Schön, dass du zu uns gefunden hast und dich ein wenig umschaust. Wir sind ein Avatar - Herr der Elemente RPG mit L3V3S3 Rating und spielen 100 Jahre vor der ersten Folge der Serie. Von dort an schreiben wir allerdings unsere eigene Geschichte - wenn du dir unsicher bist, was das genau bedeutet, findest du alle inplayrelevanten Infos in unserem foreneigenen Wiki. Falls du Fragen hast, dann ist in unserem Supportbereich immer jemand für dich da. Viel Spaß - und hey! Vielleicht kämpfen wir ja bald Seite an Seite gegen die Feuernation oder den Dai Li ... oder verbreiten wir doch mit ihnen Angst und Schrecken?
Midway upon the journey of our life I found myself within a forest dark, For the straightforward pathway had been lost. Ah me! how hard a thing it is to say What was this forest savage, rough, and stern, Which in the very thought renews the fear. So bitter is it, death is little more; But of the good to treat, which there I found, Speak will I of the other things I saw there. I cannot well repeat how there I entered, So full was I of slumber at the moment In which I had abandoned the true way.
Was wollten diese Kerle denn um Himmels Willen?! Ban hatte keine Ahnung, weil er sich verbarrikadiert hatte und damit das Haus aufgab, nur diesen einen Raum nicht, in dem seine namenlose Familie kauerte und wimmerte vor Angst. Und obwohl er den Einbrechern mehr gab, als sie tragen konnten, verschwanden sie nicht wieder. Stattdessen klopfte es wenig später an der Tür. Es klopfte und seine Frau kreischte mit einem Mal auf. Sie hatte sich wohl erschrocken und mit ihr hatte das Baby angefangen zu schreien. Und es hörte nicht auf, egal wie schnell und langsam und liebevoll und verzweifelt sie es wippte und wog. „Shhh-shhh-shhh…“ das wollte gar nicht mehr aufhören. Die ganze Zeit machte sie das und Goja versteckte sich hinter ihren schlanken, langen Beinen, hielt sich daran fest und guckte an ihrer Hüfte vorbei. Ban sollte etwas empfinden für sie. Jetzt in diesem Moment, wo er da stand, den Rücken zur Tür, und den Blick auf sein schreiendes Baby gerichtet. Wann hatte er eine Frau geschwängert und nach dem ersten Balg festgestellt, dass er noch ein zweites brauchte? Wann war das bitte passiert?! Der grundsätzlich eher verschwiegene Kerl runzelte die Stirn und stemmte kurz die Hände in die Hüften, als wäre das keine brenzlige Situation, sondern ein Moment der Eingebung. War es ja irgendwie auch, denn Ban kam in diesem Moment zu dem verheerenden Entschluss, dass er gar keine Familie hatte. Der verleitete ihn sicher nicht dazu, den Einbrechern die Türe zu öffnen und sie die Kinder abschlachten und die Frau schänden zu lassen. Aber es nahm dem Luftbändiger in diesem Moment gehörig die Anspannung. Er machte einmal mehr diesen charakteristischen Hm-Laut, nickte und drehte sich zur Tür um. Der Türgriff wurde schon mehrmals heruntergedrückt und eine tiefe Männerstimme versuchte so etwas, wie Konversation zu betreiben. Was für eine sonderbare Situation. Und um sie noch etwas seltsamer zu machen, postierte sich Ban auf der anderen Seite der Tür, beugte sich über die Kommode, welche sie versperrte und lauschte kurz am Holz. Stimmen, Schritte. „Was sucht ihr hier? Geld können wir euch nicht bieten, einige Vorräte hingegen schon.“, sprach er dann versöhnlich und ignorierte das nicht enden wollende Schreien hinter ihm. Seine Frau hatte sich inzwischen auf das Bett gesetzt und den Säugling eng an sich gedrückt. Immer noch dieses Shhh von ihr … „Ich schlag euch was vor: Wir spielen um das Haus! Der Gewinner darf hier bleiben, der Verlierer muss gehen.“ Ban war nicht grundsätzlich ein Spieler, aber hin und wieder packte ihn das Fieber schon. Er war nur nicht besonders aufrichtig oder fair, was er aber auch nicht von den beiden Einbrechern erwartete und damit machte es die Sache spannender.