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rosenprinzessin
30.12.2021, 00:24
Sein Herz schlug unter ihrem Schlüsselbein. Ihre Arme um seinen warmen Nacken; die milde Abendbrise umwehte sie. Für einen kurzen Moment schien die Zeit stillzustehen. Die Rosenblüten hielten in ihrem seichten Schwanken inne. Die zwitschernden Paradiesvögel hielten ihren ewigen Singsang an. Alles trat zurück für das leuchtende Glück der strahlenden Prinzessin, während sie ihrem Mann in die Augen sah. Es war ein Bild für die Heiligen und für die Massen; man würde noch viel mehr herrliche Liebesballaden und jauchzende Freudensymphonien über sie beide schreiben, wenn man sie so gesehen hätte. Wirkliche Emotionen, positive noch dazu – das war eine seltene Sicht. Ein Augenblick der Perfektion … und ebenso schnell, wie sich ein Lid zum Blinzeln senkte und hob, war er auch wieder vorbei.
Sie erkannte genau in seinen grauen Augen, wie er zurück zur Distanz fand. Steifer Ernst löste den Ausdruck überraschter Emotionen ab. So fand auch Soraya zurück zur Realität, spätestens, als er das Wort erhob. „Für heute waren das mehr als genug Überraschungen, meinst du nicht?“ Röte schoss in die Wangen der Prinzessin; sie blinzelte beinahe unangenehm berührt, während sie sich sogleich aufrichtete. „Natürlich. Bitte verzeih‘, die Schwangerschaft scheint meinen Kopf zum Übermut befördert zu haben.“ Sie richtete den Blick schuldbewusst auf ihr Glas, um Ares den Raum zu geben, den er im Unterton verlangt zu haben schien. Natürlich wusste Soraya, dass sich so ein Verhalten gegenüber ihrem Ehemann nicht gehörte. Sie hatte nicht überschwänglich, nicht überglücklich zu sein, es schickte sich schlichtweg nicht für eine Prinzessin. Selbstkontrolle und Angemessenheit. Das waren die Emotionen, die sie an den Tag zu legen hatte. Hin und wieder durfte sie das Ausmaß anpassen, doch das galt nur, wenn Ares es initiiert hatte. Er gab vor, wann sie, in Maßen, losgelöster handeln durfte – und gerade hatte er das definitiv nicht getan. Sie wusste es doch … Und dennoch spürte sie, wie es dem Glück in ihrem Innern einen klaren Dämpfer verpasste. Dem Teil von ihr, der sich nach einer anderen Liebe sehnte. Einer losgelösten, unbeschwerten, überstürmischen, alle Regeln übertrumpfenden Liebe. Eine, die sie in die Arme ihres Geliebten springen ließ, eine, die ihren Geliebten sie daraufhin herumwirbeln, fest und fester halten, sie mit Küssen übersähen ließ, anstatt sie fortzuordern. Eine Liebe, die sie fort von der tristen Realität in ein Schloss in den Wolken hob, anstatt sie zurück auf den Boden der Tatsachen zu reißen. Soraya wusste, dass es eine solche Art der Liebe nicht gab. Nicht in ihrer Welt. Nicht in ihrem Leben. Ares schenkte ihr bereits alles, was es für sie zu wünschen gab. Nun sogar ein gemeinsames Kind. Das wusste sie alles. Dennoch … „Sag, wie würdet ihr im Erdkönigreich mit Shallan verfahren?“ Die Worte des Drachen ließen sie von ihrem Kelch aufblicken. Richtig – der Boden der Tatsachen. Sie hatte mit einer Frage dieser Art gerechnet, oder eher, sie befürchtet, während sie auf ihn gewartet und sich den Kopf darüber zerbrochen hatte, wie sie ihm Shallans Tat mitteilen sollte. Er tat das hin und wieder gern … sie nach den Sitten ihrer Heimat fragen. Es war offensichtlich, dass es ihn nicht wirklich interessierte, was man im Erdkönigreich zu tun pflegte – hielt er doch ohnehin wenig bis nichts von der Kultur, den Menschen und den Gesetzen. Damit war er auch sicherlich nicht allein, Abneigung gegen ihre Herkunft war der gemeine Tonus des Adels der Feuernation. Soraya qualifizierte sich mitunter vor allem auf Basis dessen, dass sie eben nicht dem entsprach, was man hier von den Erdbändigenden und deren Hofe dachte. Vielleicht war das einer der Gründe, warum sie sich zumindest mittlerweile nicht mehr wirklich von den abfälligen Anmerkungen darüber irritieren ließ. Vielleicht war es aber auch nur die nötige Nonchalance, die sie sich diesbezüglich hatte aneignen müssen, um nicht in konsequenter Rage zu sein. „Ich wüsste nicht, dass es dazu explizite Regeln gebe“, antwortete Soraya schließlich, ruhig und wohlgewählt, doch wahrheitsgemäß, nachdem sie ihren Blick wieder auf Ares gerichtet hatte. „Einen solchen Fall gab es nie – zumindest habe ich keinen mitbekommen.“ Kurz schwieg sie, offensichtlich nachdenklich darüber, was eine mutmaßliche Strafe wäre. „Vermutlich würde man sie vom Hofe verbannen. Sicherlich würde sie ihre Anstellung verlieren. Generell würde es wohl auf ihre Stellung zu Hofe und die Folgen ihrer Taten ankommen. Auf das Potenzial, ob es ein Akt es Verrates war. Aber …“, die Prinzessin lächelte leicht, versuchte die Nervosität in ihrem Innern zu verdrängen, „… ich bin dahingehend sicherlich nicht die beste Auskunft. Rechtsprechungen empfand ich am Hofe des Erdkönigs meist sehr ermüdend.“ Dann verstummte sie nochmals für einen Moment. Sah Ares einfach nur an. Forschend. Aufrichtig. Es war offensichtlich, wie wichtig ihr das Anliegen war – sie verbarg es nicht, wäre der Versuch doch sinnlos, da ihr Gatte ohnehin wusste, wie relevant Shallan für sie war. „Ares … Wie würdest du verfahren?“ Eigentlich wollte Soraya die Antwort vermutlich nicht hören, die Frage nicht einmal stellen. Trotzdem hatte sie sie ausgesprochen. Es war besser zu wissen, womit sie zu rechnen hatte. Er hatte bereits versprochen, das Leben der Zofe nicht zu nehmen. Um ihretwillen. Nur mit Wissen über seine weiteren Pläne konnte sie versuchen, das glimpflichste Schicksal für ihre langjährige Vertraute zu bezwecken. Ein seltsames Gefühl, das Wohl einer anderen über die eigene momentane Glückseligkeit zu stellen … herkunft Capital City
stand Königsfamilie - Erde
alter 20 Jahre
gender Weiblich
bändigung Erde
beruf Erdprinzessin
größe 1,66
erscheinung
Jeder, der von der Rosenprinzessin des Erdkönigreichs gehört hat, wird vor allem eines wissen: die Geschichten von ihrer Schönheit sind auf der ganzen Welt bekannt. Die weiche Haut mit den rosigen Wangen scheint immerzu beinahe ätherisch zu schimmern, die vollen Lippen haben die Farbe der süßesten Erdbeeren, die man sich nur vorstellen kann. Ansprechend geschwungene Augen glitzern grün unter vollen, tiefschwarzen Wimpernkränzen hervor, bilden einen herrlichen Kontrast zu dem ebenholzbraunen, wallenden Haar, welches die Prinzessin am liebsten offen und nur in Teilen zurückgeflochten trägt. In sanften Wellen fällt es ihr so bis zur Hüfte. Alles an ihr scheint feingliedrig und elegant, von ihren zarten Gesichtszügen bis zu ihren schmalen Händen. Soraya ist 1,66 Meter groß, hat immerzu eine perfekt aufrechte Körperhaltung und meist ein zartes Lächeln auf den Lippen. Ihr Kleidungsstil ist elfengleich, sie liebt edle Stoffe, filigrane Stickereien und ausladende Ärmel. Ihre beeindruckenden Kleider trägt sie am liebsten in Rosétönen, mittlerweile trifft man sie jedoch häufiger in Rot an. Aufgrund ihrer Position als Erdprinzessin trägt sie immerzu ein Diadem auf ihrem Schopf, wobei sie eine Sammlung mit über 30 dieser femininen Kronen hat. Ein Element, welches immer in ihrem Auftritt vertreten sein muss, ist die Rose: seien es gestickte Blüten auf ihrem Bustier oder eine frisch gepflückte Blumen in ihrem Haar. Seit ihrer Hochzeit mit Ares, dem Roten Drachen, hat sich ihre kleine Tradition um mindestens eine Darstellung eines Drachens erweitert. Der Drache und die Rose - eine wunderschöne Symbolik für die tragische Realität.
gespielt von Elle
(sie/ihre)
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Gast
16.01.2022, 00:53
Es wäre ihm gewiss nicht schwer gefallen, seine federleichte Frau von sich zu stoßen und ihr in der selben Bewegung einen Schlag ins Gesicht zu verpassen, um die unangemessene Überschwänglichkeit sofort zu sühnen. Es hätte Tage gegeben, an denen er das durchaus getan hätte, aber heute war keiner davon. Heute stand im Vordergrund, dass er es geschafft hatte. Dass er seinen Namen in die Ewigkeit tragen würde und den Ruhm seiner Familie auf allen nur erdenklichen Ebenen unantastbar gemacht hatte. Das Kind, das die zwei größten Nationen nach dem Krieg vereinte. Soraya war die Frau, die seinen Sohn und Erben unter ihrem Herzen trug, dass ein so starkes Kind sie bereits jetzt völlig übertraf und überforderte, war klar.
Er hatte sich also wieder aufgerichtet und dabei ließ sie eine Entschuldigung verlauten. Die Schwangerschaft habe ihren Kopf mit Übermut geflutet. „Wir wollen hoffen, dass du dich in ungünstigeren Situationen, als hier unbeobachtet im heimischen Garten, besser im Griff hast.“ Ares klang nicht wirklich mitfühlend, das war er ja auch nicht. Er verlangte stets ein höchstes Maß an Selbstkontrolle und würde auch weiterhin für die Prinzessin hoffen, dass sie sich zusammenriss, wie es sich für sie gehörte. Das verwöhnte Weib aus dem Erdkönigreich, das sie war, als sie hier ankam, hatte er ihr immerhin bereits ausgetrieben. Das glaubte er zumindest und zu ihrem Wohlwollen blieb das auch so. Ares konnte überemotionale Ausbrüche nicht leiden. Sie waren störend, laut und nur schwer zu ertragen, wenn das Gegenüber kein Mensch niederen Standes war. Aber Soraya war auch unter dem Einfluss seines Sohnes kein Vergleich zu der scheußlichen Art und Weise seiner Cousine Pandora. Ares griff nach dem Wein, das Hochgefühl war noch immer vorhanden und mit ihm eine ungewöhnliche Lockerheit, die er sonst nicht zuließ oder überhaupt verspürte. Ares war immer geradlinig und stets von einem aggressiven Grundgefühl umgeben, das ihn ungnädig und genauso unnahbar machte. Aber jetzt? Er würde Vater werden. Die Neuigkeit hatte etwas in ihm verändert und so schenkte er sich erneut Wein nach und fragte seine Gattin nach etwas, das ihn eigentlich nicht interessierte. Wie das schmutzige, schwache Erdkönigreich mit einer Dienerin wie Shallan umgehen würde? Nun, was auch immer sich die in grün eingewickelten Maden so dachten, es war nicht ansatzweise gut genug für Ares. Nie. Dennoch fragte er danach. Nicht unbedingt aus Interesse, weil er keine Fantasie hatte, wie er eine Bedienstete für einen Verrat bestrafen sollte…an Ideen mangelte es ihm dahingehend wohl kaum… Aber er wollte, dass sie selbst darüber nachdachte. Dass sie ihre überemotionalen, grauen Zellen anstrengte und sich selbst herleitete, was angemessen war, um ihre Freundin Shallan zu bestrafen. Dafür, dass sie das Kind, welches die Welt vereint, verhindern wollte. Dafür, dass sie ihrer Herrin ungefragt und ohne Information Kräuter eingeflößt hatte. Dafür, dass sie Ares seinen Erben versagen wollte. Aus seiner Sicht war die Sache nicht diskutabel, das Miststück würde er hinrichten. Aber wie er bereits sagte, war er gnädig gestimmt, sofern es als Gnade zu betrachten war, eine Verräterin nicht hinzurichten, sondern „nur“ zu verstümmeln. Was also empfand eine Erdprinzessin als angemessen? Ich wüsste nicht, dass es dazu explizite Regeln gäbe… begann sie und natürlich konnte eine unerfahrene, junge Prinzessin, die nie mehr gesehen hatte, als die verzierten Mauern des Palastes nicht wissen, wie in so einem Falle vorzugehen war. Er beobachtete sie dabei, wie sie nachdachte. Vermutlich würde man sie verbannen… und Rechtsprechungen empfand sie eher als ermüdend. Ares schüttelte leicht den Kopf, ein Hauch von erwarteter Enttäuschung schwang seinem Blick bei. Soraya erkannte die Relevant von Rechtsprechungen nicht einmal dann, wenn ihr eigenes Wohl davon abhing. So langweilig, wie Gerichtsverfahren sein konnten, wenn sie sich in die Länge zogen, so süß und befriedigend war es am Ende, einen Kopf rollen zu sehen. Ares selbst hatte schon oft Recht gesprochen, im Namen seines Onkels und in der Funktion eines hochrangigen Offiziers. Er liebte es. Er liebte es, in einem gewissen Spielrahmen seine Willkür auszureizen und den Verurteilten schreckliches Leid zuzufügen, weil sie es verdient hatten. Ernst sah er Soraya an, die aufrichtig zu ihm guckte und nach einer Antwort suchte. Was würde er tun? Verbannung war für ihn keine Strafe, die Shallans Tat gerecht wurde. Verbannung bedeutete, dass sie irgendwo weiterleben durfte. Die Gewissheit im Herzen tragend, dass sie damit davongekommen war, Ares höchstpersönlich einen Stein in den Weg zu legen. Nein, damit kam niemand davon. „Ich würde sie einsperren und vergewaltigen lassen. Und einer ihrer Peiniger schlitzt ihr schlussendlich die Kehle auf.“ Die trockene Ernsthaftigkeit in seiner Stimme untermalte, dass er nicht scherzte oder ironisch übertrieb. Nein, Ares ließ keinen Zweifel an seinem Urteil zu, das er gefällt hätte, wäre die Dienstmädchenschlampe nicht eine so wichtige Person für seine Frau. Kurz wurde der Moment der angespannten Stille nach seinen Worten intensiver, die Luft dicker zwischen ihnen. Es schien, als würden die Vögel verstummen und aufhören, durch die Luft zu flattern. Kein Rascheln, nicht mal der Wind war zu hören, nur ein sonderbares Rauschen, ehe Ares den eindringlichen Augenkontakt brach, seine Mundwinkel kurz nach oben zuckten und er seiner Frau die große Hand auf das Knie legte, bestimmt zudrückte und die Hand dort ruhen ließ. „Aber wie ich bereits sagte…wird Shallan nicht sterben.“ Ob das nun bedeutete, dass er die Strafe generell nicht so in die Tat umsetzte, wie beschrieben oder nur den Teil mit dem Aufschlitzen ihrer Kehle, beantwortete er nicht, als er unbeschwert die Hand wieder wegnahm und weiter aß. größe
erscheinung
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rosenprinzessin
18.01.2022, 22:20
Ihre Antwort enttäuschte ihn. Sie sah es an seinem Blick, während er den Kopf schüttelte. Dies war einer der Momente, in denen Soraya das Gefühl hatte, dass sie aus Ares einfach nicht schlau werden konnte. Er schien zu wollen, dass seine Ehefrau sich zurückhielt. Dass sie sich auf ihre Tätigkeiten als Gattin konzentrierte, als Hausherrin. Dass sie die sozialen Aspekte fein vorbildlich abfertigte, für beide von ihnen, dass sie wusste, sich als eine vornehme Dame zu verhalten, wusste, verhalten zu sein. Dass sie nicht vorgab, etwas über Staats- oder Kriegsführung zu wissen, sich nicht einmischte, wenn es nicht ihrem Gebiet entsprach. Und doch war er nun sichtlich enttäuscht darüber, dass die Prinzessin wahrheitsgemäß sagte, dass sie sich nicht sonderlich für Gerichtsverfahren und derlei Dingen interessierte. Natürlich war es wohltuend, Kriminelle für ihre Taten büßen zu sehen. Selbstverständlich war es das, da Gerechtigkeit ausgeführt wurde. Doch welche Strafe für welche Tat, insbesondere, wenn es ein besonderer Fall war, angemessen war … das war nichts, was sie sich anmaßen würde, zu wissen. Und da sie wusste, dass Ares es hasste, wenn jemand aus Unwissenheit heraus Wissen simulierte, war sie bei der Wahrheit geblieben. Als Prinzessin, als Ehefrau, als Hausherrin und ganz grundlegend als Frau waren Strafverfahren doch nichts, in die sie sich einzumischen hatte. Und sie war sich sicher gewesen, dass ihr Gatte das genauso sah … doch ganz offensichtlich war dem nicht so. Einmal mehr schien das Bild, welches sie von Ares hatte, im Widerspruch mit sich selbst zu stehen. Es frustrierte Soraya. Gerade, da das Lesen von Menschen für gewöhnlich etwas war, indem sie geradezu überdurchschnittlich gut war. Aber wenn sie darüber nachdachte … es lag auch in ihrer Verantwortung, sie sich um die Bediensteten kümmerte, ihr Lob und ihre Bestrafungen wählte. Damals, als sie vor Monaten auf der Schiffsreise gewesen waren, auf der eine Magd versucht hatte, sie mit Beeren, gegen die sie bekanntermaßen allergisch war, zu vergiften – es hatte ihm gefallen, wie sie den Tod der Frau für ihre verräterische Tat gefordert hatte. Generell schien es ihm zuzusagen, wenn sie dem Personal gegenüber ein gesundes Maß an Grausamkeit zeigte. Das war ihr nie wirklich schwergefallen, war es doch auch an ihrem heimischen Hof Sitte, Bedienstete als die Schaben zu sehen, die sie waren. Ersetzbar. Mittel zum Zweck. Existent, um ihren Herrschaften zu dienen – und wenn sie darin, in ihrem einzigen Zweck, versagten, verloren sie ihren Wert. Doch das galt für Mägde. Für Dienstmädchen und -jungen. Für Küchenpersonal. Für die niedere Dienerschaft. Nicht für Zofen oder Hofdamen oder Leibwachen, die selbst aus adligen Verhältnissen stammten und für mehr als nur ihren Zweck als Personal existierten. Die … eine Bedeutung für ihre Herrschaften hatten. Persönliche Relevanz. Verbundenheit. Und zumindest aufgrund ihrer gesellschaftlichen Stellung stand es bereits völlig außer Frage, mit ihnen zu verfahren, wie man es mit einfachem Dienerschaftsgesocks tat.
Umso tiefer schnitten die Worte, die Ares als nächstes sprach. … sie einsperren und vergewaltigen … einer ihrer Peiniger schlitzt ihr … die Kehle auf. Er lachte nicht. Lächelte nicht einmal. Es war kein Scherz. Es war vollkommener, durchdringender Ernst. Und er sprach nicht weiter. Erklärte nicht. Sie starrte ihn an. Und mit einem Mal wich alle Farbe aus dem Gesicht der Prinzessin. Ein Gefühl wie ein schwerer Stein, der sich tief in Brust und Magen drückte. Übelkeit presste ihre Kehle hinauf. Und während Ares dann weitersprach, dass Shallan jedoch wie gesagt nicht sterben würde, und die Übelkeit stärker und einnehmender in ihrem Hals drückte, ereilte sie die plötzliche Realisierung, dass sie genau diese Art der Übelkeit in den letzten Tagen mehr als einmal verspürt hatte und was daraufhin meist geschehen war. Schleunigst wand sie sich von Ares ab, griff nach ihrem Kelch und schluckte das aufkommende Würgen eiligst mit frischem Wein hinab. Dann hielt sie inne. Die Hand vor den Mund gehoben atmete sie durch, die Augen geschlossen, um sich zu sammeln. „Entschuldige, ich … Bai meinte bereits, u-unser Kind scheint auf meinen Magen zu drücken …“, sprach Soraya heiser. Die andere Hand legte sie auf die kleine Wölbung ihres Bauchs, atmete nochmals durch, fühlte in sich hinein, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung war und sie sich dazu nicht doch noch spontan übergeben würde. Ihr Gesicht war nach wie vor kalkweiß. herkunft Capital City
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beruf Erdprinzessin
größe 1,66
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Jeder, der von der Rosenprinzessin des Erdkönigreichs gehört hat, wird vor allem eines wissen: die Geschichten von ihrer Schönheit sind auf der ganzen Welt bekannt. Die weiche Haut mit den rosigen Wangen scheint immerzu beinahe ätherisch zu schimmern, die vollen Lippen haben die Farbe der süßesten Erdbeeren, die man sich nur vorstellen kann. Ansprechend geschwungene Augen glitzern grün unter vollen, tiefschwarzen Wimpernkränzen hervor, bilden einen herrlichen Kontrast zu dem ebenholzbraunen, wallenden Haar, welches die Prinzessin am liebsten offen und nur in Teilen zurückgeflochten trägt. In sanften Wellen fällt es ihr so bis zur Hüfte. Alles an ihr scheint feingliedrig und elegant, von ihren zarten Gesichtszügen bis zu ihren schmalen Händen. Soraya ist 1,66 Meter groß, hat immerzu eine perfekt aufrechte Körperhaltung und meist ein zartes Lächeln auf den Lippen. Ihr Kleidungsstil ist elfengleich, sie liebt edle Stoffe, filigrane Stickereien und ausladende Ärmel. Ihre beeindruckenden Kleider trägt sie am liebsten in Rosétönen, mittlerweile trifft man sie jedoch häufiger in Rot an. Aufgrund ihrer Position als Erdprinzessin trägt sie immerzu ein Diadem auf ihrem Schopf, wobei sie eine Sammlung mit über 30 dieser femininen Kronen hat. Ein Element, welches immer in ihrem Auftritt vertreten sein muss, ist die Rose: seien es gestickte Blüten auf ihrem Bustier oder eine frisch gepflückte Blumen in ihrem Haar. Seit ihrer Hochzeit mit Ares, dem Roten Drachen, hat sich ihre kleine Tradition um mindestens eine Darstellung eines Drachens erweitert. Der Drache und die Rose - eine wunderschöne Symbolik für die tragische Realität.
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Gast
22.01.2022, 16:10
Ares war nie jemand gewesen, der leere Versprechungen gab. Sein Wort war in Stein gemeißelt und er hatte auch nie den Eindruck hinterlassen, dass er das, was er sagte, nicht genau so meinte. Er war ein ernster Mann, nicht unbedingt aufrichtig, aber an seinem Wort war nichts zu rütteln, das stand fest. Und wenn er behauptete, er würde eine entsprechende Strafe für angemessen halten und sie durchsetzen, dann war das absoluter Fakt. Bereits jetzt war das so, dabei war er noch nicht mal gekrönt worden, obwohl er ja genau das anstrebte. Mit beinahe allem, was er tat, verfolgte er nur einen großen Plan, der über allen anderen Plänen stand, die er in den verschiedenen Bereichen seines Lebens verfolgte. Ares musste Feuerlord werden. Er und kein anderer. Nicht Azulon, nicht Kiko und ganz bestimmt nicht seine Schwester. Wäre er nicht der Inbegriff von Loyalität gegenüber der Familie und hätte er nicht diese tief verankerte Verbundenheit zum eigenen Blut in sich, die sein Vater ihm sein gesamtes Leben eingetrichtert hatte, dann sähe die Welt jetzt wahrscheinlich bereits anders aus. Dann hätte er nicht so lange gewartet und Pläne aus den Schatten geschmiedet, nein…dann wäre er schon längst dabei, sich auf einen Kampf gegen seinen Onkel vorzubereiten, um ihn ganz offiziell und angemessen in einem Zweikampf um den Thron und den Anspruch darauf, herauszufordern. Das war möglich und auch das würde am Ende Ares an sein Ziel bringen, es bedeutete aber auch, dass er seinen Onkel töten müsste. Er selbst. Durch seine Hand… Und das ging nicht, so sehr er es auch wollte. Davon war Ares überzeugt. Genauso wie von der Tatsache, dass er Shallan von Anfang an misstraut hatte und sie nicht bei sich dulden wollte. Dass sie nun von selbst in Ungnade gefallen war, spielte ihm in die Karten.
Der Ernst in seinem Gesicht verflog nicht, während in Sorayas Gesicht ein schockierter Ekel einkehrte. Sie wurde bleich, ungesund blass und latenter Schock zierte ihre grünen Augen, die es sonst vermochten, sogar ihn für gewisse Zeit um ihren Finger zu wickeln. Der jetzige Ausdruck jedoch…hatte etwas von schleunigst aufkommender Übelkeit. Lag es an der Tatsache, wie sie sich vorstellte, was ihrer Freundin geschehen würde oder daran, dass sie sein Kind unter dem Herzen trug? Ares war gewiss kein Kundiger auf diesem Gebiet, dafür interessierte ihn das zu wenig, aber er wusste durchaus, dass Frauen während der Schwangerschaft übel wurde. Beruhigend hatte er seine Hand auf ihr Knie gelegt, drückte kurz zu und versicherte ihr, dass sie nicht sterben würde, wobei eine gewisse Süffisanz seinem Blick nicht fernblieb, als sie nach ihrem Wein griff und hastig einen Schlug trank. Entschuldige, ich…Bai meinte bereits, u-unser Kind scheint auf meinen Magen zu drücken… Ares sah sie kurz eindringlicher an, als vermute er hinter ihren Worten eine Lüge, dann lächelte er kurz. „Dann gilt umso mehr, dass du dich schonen solltest“ sagte er beinahe liebevoll klingend, ehe er weiter aß, seinen Wein austrank und sich ausmalte, wie wohl seine verkommene Schwester auf die Neuigkeit reagieren würde, dass er einen Erben bekäme. Natürlich würde es ein Sohn werden. Ein Feuerbändiger. Das stand außer Frage. Als Ares aufgegessen hatte, griff er nach einer der feinen Stoffservietten und wischte sich den Mund ab, ebenso die Hände, dann faltete er das Stück Stoff zweimal zusammen, ehe er es auf den Teller legte und bereits leicht spürte, wie der Wein ihm zu Kopfe stieg, was sonst nicht wirklich vorkam, seit er damals Kiko zum Krüppel gemacht hatte. Er rutschte etwas näher an seine Frau heran. Langsam hob er eine Hand an ihre Wange, streichelte sanft darüber und sah ihr tief in die Augen. Das hübsche, junge Ding mit blauem Blut an seiner Seite war doch mehr wert, als er anfangs gedacht hatte und nun zeigte sich auch noch, dass sie recht schnell seine Zukunft sichern würde. Ares Daumen streifte vorsichtig über ihre weiche Haut und dann über die Wange, bis er sich zu ihr rüber beugte und ihr einen Kuss gab, der ungewöhnlich zärtlich wirkte, war Ares doch normalerweise kein Mann von Zurückhaltung und liebevollen Gesten. „Du trägst unser Kind unter dem Herzen“ raunte er leise an ihren Lippen „Du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich mich das macht.“ Dann küsste er sie erneut und ließ die Hand ihren schlanken Hals hinunter wandern, über das Dekolletee und hin zu ihrer Brust, die in seiner Hand etwas größer erschien, als zuvor, was gewiss mit der Schwangerschaft zutun hatte und ihm ein kurzes Raunen an ihren Lippen entlockte. größe
erscheinung
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rosenprinzessin
22.01.2022, 19:17
Panik hatte sich unter die Übelkeit gemischt, während Soraya eilig den Wein runtergekippt und sich anschließend entschuldigt hatte. Wie würde Ares nur reagieren? Es war absolut unangemessen, derart abrupt in solcher Menge zu trinken, und das Würgen, welches sie erst dazu getrieben hatte, war ebenso schrecklich! Natürlich hatte sie sofort ihr Bestes gegeben, die Gründe zu erklären, doch wer wusste schon, ob ihr Gatte dafür Verständnis zeigen würde! Sie würde es ihm sicherlich nicht verübeln, wenn er prompt aufgestanden und davongegangen wäre. Entrüstung war eine gänzlich gerechtfertigte Reaktion auf ein solches Verhalten. Es ekelte die Prinzessin ja sogar vor sich selbst! So grausam Ares Worte auch gewesen waren, allein ihr Klang war bei weitem nichts, was sie früher zum Erbrechen getrieben hätte!
Eine Vielzahl an Emotionen geisterte durch den Kopf der jungen Frau, während sie merklich erschüttert über ihre eigene Reaktion dort saß und versuchte, die Übelkeit und den Schwindel gänzlich wegzuatmen, so, wie Bai es ihr am Morgen gezeigt hatte. Es war still; sie traute sich kaum, den Blick zu heben und ihren Gatten anzusehen … doch das, was er dann sagte, zeigte kaum von Ekel oder Entrüstung: „Dann gilt umso mehr, dass du dich schonen solltest“ Als sie das hörte, sah Soraya auf und bemerkte erst jetzt, dass er seine Hand auf ihr Knie gelegt hatte. Ares lächelte sie an. Wärme lag in seinem Blick. Verständnis. Ihre Mimik entspannte sich, ebenso ihre Körperhaltung. Blinzelnd nickte sie. Wieder hatte er sie überrascht – doch diesmal war es von positiver Natur. Und während sich der General daraufhin ganz geruhsam wieder seinem Abendessen zuwandte, stellte die Prinzessin ihren Kelch ab und strich mit der Hand, die noch immer an ihrem Bauch lag, behutsam darüber. Es schien, als wäre das kleine Wesen, was in ihrem Leib heranwuchs, für sie selbst womöglich tatsächlich mehr Segen als Fluch, brachte es auch noch so irritierende Herausforderungen über ihren Körper. Zumindest ihren Gatten schien es so rasant bändigen zu können, wie sie es nie zuvor mitbekommen hatte. Schließlich hatte es ihn nun schon durch seine bloße Existenz von gleich zwei Situationen heruntergebracht, die ihn sonst wohl eher auf einen Gipfel aus Rage oder Gewaltlust befördert hätten. Seltsam. Solange sich Soraya erinnern konnte, war es ihr zuwider gewesen, ein Kind auf die Welt zu bringen. Der Gedanke, dass ihr kompletter Körper deformiert würde, sie nicht länger Meisterin über ihre Stimmung und ihr Verhalten, nur, damit sie am Ende der Tortur sogar noch der Möglichkeit ausgesetzt war, ihr Leben bei einer grausamen Geburt verlieren … beim König, er hatte sie erschaudern lassen! Ihre eigene Mutter hatte ihr oft genug davon erzählt, wie schrecklich die Schwangerschaft mit ihr gewesen war und wie knapp sie am Ende der Muttersterblichkeit entgangen war. Natürlich hatte sie im selben Atemzug angefügt, dass es ja dennoch die größte Ehre und ultimative Aufgabe der Frau war, da es die eine war, die wahrlich kein Mann dieser Welt ausführen könnte … aber der Horror davor hatte sich nichtsdestotrotz fest ins Hirn der Prinzessin hineingefressen. Bis heute hatte Soraya es streng vermieden, bei einer Geburt dabei zu sein, hatte Schwangere sogar gemieden, erinnerten sie sie doch zu sehr daran, dass man diesen Zustand früher oder später auch an ihr erwarten, ja, gar fordern würde. Jetzt aber, wo ihr „frauliches Schicksal“ sie nichtsdestotrotz ereilt hatte … da überraschten sie doch glatt Vorteile, die sie bei all den Horrorvorstellungen niemals erwartet hatte. Und die Besänftigung, ja, gar Beseligung ihres oftmals … stürmischen Mannes hatte sich gerade an deren Spitze gesellt. Beinahe gedankenverloren hatte die Rose dagesessen, der Blick auf ihren Bauch gerichtet, während ihre Handflächen über dem Rüschenstoff ihres Kleides darauf lagen, als das leise Klirren von Geschirr neben ihr verlautete, dass Ares sein Mahl beendet hatte. Sie sah zu ihm herüber und schenkte ihm ein leichtes Lächeln, was wohl vor allem ihrer neuen Erkenntnis geschuldet war und dem, was sie sie sich vielleicht für die nächsten Wochen daraus erhoffen konnte. Bedacht, ihm für seine vorherige Geste die angemessene Dankbarkeit zu zollen, begann sie zu sprechen: „Ich hoffe, das Essen war zu deiner Zufriedenheit – ich habe Küchen…perso…nal…“ … Sorayas Worte verebbten, als der Drache auf einmal zu ihr herüberrutschte und ihr intensiv in die Augen sah. Offen verharrten ihre Lippen schließlich, während sie seine warme Hand an ihrer Wange spürte. Aus geweiteten Augen erwiderte sie leicht fragend seinen Blick, war ihre Verwunderung über ihren Mann an diesem Abend doch nun noch größer, als sie es zuvor schon war. Seine Berührung war so zärtlich; er strich über ihre Wange … und noch zärtlicher war der Kuss, den er ihr dann auf die Lippen hauchte. Sie wusste nicht, wann er sie zum letzten Mal derart erfüllt von Zartheit und Zuneigung geküsst hatte. Insbesondere in den letzten Wochen war keine Spur davon in seiner Art gewesen. Seine Berührungen waren fordernd gewesen, seine Küsse aggressiv – wenn er sie denn überhaupt geküsst hatte. Oft genug hatten sie sich tagsüber nicht gesehen und wenn er dann in tiefster Nacht heim und zu Bett gekommen war, hatte er sie geweckt, indem er sie zu sich gezogen und ihr prompt die Kleider vom Leib gerissen hatte. Keine Zärtlichkeit war dabei gewesen, wenn er sich ihres Körpers bedient, keine Liebe, wenn er sie auf die Knie geschoben und ohne weiteres genommen hatte. Umso weniger sie ihn tagsüber sah und umso später er nach Hause kam, umso grober war er dann, wenn er es tat. Es schien mit der Auslastung seiner Arbeit zusammenzuhängen, die sicherlich auch irgendwann wieder weniger werden würde … trotzdem hatte Soraya zwischenzeitlich bereits befürchtet, dass dies die neue Norm ihrer Ehe geworden war. Dass die Hingabe, die er noch in den Flitterwochen so mannigfach gezeigt hatte, ein Teil der Vergangenheit bleiben würde. Aber jetzt … jetzt war es, als würde er all die Zärtlichkeit, die in den vergangenen Tagen gefehlt hatte, in diesen Moment legen. Er war nicht fordernd, nicht drängend, nicht im Geringsten. Sein Kuss war wie das sachte Flattern von Schmetterlingsflügeln an einem stillen Tag der Sonne: nicht mehr als Hauch, und doch so herrlich. „Du trägst unser Kind unter dem Herzen“, sprach Ares dann leise, jedoch ohne sich von ihr zurückzuziehen, „Du kannst dir nicht vorstellen, wie glücklich mich das macht.“ – und kaum etwas hätte ihr Herz höher schlagen lassen. Sie war der Grund für sein Glück. Sie hatte die Tristheit und den Stress der letzten Tage verziehen lassen. Sie hatte das geschafft. Sie allein. Das Leben, welches in ihrem Innern heranwuchs, war das Produkt ihrer Existenz. Niemand anderes trug dieses Geschenk der Liebe … nur sie. Mit einem herzlichen Lächeln sah die Rose in die Augen des Drachen Augen, deren Ausdruck seine Worte bestätigten. Und es war, als würde die untergehende Abendsonne in ihrem Innern weiterleuchten, heller und schöner als je zuvor. Er küsste sie wieder und sie war Wachs in seinen Händen. Leidenschaft erfüllte sie, als sie die Hände um seinen Nacken schlang und seinen Kuss innig erwiderte, woraufhin seine Berührung in ihrem Körper hinabwanderte. Leicht erschauderte sie, stöhnte sogar leise an seinen Lippen auf, als seine Hand ihre Brust erreichte – die ihr sehr viel empfindlicher erschien, als sie es gewohnt war. Ohne groß nachzudenken, völlig konsumiert von der geradezu berauschenden Zärtlichkeit, mit der Ares sie berührte, rutschte Raya noch weiter zu ihm herüber, sodass er sich nun weniger vorbeugen musste. Nun war sie es, die ihre Lippen verlangender bewegte. Es war beinahe überwältigend, sie wollte so viel mehr … doch dann hielt sie inne. Sie hielt sein Gesicht mittlerweile zwischen ihren Händen, als sie den Kuss unterbrach, den einen Daumen auf seine Lippen legte und unter gesenkten Lidern hinweg mit berauschtem Blick eindringlich in seine Augen sah. Erstaunlich, wie viel Überwindung sie allein das gekostet hatte … heiser hauchte sie dann: „Ares ... lass uns … reingehen …“, sie atmete durch, „Es ist zwar fast dunkel, aber … deine Schwester und der Rest speisen im Salon …“ Weiter fuhr sie nicht aus, schließlich wusste er, dass die Fenster des Salons zum Garten zeigten und man sie an dieser Stelle sicherlich sehen konnte … und dank des Kerzenlichts der vielen Kerzen um sie herum auch würde. herkunft Capital City
stand Königsfamilie - Erde
alter 20 Jahre
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Jeder, der von der Rosenprinzessin des Erdkönigreichs gehört hat, wird vor allem eines wissen: die Geschichten von ihrer Schönheit sind auf der ganzen Welt bekannt. Die weiche Haut mit den rosigen Wangen scheint immerzu beinahe ätherisch zu schimmern, die vollen Lippen haben die Farbe der süßesten Erdbeeren, die man sich nur vorstellen kann. Ansprechend geschwungene Augen glitzern grün unter vollen, tiefschwarzen Wimpernkränzen hervor, bilden einen herrlichen Kontrast zu dem ebenholzbraunen, wallenden Haar, welches die Prinzessin am liebsten offen und nur in Teilen zurückgeflochten trägt. In sanften Wellen fällt es ihr so bis zur Hüfte. Alles an ihr scheint feingliedrig und elegant, von ihren zarten Gesichtszügen bis zu ihren schmalen Händen. Soraya ist 1,66 Meter groß, hat immerzu eine perfekt aufrechte Körperhaltung und meist ein zartes Lächeln auf den Lippen. Ihr Kleidungsstil ist elfengleich, sie liebt edle Stoffe, filigrane Stickereien und ausladende Ärmel. Ihre beeindruckenden Kleider trägt sie am liebsten in Rosétönen, mittlerweile trifft man sie jedoch häufiger in Rot an. Aufgrund ihrer Position als Erdprinzessin trägt sie immerzu ein Diadem auf ihrem Schopf, wobei sie eine Sammlung mit über 30 dieser femininen Kronen hat. Ein Element, welches immer in ihrem Auftritt vertreten sein muss, ist die Rose: seien es gestickte Blüten auf ihrem Bustier oder eine frisch gepflückte Blumen in ihrem Haar. Seit ihrer Hochzeit mit Ares, dem Roten Drachen, hat sich ihre kleine Tradition um mindestens eine Darstellung eines Drachens erweitert. Der Drache und die Rose - eine wunderschöne Symbolik für die tragische Realität.
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Gast
23.01.2022, 12:29
Ares war so launenhaft, wie das Meer, das die Feuernation umgab und bestimmte. Er war ein Mann, der seinen Gelüsten folgte, wenn ihm danach war und der sich nicht vorschreiben ließ, was er zu tun hatte, wenn es um eben diese Bedürfnisse ging. Soraya war oft der Weg, um sich zu nehmen, was er wollte und zugleich den Ansprüchen einer funktionierenden Ehe gerecht zu werden. Ohne Kinder war eine Ehe immerhin auch nicht mehr, als ein schnödes Versprechen, dem die Sicherheit fehlte. Aber die junge Prinzessin hatte sich nicht gewehrt gegen ihre Rolle in dieser Ehe, nicht, seit er die Grenzen gesteckt und klar gemacht hatte, dass er sich nahm, was er wollte und was ihm rechtmäßig zustand. Ihr Körper gehörte ihm, genauso, wie ihre Seele und ihre Gedanken, mit denen er seine Spielchen auch abseits des Bettes trieb. Kein Schritt, keine Geste, kein Blick in den Spiegel seitens der Prinzessin durfte geschehen ohne dass sie glaubte, er würde es erfahren. Das war wichtig, es war von Anfang an wichtig gewesen, dass sie sich hier nicht so einlebte, wie sie es am Hofe des verweichlichten Erdkönigs getan hatte. Hier galt sie als die Brut des Feindes und es gab genügend gute Gründe, ihr jeden Gedanken an Freiheit aus dem Leib zu prügeln und sie einzusperren, weil sie eine Gefahr darstellte. Aber Ares hatte es schlauer gemacht, weil er ihre Stärken nicht in einem eingesperrten Zimmer sah, sondern in ihrer Fähigkeit, die Menschen um ihre Finger zu wickeln und sie glauben zu lassen, dass sie eine von ihnen war. Soraya mochte jung sein, aber sie spielte das höfische Spiel, das Ares oftmals nur störte und aggressiver machte, als er ohnehin schon war, besser, als er es je könnte.
Seine Hand war an ihre Wange gewandert und schließlich die zarte Haut hinunter, was ihr ein leises Stöhnen entlockte, während sie sich ihm entgegen drückte und ihre Lippen einwilligend auf seine legte. Es war immer wieder unglaublich, wie einfach und schnell die Rose sich von einer banalen Geste zärtlich verklärter Romantik mitreißen ließ, als sei diese der lang ersehnte Brunnen nach einer tagelangen Reise durch die Wüste. Soraya war ihm nicht nur verfallen, sie war voll und ganz abhängig von ihm. Von seiner Nähe und Abwesenheit gleichermaßen und so gierig, wie sie ihre Hände fordernd an seine Wangen gelegt und ihn geküsst hatte, hätte er nichts dagegen gehabt, sie gleich hier und jetzt zu nehmen, dass sie den Hof und Schlucht zusammenschrie, bis der Feuerlord selbst es in weiter Ferne hörte. Aber dazu kam es nicht. Soraya hauchte leise an seinen Lippen, dass sie reingehen sollten und der Grund dafür war offensichtlich. Sein Blick lag kurz dunkel und von schlummernder Gier in ihrem. Abzubrechen erschien ihm klug und doch loderte da in ihm bereits ein Feuer, das sich weiterte, an Intensität einzubüßen, weil vielleicht jemand sie beobachten könnte, der es aus Anstand besser nicht sollte. „Du hast Recht“ sagte er dann grollend, als habe ihre Feststellung selbst ihn erbost, aber so war es nicht. Entgegen seiner düsteren Ausstrahlung griff er sogleich nach ihrer rechten Hand, die an seiner linken Wange ruhte, hob sie sanft von seinem Gesicht. Er führte ihren Handrücken an seine Lippen und hauchte ihr einen Kuss auf die weiche Haut. Kurz hielt er inne, sah auf ihre Hand auf seiner und biss die Zähne kurz aufeinander, dass sein Kiefermuskel leicht hervortrat. Ares haderte mit sich selbst, mit seiner Disziplin, die vom Wein angegriffen war und ihn zögern ließ. Ares war nicht trinkfest, er hatte aber dennoch der frohen Botschaft wegen mehr getrunken, als er es normalerweise tat und möglicher Weise tat ihm das nicht besonders gut. Oder zu gut…denn er führte im nächsten Moment ihre Hand an seine langsam aufkommende Erektion und drückte sie dagegen, während er sich vorbeugte und mit Nase und Mund neben ihr Ohr kam. „Ich will dich, Soraya“ raunte er ihr kehlig vor Gier entgegen, atmete tief durch und ließ ihre Hand dann erst los, um aufzustehen und seiner schwangeren Gattin auf die Beine zu helfen, wie es sich gehörte. „Ob nun hier draußen oder drinnen, das spielt keine Rolle für mich“ sagte er nun doch recht nüchtern und war sich sicher, dass niemand im Innenraum des Hauses etwas von ihrem Gespräch hätte hören können. Zumal einer der potenziellen Zuhörer grundsätzlich taub war. Der General hielt seiner Frau den Arm hin, dass sie sich einhaken konnte, was insbesondere jetzt für ihn eine große Bedeutung hatte, weil sie nun mal schwanger war und es seine Aufgabe war, sie zu unterstützen. Und dann führte er sie durch den inzwischen nach Rosen duftenden Garten in Richtung des Hauses. Drinnen aber steuerte er nicht etwa das Gemach an, das so weit oben lag, dass er es heute bevorzugte, im verwinkelten Bau eines der Gästezimmer im ersten Stock zu betreten, das für gewöhnlich leer war. Zwei Dienerinnen blieben beim Anblick des Hausherren und seiner Frau mit gesenktem Blick stehen und verbeugten sich schweigend, aber Ares schenkte den Frauen keine Beachtung, weil die einzig wichtige Frau in diesem Moment an seiner Seite lief. größe
erscheinung
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rosenprinzessin
02.03.2022, 20:37
Völlig eingenommen von ihm hing Sorayas Blick in den sturmgrauen Augen ihres Mannes, während er ihren Handrücken küsste. Er hatte ihr zugestimmt: hier draußen konnten sie sich nicht der Leidenschaft hingeben, die die Abendluft zwischen ihnen erhitzte. Zu viele Augenpaare waren hinter den zahlreichen Fenstern des Anwesens, und das letzte, was die Prinzessin wollte, war von irgendwelchen Menschen in der erregenden Zweisamkeit ihrer beider Körper beobachtet zu werden. Doch obwohl der Drache ihr zugestimmt hatte, führte er ihre Hand nach dem zarten Handkuss weiter, tiefer an seinem Körper hinab … bis er der jungen Frau ein geräuschvoll überraschtes Einatmen entlockte. „Ares …“ – „Ich will dich, Soraya“, unterbrach sie seine raue Stimme, so leise und doch so unbändig verlangend, direkt an ihrem Ohr. Sie wand den Kopf zur Seite, aus glänzenden Augen sah sie ihn an – und ließ ihre Hand unter seiner auf seinem Schritt verweilen. Wie sehr es sie berauschte, diese aufrichtige, innige Lust für sie zu sehen und zu spüren; wie herrlich es war, in Zuneigung gewollt zu sein, vollkommen und bedingungslos.
Noch bevor Raya etwas in Worten erwidern konnte, half Ares ihr auf die Füße. „Ob nun hier draußen oder drinnen, das spielt keine Rolle für mich.“ Ein Glück, dass er ihr in diesem Moment seinen Arm zum unterhaken anbot – denn sie fühlte sich bedrohlich unsicher auf ihren Knien, die bei alldem weich geworden zu sein schienen. Ohne den Blick von ihm abzuwenden, ließ sie sich von ihrem General ins Anwesen führen. Er sah nach vorn, doch schenkte er genauso wenig irgendeinem anderen Menschen, an dem sie vorbeikamen, Beachtung. Es war, als lägen sie beide unter einem mythischen Bann, unspürbar für den Rest der Welt, und doch so vollkommen einnehmend, dass es ihre Welt gänzlich bestimmte – und in dieser Welt war niemals anderes von Relevanz, außer sie beide. Soraya sprach den gesamten Weg über kein Wort, war das, was ihren gesamten Körper prickeln ließ selten zuvor, doch nichts, was außerhalb der eigenen Gemächer gesprochen werden sollte. Erst, als sie endlich in einem verhältnismäßig versteckten, wie immer hübsch hergerichteten Gastraum des Anwesens ankamen, und die Tür hinter ihnen geschlossen war, erlaubte sie es sich. Dicht trat sie vor Ares heran, sie konnte ihren warmen Atem auf ihrem Gesicht spüren. Fest lag ihr Blick in seinem. Es gab nur noch sie beide. Alle anderen Zweifel, Sorgen, Hoffnungen und Ängste … alles war vergessen. Sie brauchte niemand anderen, denn er war alles, was sie brauchte – schließlich war sie alles für ihn, das hatte er ihr heute endlich wieder gezeigt. Nun löste sie die Schleife, die die Stränge ihres Korsetts hinten fixierten. Und mit leiser Stimme, doch voller rauem, ungehaltenem Verlangen sprach sie: „Ich will dich auch, Ares. Ich will dich spüren … nur dich, für immer“ Leicht biss sich die Rose vor lauter kribbelndem Verlangen auf die Unterlippe, ehe sie ihre Hände an Ares Oberkörper legte und hauchte: „Nimm mich.“ herkunft Capital City
stand Königsfamilie - Erde
alter 20 Jahre
gender Weiblich
bändigung Erde
beruf Erdprinzessin
größe 1,66
erscheinung
Jeder, der von der Rosenprinzessin des Erdkönigreichs gehört hat, wird vor allem eines wissen: die Geschichten von ihrer Schönheit sind auf der ganzen Welt bekannt. Die weiche Haut mit den rosigen Wangen scheint immerzu beinahe ätherisch zu schimmern, die vollen Lippen haben die Farbe der süßesten Erdbeeren, die man sich nur vorstellen kann. Ansprechend geschwungene Augen glitzern grün unter vollen, tiefschwarzen Wimpernkränzen hervor, bilden einen herrlichen Kontrast zu dem ebenholzbraunen, wallenden Haar, welches die Prinzessin am liebsten offen und nur in Teilen zurückgeflochten trägt. In sanften Wellen fällt es ihr so bis zur Hüfte. Alles an ihr scheint feingliedrig und elegant, von ihren zarten Gesichtszügen bis zu ihren schmalen Händen. Soraya ist 1,66 Meter groß, hat immerzu eine perfekt aufrechte Körperhaltung und meist ein zartes Lächeln auf den Lippen. Ihr Kleidungsstil ist elfengleich, sie liebt edle Stoffe, filigrane Stickereien und ausladende Ärmel. Ihre beeindruckenden Kleider trägt sie am liebsten in Rosétönen, mittlerweile trifft man sie jedoch häufiger in Rot an. Aufgrund ihrer Position als Erdprinzessin trägt sie immerzu ein Diadem auf ihrem Schopf, wobei sie eine Sammlung mit über 30 dieser femininen Kronen hat. Ein Element, welches immer in ihrem Auftritt vertreten sein muss, ist die Rose: seien es gestickte Blüten auf ihrem Bustier oder eine frisch gepflückte Blumen in ihrem Haar. Seit ihrer Hochzeit mit Ares, dem Roten Drachen, hat sich ihre kleine Tradition um mindestens eine Darstellung eines Drachens erweitert. Der Drache und die Rose - eine wunderschöne Symbolik für die tragische Realität.
gespielt von Elle
(sie/ihre)
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Gast
01.04.2022, 20:50
Beim Eintreten in das Gästezimmer hatte er das Feuer im Kamin entzündet, nebenbei ein kleiner Feuerschwall und die bereitliegenden, trockenen Hölzer begannen leise knisternd zu brennen, wie es sich gehörte. In der Feuernation brannte fast immer irgendwo ein Feuer, auch im Hochsommer schien es unausweichlich und so war es auch jetzt eher Gewohnheit, als Notwendigkeit, dass Ares den Kamin entfachte. Das Feuer loderte, die Flammen züngelten gelb und orange nach oben, Ares wandte sich zu Soraya um. Ihre Arme waren hinter den Rücken geführt, die Hände zupften am Strang ihres Korsetts herum, lösten die Schleife, die es zusammenhielt. Und dann trat sie auf ihn zu, sah ihn mit großen, gierigen, ja geradezu bettelnden Augen an. Nimm mich! In ihrer Forderung lag Sehnsucht nach ihm und seiner Nähe, nach seiner führenden, starken Hand. Er konnte ihr ansehen, wie sehr sie sich nach ihm sehnte und gerade das war vollkommen angemessen. Sie war seine Frau. Sie fand ihre Vollkommenheit in ihm. Das war unausweichlich und so gab Ares sich der Lust hin, die ihn und sie erst hierher geführt hatte, waren sie doch bis gerade eben noch draußen gewesen. Dort, wo sie ihm die schönste aller Neuigkeiten verkündet hatte. Sie trug seinen Sohn unter ihrem Herzen.
Ares hob die Hand an ihre Wange streichelte darüber und schob zärtlich eine ihrer Strähnen hinter das Ohr, während sein sturmgrauer Blick milde und ungewöhnlich zugeneigt in ihrem lag. Ein Lächeln umspielte sanft, kaum merklich, seine Lippen. Dann beugte er sich vor, hauchte ihr einen zarten Kuss auf die Lippen, dann noch einen und schließlich löste er sich leicht von ihr, dass seine Lippen dicht vor ihren verblieben und er ihr in die grünen Augen sehen konnte. “Zieh dich aus, Soraya” sagte er leise, beinahe geflüstert und schaffte es, den eindeutigen Befehl in ihrer Gegenwart wie eine Aufforderung klingen zu lassen. Und doch war da kein Spielraum für Rebellion, kein Augenblick, der zuließ, dass sie eine andere Idee hervorbrachte. Leicht streichelte sein Daumen noch einmal über ihre weiche Wange, dann nahm er den Arm herunter und beobachtete sie dabei, wie sie seiner Aufforderung Folge leistete. Er beobachtete, wie ihre langen Finger die Stoffe ihres Kleides streichelten und sie von ihrer blassen, makellosen Haut streiften, bis sie gänzlich nackt war und er noch immer in seiner Rüstung dastand. Aber das machte ihm nichts, er genoss es, sie so zu sehen. Er war einen Schritt zurückgetreten und hatte ihr Platz gelassen, sich zu entkleiden und zugleich besser dabei zusehen zu können. “Man sieht es schon ein bisschen”, sagte er dann und Stolz schwang seiner rauen Stimme bei. Stolz auf seinen Sohn, auf sich und auf sie. Er würde Vater werden. Er würde dafür sorgen, dass sein Blut weiter lebte und die Feuernation eine Zukunft hatte. Ares löste eine der Schnallen seines Schulterpanzers, sodass der Panzer in Form des roten Drachenkopfes ein Stück herunter rutschte und er ihn dann abziehen konnte. Weiterhin blieb sein Blick auf sie gerichtet. Auf ihre blasse, reine Schönheit. “Spürst du ihn schon?” fragte er und hatte keine Ahnung davon, wie genau eine Schwangerschaft ablief, wie lange sie andauerte wusste er zwar grob, aber ob sie bereits jetzt ein strampelndes Kind im Bauch trug, wusste er nicht. Es war nicht seine Aufgabe als Mann und Soldat derlei Dinge zu wissen und es interessierte ihn auch nicht. Der zweite Schulterpanzer war gelöst und sorgfältig auf dem Boden abgelegt. Dann löste er den Riemen seines Brustpanzers und zog sich diesen über den Kopf hinweg aus. Wieder fand sein Blick rasch zu seiner Frau zurück und er trat dicht an sie heran. Die harte Kälte seiner Rüstung nahm ihm nicht mehr das Gefühl ihrer weichen Haut, als er die große Hand über ihren Bauch gleiten ließ und die andere Hand auf ihren Rücken legte. Sein Sohn würde noch mächtiger werden, als er. Sein Sohn würde die Welt in ein neues Zeitalter führen. “Ich bin so, so glücklich” raunte er in das Ohr seiner Frau, während seine Hand über ihren Bauch fuhr und schließlich ruhend innehielt. Einen Moment lang kehrte Stille ein, dominiert vom Knistern des Feuers, bis er die Hand von ihr nahm und sich das schwarze, lockere Hemd auszog, es ungewöhnlich nachlässig zu Boden fallen ließ, war er doch sonst so ordnungsliebend, und sie dann zum Bett herüber schob, dass sie sich vor ihm hinsetzte. größe
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april 2023
plot
entre: prince de soleil
Midway upon the journey of our life I found myself within a forest dark, For the straightforward pathway had been lost. Ah me! how hard a thing it is to say What was this forest savage, rough, and stern, Which in the very thought renews the fear. So bitter is it, death is little more; But of the good to treat, which there I found, Speak will I of the other things I saw there. I cannot well repeat how there I entered, So full was I of slumber at the moment In which I had abandoned the true way.
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