in unserem foreneigenen Wiki. Falls du Fragen hast, dann ist in unserem Supportbereich immer jemand für dich da. Viel Spaß - und hey! Vielleicht kämpfen wir ja bald Seite an Seite gegen die Feuernation oder den Dai Li ... oder verbreiten wir doch mit ihnen Angst und Schrecken?
Midway upon the journey of our life I found myself within a forest dark, For the straightforward pathway had been lost. Ah me! how hard a thing it is to say What was this forest savage, rough, and stern, Which in the very thought renews the fear. So bitter is it, death is little more; But of the good to treat, which there I found, Speak will I of the other things I saw there. I cannot well repeat how there I entered, So full was I of slumber at the moment In which I had abandoned the true way.
Eigentlich hatte Ban keine Frau. Auch keinen Mann und Kinder hatte er auch nicht, ebenso wenig, wie er sesshaft war und irgendwo ein Haus besaß. Ban hatte seine Kleider, die er am Leibe trug, ein Boot, das seine Freunde ihm hinterlassen hatten und ein paar Besitztümer, die er hier und da mitgenommen hatte. Mehr nicht. Warum er nun aber Familienvater war, blieb schleierhaft, als ein Riese und ein Ochse in sein Haus eindrangen. „Lauf hoch, zu deiner Mutter!“ zischte Ban unterdrückt dem Jungen zu und schubste ihn zur Seite. Raus aus jedem Blickfeld und verstört stolperte Goja zurück, ehe er brav rannte und verschwand. Ban hatte gar keine Zeit, sich mit dem davonlaufenden Jungen auseinanderzusetzen, er musste sich stattdessen irgendwie um den Schutz seines Zuhauses kümmern. Das glaubte er jedenfalls noch für einige Momente. Das Gespräch zwischen den Einbrechern hatte er so genau auch nicht mitbekommen, ihm war nur sehr deutlich klar, dass der eine das Sagen hatte. Und das nicht besonders freundlich sogar. Da war es Ban einfach lieber, wenn Leute ihre Klappe einfach grundsätzlich hielten, so wie er selbst. Und nachdem er seinen Sohn fortgeschickt hatte, war er auch nicht wieder in die Verlegenheit geraten, etwas zu sagen. Nein. Stattdessen musste er ausweichen. Mit einem Mal begann der eine Kerl zu randalieren. Er griff nach einem kleinen Regal, kaum hoch genug, dass es Ban selbst bis zum Knie reichte und schleuderte es auf den Luftbändiger. Rums! Mit einem Knall donnerte das Holzregal gegen die Wand und brach, darauf folgte der nächste Gegenstand, den der Mann hatte greifen können, ehe er gegen den flachen Tisch im Wohnzimmer trat und dieser quietschend über den Boten schlitterte. Verdammter Bockmist. Ban war nicht töricht, in einen Kampf zu gehen, den er nicht einschätzen konnte. Und die Aggression, die von diesem Kerl ausging, war so deutlich spürbar, dass Ban nicht mal spirituell angehaucht sein musste, um sie förmlich wie einen rauen, kratzenden Film auf seiner Haut zu spüren. Er fasste einen Entschluss und ehe die Faust des Mannes, der auf ihn zu gerannt kam, wie ein Zug, in sein Gesicht schlug, holte Ban aus und warf dem Mann seine einzige Waffe entgegen. Das Tongefäß flog durch die Luft und Ban rannte davon. Dem Jungen nach, den er seinen Sohn nannte. Die Treppenstufen hinauf und direkt in die Arme seiner Frau. Die hatte gar keinen Namen, hielt aber ein Neugeborenes auf dem Arm und sah im Mondlicht schimmernd ängstlich zu Ban auf. „Schatz, was-was ist hier los?“ zitterte sie und auch jetzt waren da nicht viele Worte, die locker über Bans Lippen purzelten, stattdessen schob er sie, das Baby und Goja, der wieder rausgekommen war, ins Schlafzimmer zurück, machte die Tür zu und schob die Kommode aus dem Flur davor. Und dann bezog er Stellung am oberen Ende der Treppe. Treppenhäuser waren grundsätzlich gute Orte, um jemandem von oben einen Luftstrom in die Fresse zu schleudern … Und unten gab es eh nichts zu holen, nur Tonsplitter und ein Gemälde seiner Frau im schicken, goldenen Rahmen.