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		<title><![CDATA[Testies - Alle Foren]]></title>
		<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/</link>
		<description><![CDATA[Testies - https://topsiegfried.like-a-hurricane.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 19:53:03 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[wichtig]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1855</link>
			<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 16:33:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=205">Cuchulainn</a>]]></dc:creator>
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<br />
  <div class="fitzgeraldwrap">
 <div class="row">
   <div class="column">
     <div class="textcolumn">
       <div class="tinytextcolumn">Es waren genau diese Gefühle, die ihnen im Lufttempel zu kontrollieren ans Herz gelegt wurde, denen Ikharus schon immer freien Lauf gelassen hatte. Jhaan hingegen hatte sich stets an die Lehren der Mönche geklammert, als würde er sich von ihnen versprechen, dass sie ihn vor Schlimmerem bewahrten — vor dem Dahinter, dem Abgrund, dem, was Ikharus als schrecklich menschlich bezeichnete. Sie waren schon immer unterschiedlich in ihrer Herangehensweise gewesen, und doch wurde sie nur selten so offensichtlich wie in diesem Augenblick. Denn während Jhaan sich von dem Thema verunsichern und beschämen ließ, zeigte sich Ikharus amüsiert. Nicht zuletzt natürlich, weil er die Reaktionen des Luftbändigers so faszinierend wie eh und je fand. Aber auch, weil er noch immer nicht verstand, wie tief die Lehren der Luftbändiger in Jhaan verankert waren. Sie hatten noch immer einen unverwischbaren Einfluss auf ihn. Sie ketteten ihn noch immer in seiner Scham fest. Er war nicht frei. Ikharus hingegen war in vielerlei Hinsicht auch nicht frei — aber was seine Gefühlswelt anging, ging er längst keine Kompromisse er ein. Er lebte wild und ungehemmt. Nicht immer war das gut, aber seiner Empfindung nach war er Jhaan damit stetig einen Schritt voraus.<br />
Ein weiterer Beweis dafür war nur, wie Jhaan gequält das Gesicht verzog und dann fragte, ob er <i>das</i> denn einfach so sagen könnte. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Fühl dich ruhig dazu aufgefordert«</b></span>, erwiderte Ikharus reichlich hochnäsig. Angst glaubte er nicht vor der Antwort haben zu müssen. Dass Jhaan überhaupt eifersüchtig war, war doch bereits ein Sieg für ihn, denn er sah schlicht weg nicht ein, es als irgendetwas anderes als das zu betrachten. Dabei bedachte er nicht, dass diese Gefühle aus einer Angst herrührten, die zu lindern durchaus in seiner Macht stünde. Vielleicht wäre es sogar seine Aufgabe, wollte er doch eigentlich nicht, dass sein Freund noch zusätzlich litt. Und doch … machte er es ihm nicht leichter. Er log sogar, was Jhaan grunzend lachen ließ.<br />
Ikharus’ Augenbrauen tanzten, ebenso wie seine Mundwinkel; ja, langsam bekam er vom vielen Grinsen Schmerzen in seinen Wangen, und doch konnte er nicht damit aufhören. Beiläufig massierte er seinen Kiefer und hob dann gespielt wehrhaft die Schultern an. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Sieht so etwa ein Lügner aus?«</b></span> Dabei grinste er weiter so feist, fest im Glauben, dass er dabei auch noch unschuldig aussah. Dabei war er vermutlich noch nie dazu in der Lage gewesen, irgendetwas anderes als verschmitzt oder hinterhältig auszusehen. Nur war er sich dessen nicht so bewusst, wie er es nach all den Jahren, in denen man ihm weder Vertrauen noch Glauben geschenkt hatte, sein sollte.<br />
Sein Vorschlag, etwas anzuzünden, stieß bei Jhaan nicht auf Beifall. Ikharus machte trotzdem nur eine wegwerfende Handbewegung und antwortete: <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Hmmm, wie wäre es mit ein bisschen Wind? Ein kleiner Sturm kann auch zerstören, und solange etwas dabei kaputt geht, hast du alles richtig gemacht.«</b></span> Ihm war auch bewusst, dass Jhaan sich nicht für Zerstörung eignete — er war mehr der Ewige-Gärtner Typ Mensch. Ganz im Gegensatz zu Ikharus, war er nicht daran interessiert, alles, was ihn störte, niederzubrennen oder unter seiner Wut niederzuwalzen. Was, so wusste Ikharus mittlerweile, jedoch nicht daran lag, dass er keinerlei Wut in sich trug. Er wusste nur nicht, wohin damit. Und Ikharus wiederum hatte keine Ahnung, wohin Jhaan dieses Gefühl lenken sollte, wenn nicht in ein gewaltbereites Ventil, weil er für sich selbst nie ein anderes gefunden hatte.<br />
Während Jhaan überlegte, nutzte Ikharus den Moment aus, um beim Kellner ihre Getränke zu bestellen, und dann lehnte er sich wieder in seinem Stuhl zurück. Beinahe hätte er sogar verpasst, was Jhaan zum Ende hin murmelte, musste sich vorbeugen, damit er die Worte nicht verpasste. Also war er am Eifersüchtigsten, wenn Ikharus in Capital City war. Ausgerechnet dann, wenn der Himitsu am meisten unter Sehnsucht litt, war auch Jhaan davon befallen. Wobei Ikharus zugegebenermaßen Jhaan auch vermisste, wenn er noch neben ihm lag. Es war ein Vor-Vermissen, ein seltsam ängstlicher Schmerz. Weniger greifbar als das, was Jhaan zu Wort gebracht hatte.<br />
<span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Da gibt es ehrlich gesagt nicht viel, worauf man eifersüchtig sein könnte. Außer natürlich, du <i>willst</i> dir gern irgendetwas ausmalen«</b></span>, behauptete Ikharus lapidar. Es war nicht ganz die Wahrheit, wenn man bedachte, dass er vor Wochen von einem Soldaten geküsst worden war, der ganz bestimmt nicht Jhaan gewesen war. Aber es war auch keine Lüge, denn Ikharus hatte dies (zu Gamarashs und seinem eigenen Wohl) als nichtig abgetan. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Die Wahrheit ist vermutlich nicht so schillernd wie deine Fantasie …«</b></span> Offensichtlich war Ikharus schlecht darin, Jhaan zu beruhigen, denn eine weitere Frage stand im Raum. Und wurde auch so halb ausgesprochen.<br />
Überrascht hielt Ikharus inne, Unglaube auf dem plötzlich kribbelnden Gesicht. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»… mit anderen schläfst?«</b></span>, ergänzte er hohlen Tones Jhaans Worte. Überlegte kurz. Zuckte mit den Schultern. Nun war er doch unruhig, auch wenn er nicht verstand, wieso eigentlich. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Nein.«</b></span> Er presste das Wort letzten Endes hervor, wobei er nervös mit den Fingern auf dem Tisch klopfte. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»<i>Sollte</i> ich denn lieber mit anderen schlafen wollen?«</b></span></div>
       <br />
     </div>
   </div>
  <div class="column">
    <div class="bildcolumn"><div class="fgcharas">. Ikharus & Jhaan</div>
      <div class="bildeigenschaften"><img src="https://i.imgur.com/WdsMkYY.png" /></div>
    </div></div>
</div><div class="row"><div class="column"><div class="titelcolumn"><div class="posttitelstylefg">Destroy me again until there's no you and me | 101<br />
    besugoheighieg</div></div></div>  </div>
  <br />
    </div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://api.fontshare.com/css?f[]=satoshi@400,401,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:ital,wght@0,400;0,700;1,400;1,700&display=swap" rel="stylesheet">&lt;style type="text/css"&gt;.fitzgeraldwrap { margin: auto; font-family: Calibri; } .row { display: flex; margin:auto; flex-direction:row; flex-wrap: wrap; width:75%; } .column { display: flex; flex-direction: column; flex-basis: 100%; flex: 1; } .textcolumn{ display: flex; align-items: center; justify-content: center; background-color: #1d191a; color:#b9b5b4; height:700px; white-space:pre-wrap; } .bildcolumn { display: flex; flex-direction:column; align-items: center; justify-content: center; background-color:#ded7cd; color: #1d191a; height:700px; } .tinytextcolumn { flex-direction:column; width:80%; font-size:12px; text-align:justify; height:400px; overflow:auto; line-height:1.8em; padding-right:5px; letter-spacing:1px; } .tinytextcolumn::-webkit-scrollbar{ width:3px; } .tinytextcolumn::-webkit-scrollbar-thumb{ background:#ded7cd; } .tinytextcolumn::-webkit-scrollbar-selection{ background:#1d191a; } .bildeigenschaften{ filter: grayscale(90%); } .fgcharas{ flex-direction:column; font-family:Calibri; font-size:11px; text-transform:uppercase; letter-spacing:8px; text-align:center; } .fgtitel { flex-direction:column; color:#ded7cd; } .titelcolumn { display:flex; flex-direction:row; align-items:center; justify-content:center; background-color:#ded7cd; width:100%; } .posttitelstylefg { font-family:Calibri; font-size:10px; text-transform:uppercase; padding:5px; letter-spacing:3px; font-weight:bold; font-style:italic; text-align:center;} &lt;/style&gt;<br />
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  <div class="fitzgeraldwrap">
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   <div class="column">
     <div class="textcolumn">
       <div class="tinytextcolumn">Es waren genau diese Gefühle, die ihnen im Lufttempel zu kontrollieren ans Herz gelegt wurde, denen Ikharus schon immer freien Lauf gelassen hatte. Jhaan hingegen hatte sich stets an die Lehren der Mönche geklammert, als würde er sich von ihnen versprechen, dass sie ihn vor Schlimmerem bewahrten — vor dem Dahinter, dem Abgrund, dem, was Ikharus als schrecklich menschlich bezeichnete. Sie waren schon immer unterschiedlich in ihrer Herangehensweise gewesen, und doch wurde sie nur selten so offensichtlich wie in diesem Augenblick. Denn während Jhaan sich von dem Thema verunsichern und beschämen ließ, zeigte sich Ikharus amüsiert. Nicht zuletzt natürlich, weil er die Reaktionen des Luftbändigers so faszinierend wie eh und je fand. Aber auch, weil er noch immer nicht verstand, wie tief die Lehren der Luftbändiger in Jhaan verankert waren. Sie hatten noch immer einen unverwischbaren Einfluss auf ihn. Sie ketteten ihn noch immer in seiner Scham fest. Er war nicht frei. Ikharus hingegen war in vielerlei Hinsicht auch nicht frei — aber was seine Gefühlswelt anging, ging er längst keine Kompromisse er ein. Er lebte wild und ungehemmt. Nicht immer war das gut, aber seiner Empfindung nach war er Jhaan damit stetig einen Schritt voraus.<br />
Ein weiterer Beweis dafür war nur, wie Jhaan gequält das Gesicht verzog und dann fragte, ob er <i>das</i> denn einfach so sagen könnte. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Fühl dich ruhig dazu aufgefordert«</b></span>, erwiderte Ikharus reichlich hochnäsig. Angst glaubte er nicht vor der Antwort haben zu müssen. Dass Jhaan überhaupt eifersüchtig war, war doch bereits ein Sieg für ihn, denn er sah schlicht weg nicht ein, es als irgendetwas anderes als das zu betrachten. Dabei bedachte er nicht, dass diese Gefühle aus einer Angst herrührten, die zu lindern durchaus in seiner Macht stünde. Vielleicht wäre es sogar seine Aufgabe, wollte er doch eigentlich nicht, dass sein Freund noch zusätzlich litt. Und doch … machte er es ihm nicht leichter. Er log sogar, was Jhaan grunzend lachen ließ.<br />
Ikharus’ Augenbrauen tanzten, ebenso wie seine Mundwinkel; ja, langsam bekam er vom vielen Grinsen Schmerzen in seinen Wangen, und doch konnte er nicht damit aufhören. Beiläufig massierte er seinen Kiefer und hob dann gespielt wehrhaft die Schultern an. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Sieht so etwa ein Lügner aus?«</b></span> Dabei grinste er weiter so feist, fest im Glauben, dass er dabei auch noch unschuldig aussah. Dabei war er vermutlich noch nie dazu in der Lage gewesen, irgendetwas anderes als verschmitzt oder hinterhältig auszusehen. Nur war er sich dessen nicht so bewusst, wie er es nach all den Jahren, in denen man ihm weder Vertrauen noch Glauben geschenkt hatte, sein sollte.<br />
Sein Vorschlag, etwas anzuzünden, stieß bei Jhaan nicht auf Beifall. Ikharus machte trotzdem nur eine wegwerfende Handbewegung und antwortete: <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Hmmm, wie wäre es mit ein bisschen Wind? Ein kleiner Sturm kann auch zerstören, und solange etwas dabei kaputt geht, hast du alles richtig gemacht.«</b></span> Ihm war auch bewusst, dass Jhaan sich nicht für Zerstörung eignete — er war mehr der Ewige-Gärtner Typ Mensch. Ganz im Gegensatz zu Ikharus, war er nicht daran interessiert, alles, was ihn störte, niederzubrennen oder unter seiner Wut niederzuwalzen. Was, so wusste Ikharus mittlerweile, jedoch nicht daran lag, dass er keinerlei Wut in sich trug. Er wusste nur nicht, wohin damit. Und Ikharus wiederum hatte keine Ahnung, wohin Jhaan dieses Gefühl lenken sollte, wenn nicht in ein gewaltbereites Ventil, weil er für sich selbst nie ein anderes gefunden hatte.<br />
Während Jhaan überlegte, nutzte Ikharus den Moment aus, um beim Kellner ihre Getränke zu bestellen, und dann lehnte er sich wieder in seinem Stuhl zurück. Beinahe hätte er sogar verpasst, was Jhaan zum Ende hin murmelte, musste sich vorbeugen, damit er die Worte nicht verpasste. Also war er am Eifersüchtigsten, wenn Ikharus in Capital City war. Ausgerechnet dann, wenn der Himitsu am meisten unter Sehnsucht litt, war auch Jhaan davon befallen. Wobei Ikharus zugegebenermaßen Jhaan auch vermisste, wenn er noch neben ihm lag. Es war ein Vor-Vermissen, ein seltsam ängstlicher Schmerz. Weniger greifbar als das, was Jhaan zu Wort gebracht hatte.<br />
<span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Da gibt es ehrlich gesagt nicht viel, worauf man eifersüchtig sein könnte. Außer natürlich, du <i>willst</i> dir gern irgendetwas ausmalen«</b></span>, behauptete Ikharus lapidar. Es war nicht ganz die Wahrheit, wenn man bedachte, dass er vor Wochen von einem Soldaten geküsst worden war, der ganz bestimmt nicht Jhaan gewesen war. Aber es war auch keine Lüge, denn Ikharus hatte dies (zu Gamarashs und seinem eigenen Wohl) als nichtig abgetan. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Die Wahrheit ist vermutlich nicht so schillernd wie deine Fantasie …«</b></span> Offensichtlich war Ikharus schlecht darin, Jhaan zu beruhigen, denn eine weitere Frage stand im Raum. Und wurde auch so halb ausgesprochen.<br />
Überrascht hielt Ikharus inne, Unglaube auf dem plötzlich kribbelnden Gesicht. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»… mit anderen schläfst?«</b></span>, ergänzte er hohlen Tones Jhaans Worte. Überlegte kurz. Zuckte mit den Schultern. Nun war er doch unruhig, auch wenn er nicht verstand, wieso eigentlich. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»Nein.«</b></span> Er presste das Wort letzten Endes hervor, wobei er nervös mit den Fingern auf dem Tisch klopfte. <span style="color: #A28A44;" class="mycode_color"><b>»<i>Sollte</i> ich denn lieber mit anderen schlafen wollen?«</b></span></div>
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    besugoheighieg</div></div></div>  </div>
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			<title><![CDATA[uwuwuuwuwuw]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1854</link>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 16:27:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=232">Zhira</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[wuuwuuwuwuwu (sori alx du kleine textratte du)]]></description>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sdfkliohcuigzvujc]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1853</link>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 14:21:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=232">Zhira</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[xxxxxxxxx]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1852</link>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 14:12:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=232">Zhira</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[xxxxxxxx]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[xxxxxxxx]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[news # 03.03.2023]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1848</link>
			<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 13:40:08 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=198">Jhaan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1848</guid>
			<description><![CDATA[Hellou ihr Nudeln,<br />
nach einem etwas längeren Wintertief melden wir uns nun endlich mit ein paar frischen News und Ankündigungen bei euch! <br />
<br />
<div class="thead">Regeländerung</div>
Wir haben eine kleine Regeländerung vorgenommen, was <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftbändiger:innen als Erstcharaktere</span> betrifft. Von nun an können jene auch als Erstcharakter erstellt werden, wenn ähnlich wie bei den speziellen Fähigkeiten das Luftbändigen durch die Startmünzen im Shop gekauft wird! <br />
<br />
<div class="thead">Postmarathon & anstehender Zeitsprung</div>
Aufgrund des in naher Zukunft anstehenden <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeitsprung</span>s haben wir uns überlegt, einen weiteren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Postmarathon</span> zu veranstalten. Oben könnt ihr darüber abstimmen, welcher Zeitraum euch dafür am besten passt - <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">der Zeitsprung wird ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums stattfinden.</span><br />
<br />
Das war's auch... erstmal! <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Euer Hurri-Teamchen <3<br />
<br />
<br />
<a href="https://cdn.discordapp.com/attachments/1011027762749915177/1081193726703042560/Skizze_Redesign_HurrTeam.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://cdn.discordapp.com/attachments/1...rrTeam.png</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hellou ihr Nudeln,<br />
nach einem etwas längeren Wintertief melden wir uns nun endlich mit ein paar frischen News und Ankündigungen bei euch! <br />
<br />
<div class="thead">Regeländerung</div>
Wir haben eine kleine Regeländerung vorgenommen, was <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Luftbändiger:innen als Erstcharaktere</span> betrifft. Von nun an können jene auch als Erstcharakter erstellt werden, wenn ähnlich wie bei den speziellen Fähigkeiten das Luftbändigen durch die Startmünzen im Shop gekauft wird! <br />
<br />
<div class="thead">Postmarathon & anstehender Zeitsprung</div>
Aufgrund des in naher Zukunft anstehenden <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zeitsprung</span>s haben wir uns überlegt, einen weiteren <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Postmarathon</span> zu veranstalten. Oben könnt ihr darüber abstimmen, welcher Zeitraum euch dafür am besten passt - <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">der Zeitsprung wird ebenfalls innerhalb dieses Zeitraums stattfinden.</span><br />
<br />
Das war's auch... erstmal! <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Euer Hurri-Teamchen <3<br />
<br />
<br />
<a href="https://cdn.discordapp.com/attachments/1011027762749915177/1081193726703042560/Skizze_Redesign_HurrTeam.png" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://cdn.discordapp.com/attachments/1...rrTeam.png</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I’ve never seen someone like you]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1847</link>
			<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 01:44:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=318">Aerith</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1847</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">  <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">I’ve never seen someone like you</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">Eyes on you, my eyes keep going to you.<br />
<span style="letter-spacing: 3px;text-transform: lowercase;">Ashrak & Aerith # 30. Juni 1NZK # Festsaal, Palast des Erdkönigs</span></div></center><br />
Wer behauptete, der Dai Li bestünde aus einem Haufen humorloser Langweiler, verstand nur die etwas sonderbare Art und Weise nicht, auf welcher innerhalb dieser Organisation gescherzt wurde. Denn ja, dass man ausgerechnet die beiden Foltermeister aus ihrem kuschelweichen Keller entließ und als Paar verkleidet auf eine Hochzeit, <i>eine königliche Hochzeit</i>, schickte, konnte nichts anderes, als ein fast schon zu makaberer Scherz sein. Nicht, dass Aerith sich daran störte - ganz im Gegenteil, schließlich liebte sie Hochzeiten… auch wenn sie sich nicht daran erinnern konnte, je zuvor auf einer gewesen zu sein. Aber das Essen, die Musik, die tollen Kleider, ja, <i>das Kleid</i>, welches man ihr für diesen Abend zur Verfügung gestellt hatte, um sie wie eine wahre Adelsdame aussehen zu lassen - wie konnte man unter diesen Umständen nicht wie ein Honigkuchenpferd über das ganze Gesicht hinweg grinsen? <br />
Nun, das war vielleicht eine Frage, welche ihre Begleitung eher zu beantworten wusste, denn selbst dann, als sie den pompösen Festsaal betraten, in welchem sie ein riesiges Buffet und die wohltuenden Klänge seichter Musik begrüßten, zog der Dai Li noch immer ein Gesicht, als hätte man ihm soeben verkündet, sein Lieblings-Tausendkatzenfüßler wäre verstorben. Vielleicht war das ja auch der Fall, so gut kannte sich Aerith mit den kleinen Tierchen ihres herzallerliebsten Kollegens nun auch nicht aus, aber selbst wenn, war nun wirklich nicht der richtige Zeitpunkt, um zu trauern. Sie hatten schließlich einen Job zu erledigen und ihr Königreich zu schützen - so wie jeden Tag. <br />
“<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Wenn du weiterhin so guckst, denken die Leute noch, ich wäre eine schreckliche Ehefrau</span>”, säuselte Aerith nicht weniger grinsend, während sie sich langsam einen Weg in den Saal bahnten. Ihren Arm hatte sie dabei wie selbstverständlich wieder bei Ashrak eingehakt. “<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Haben wir eigentlich Kinder?</span>”, wurde es dann laut überlegt. “<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Ich finde, wir sollten Kinder haben. Mindestens drei!</span>”]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">  <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">I’ve never seen someone like you</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">Eyes on you, my eyes keep going to you.<br />
<span style="letter-spacing: 3px;text-transform: lowercase;">Ashrak & Aerith # 30. Juni 1NZK # Festsaal, Palast des Erdkönigs</span></div></center><br />
Wer behauptete, der Dai Li bestünde aus einem Haufen humorloser Langweiler, verstand nur die etwas sonderbare Art und Weise nicht, auf welcher innerhalb dieser Organisation gescherzt wurde. Denn ja, dass man ausgerechnet die beiden Foltermeister aus ihrem kuschelweichen Keller entließ und als Paar verkleidet auf eine Hochzeit, <i>eine königliche Hochzeit</i>, schickte, konnte nichts anderes, als ein fast schon zu makaberer Scherz sein. Nicht, dass Aerith sich daran störte - ganz im Gegenteil, schließlich liebte sie Hochzeiten… auch wenn sie sich nicht daran erinnern konnte, je zuvor auf einer gewesen zu sein. Aber das Essen, die Musik, die tollen Kleider, ja, <i>das Kleid</i>, welches man ihr für diesen Abend zur Verfügung gestellt hatte, um sie wie eine wahre Adelsdame aussehen zu lassen - wie konnte man unter diesen Umständen nicht wie ein Honigkuchenpferd über das ganze Gesicht hinweg grinsen? <br />
Nun, das war vielleicht eine Frage, welche ihre Begleitung eher zu beantworten wusste, denn selbst dann, als sie den pompösen Festsaal betraten, in welchem sie ein riesiges Buffet und die wohltuenden Klänge seichter Musik begrüßten, zog der Dai Li noch immer ein Gesicht, als hätte man ihm soeben verkündet, sein Lieblings-Tausendkatzenfüßler wäre verstorben. Vielleicht war das ja auch der Fall, so gut kannte sich Aerith mit den kleinen Tierchen ihres herzallerliebsten Kollegens nun auch nicht aus, aber selbst wenn, war nun wirklich nicht der richtige Zeitpunkt, um zu trauern. Sie hatten schließlich einen Job zu erledigen und ihr Königreich zu schützen - so wie jeden Tag. <br />
“<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Wenn du weiterhin so guckst, denken die Leute noch, ich wäre eine schreckliche Ehefrau</span>”, säuselte Aerith nicht weniger grinsend, während sie sich langsam einen Weg in den Saal bahnten. Ihren Arm hatte sie dabei wie selbstverständlich wieder bei Ashrak eingehakt. “<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Haben wir eigentlich Kinder?</span>”, wurde es dann laut überlegt. “<span style="color: #EC7272;" class="mycode_color">Ich finde, wir sollten Kinder haben. Mindestens drei!</span>”]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[one of the ghost's mistakes]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1835</link>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 18:51:39 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=352">Azra</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1835</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">you were one of the <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ghost's</span> mistakes</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">you crying, tragic waste of skin<br />
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Palan & Azra # 11.06.1NZK # Ba Sing Se - Äußerer Ring - Zirkusgelände</span> </div></center><br />
Es hatte keinen einzigen Tag gegeben, an welchem Azra seine einstige Heimat vermisst hatte. Kein einziges Mal in den vergangenen Jahren hatte er an Ba Sing Se gedacht und es bedauert, sich von dem trügenden Glanz des Oberen Rings und dem Trubel einer Metropole wie dieser Stadt abgewendet zu haben - eher im Gegenteil. Er war glücklich gewesen. Zufrieden, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Ihm hatte es nichts ausgemacht, fern ab jeglicher Zivilisation zu leben, lediglich mit einem kleinen Dörfchen in der Nähe. Er hatte die Stille genossen und die Einsamkeit allem vorgezogen, weil sie vor allem eines bedeutet hatte: Frieden. In dem alten, abgeschiedenen Anwesen seiner Familie schien selbst der Krieg so weit weg zu sein, dass er ihn vielleicht sogar hätte vergessen können, wenn ihn nicht jeder Schritt, jedes schwerfällige Nachziehen des Beines, wieder daran erinnert hätte, in was für eine Zerstörung ihre Nationen sich doch Tag für Tag stürzten. Es war bedauernswert. Nicht nur, weil Azra sich an manchen Tagen wünschte, wie so viele andere einfach die Augen davor verschließen zu können, was um sie herum geschah, sondern auch, weil die Menschen nicht lernten. Es war mehr als dreißig Jahre her, dass die Feuernation begonnen hatte, die westliche Küstenregion des Erdkönigreichs anzugreifen, doch in keinem dieser Jahre schien auch nur irgendwer verstanden zu haben, dass dieser Krieg sinnlos war. Auch wenn sie sich mittlerweile seit einigen Monaten in einer Art Waffenstillstand befanden, einem falschen Frieden, mehr nicht, konnte doch jeder von ihnen spüren, dass es nur noch eine Frage der sehr knapp bemessenen Zeit war, bis sie sich noch tiefer in die Zerstörung stürzen würden, als je zuvor.<br />
Wochen, Tage, Stunden - vielleicht waren es sogar nur noch ein paar wenige Minuten, die ihnen blieben, bis ihr vermeintlicher Frieden dem Erdboden gleich gemacht wurde. Es war schwer zu sagen und noch schwerer zu verhindern, auch wenn Azra hoffte, Khatos streitwütiges Gemüt während ihrer Ratssitzung ausreichend besänftigt zu haben, damit der General nicht eigenhändig auf die Idee kam, der Feuernation den Krieg zu erklären. Wenn nicht… hatte er es zumindest versucht. Aber um ehrlich zu sein hatte er allmählich auch die Nase voll davon, immer und immer wieder über den kommenden Krieg nachzudenken - schon gar nicht, wenn es ohnehin nicht in seiner Macht lag, jenen zu verhindern. Seit er nach Ba Sing Se zurückgekehrt war und mehr oder weniger freiwillig den Platz seines Vaters im Rat der Fünf eingenommen hatte, hatte es jedoch kein anderes Thema gegeben - umso mehr erhoffte er sich nun, da die Sonne untergegangen war und die meisten den Tag für beendet erklärt hatten, etwas Ablenkung. <br />
So voll wie es im Äußeren Ring war, sollte er diese mit Sicherheit bekommen, auch wenn er nicht anders konnte, als missmutig das Gesicht zu verziehen, als er aus dem überfüllten Zug mit seinem Gehstock nach draußen in die riesige Menschenmenge trat, die sich zum Eingang des Zirkusgeländes drängte. Hätte er gewusst, dass es dermaßen viele zu dem mysteriösen Nachtzirkus trieb, hätte er sich vielleicht doch eine andere Abendbeschäftigung gesucht. Aber jetzt war er hier. Zwar nicht ganz so verkleidet, wie viele der anderen Gäste, aber mit einer Maske im Gesicht, welche zumindest zum Teil verschleierte, wie sehr ihm dieser Trubel doch missfiel. Er konnte ja noch nicht einmal erkennen, wo genau er hingehen sollte, um zum Hauptzelt zu gelangen. Bahnte sich nur etwas verloren einen Weg zum Rand, wo ihn nicht jede zweite Person anstieß und beinahe umrempelte, weil er aus offensichtlichen Gründen nicht mit ihrem Tempo mithalten konnte. Aber auch dort war es schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen und so ließ Azra seinen Blick nur einen Moment lang über seine Umgebung schweifen, ehe er mit leicht geducktem Kopf, fast schon so, als würde er es eigentlich gar nicht wollen, die Aufmerksamkeit der nächstbesten Person für sich zu gewinnen versuchte. <br />
“<span style="color: #BF941F;" class="mycode_color">Entschuldigung?</span>”, erklang seine Stimme in ihrem altbekannten, nasalen Ton, ehe sich ein leichtes Räuspern aus seiner Kehle zwang. “<span style="color: #BF941F;" class="mycode_color">Sie kennen nicht zufällig noch einen anderen Weg? Etwas… weniger voll, vielleicht?</span>” Dann war es ein vor Unbeholfenheit etwas schiefes Lächeln, welches über seine Lippen zuckte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">you were one of the <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">ghost's</span> mistakes</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">you crying, tragic waste of skin<br />
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Palan & Azra # 11.06.1NZK # Ba Sing Se - Äußerer Ring - Zirkusgelände</span> </div></center><br />
Es hatte keinen einzigen Tag gegeben, an welchem Azra seine einstige Heimat vermisst hatte. Kein einziges Mal in den vergangenen Jahren hatte er an Ba Sing Se gedacht und es bedauert, sich von dem trügenden Glanz des Oberen Rings und dem Trubel einer Metropole wie dieser Stadt abgewendet zu haben - eher im Gegenteil. Er war glücklich gewesen. Zufrieden, zumindest bis zu einem gewissen Grad. Ihm hatte es nichts ausgemacht, fern ab jeglicher Zivilisation zu leben, lediglich mit einem kleinen Dörfchen in der Nähe. Er hatte die Stille genossen und die Einsamkeit allem vorgezogen, weil sie vor allem eines bedeutet hatte: Frieden. In dem alten, abgeschiedenen Anwesen seiner Familie schien selbst der Krieg so weit weg zu sein, dass er ihn vielleicht sogar hätte vergessen können, wenn ihn nicht jeder Schritt, jedes schwerfällige Nachziehen des Beines, wieder daran erinnert hätte, in was für eine Zerstörung ihre Nationen sich doch Tag für Tag stürzten. Es war bedauernswert. Nicht nur, weil Azra sich an manchen Tagen wünschte, wie so viele andere einfach die Augen davor verschließen zu können, was um sie herum geschah, sondern auch, weil die Menschen nicht lernten. Es war mehr als dreißig Jahre her, dass die Feuernation begonnen hatte, die westliche Küstenregion des Erdkönigreichs anzugreifen, doch in keinem dieser Jahre schien auch nur irgendwer verstanden zu haben, dass dieser Krieg sinnlos war. Auch wenn sie sich mittlerweile seit einigen Monaten in einer Art Waffenstillstand befanden, einem falschen Frieden, mehr nicht, konnte doch jeder von ihnen spüren, dass es nur noch eine Frage der sehr knapp bemessenen Zeit war, bis sie sich noch tiefer in die Zerstörung stürzen würden, als je zuvor.<br />
Wochen, Tage, Stunden - vielleicht waren es sogar nur noch ein paar wenige Minuten, die ihnen blieben, bis ihr vermeintlicher Frieden dem Erdboden gleich gemacht wurde. Es war schwer zu sagen und noch schwerer zu verhindern, auch wenn Azra hoffte, Khatos streitwütiges Gemüt während ihrer Ratssitzung ausreichend besänftigt zu haben, damit der General nicht eigenhändig auf die Idee kam, der Feuernation den Krieg zu erklären. Wenn nicht… hatte er es zumindest versucht. Aber um ehrlich zu sein hatte er allmählich auch die Nase voll davon, immer und immer wieder über den kommenden Krieg nachzudenken - schon gar nicht, wenn es ohnehin nicht in seiner Macht lag, jenen zu verhindern. Seit er nach Ba Sing Se zurückgekehrt war und mehr oder weniger freiwillig den Platz seines Vaters im Rat der Fünf eingenommen hatte, hatte es jedoch kein anderes Thema gegeben - umso mehr erhoffte er sich nun, da die Sonne untergegangen war und die meisten den Tag für beendet erklärt hatten, etwas Ablenkung. <br />
So voll wie es im Äußeren Ring war, sollte er diese mit Sicherheit bekommen, auch wenn er nicht anders konnte, als missmutig das Gesicht zu verziehen, als er aus dem überfüllten Zug mit seinem Gehstock nach draußen in die riesige Menschenmenge trat, die sich zum Eingang des Zirkusgeländes drängte. Hätte er gewusst, dass es dermaßen viele zu dem mysteriösen Nachtzirkus trieb, hätte er sich vielleicht doch eine andere Abendbeschäftigung gesucht. Aber jetzt war er hier. Zwar nicht ganz so verkleidet, wie viele der anderen Gäste, aber mit einer Maske im Gesicht, welche zumindest zum Teil verschleierte, wie sehr ihm dieser Trubel doch missfiel. Er konnte ja noch nicht einmal erkennen, wo genau er hingehen sollte, um zum Hauptzelt zu gelangen. Bahnte sich nur etwas verloren einen Weg zum Rand, wo ihn nicht jede zweite Person anstieß und beinahe umrempelte, weil er aus offensichtlichen Gründen nicht mit ihrem Tempo mithalten konnte. Aber auch dort war es schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen und so ließ Azra seinen Blick nur einen Moment lang über seine Umgebung schweifen, ehe er mit leicht geducktem Kopf, fast schon so, als würde er es eigentlich gar nicht wollen, die Aufmerksamkeit der nächstbesten Person für sich zu gewinnen versuchte. <br />
“<span style="color: #BF941F;" class="mycode_color">Entschuldigung?</span>”, erklang seine Stimme in ihrem altbekannten, nasalen Ton, ehe sich ein leichtes Räuspern aus seiner Kehle zwang. “<span style="color: #BF941F;" class="mycode_color">Sie kennen nicht zufällig noch einen anderen Weg? Etwas… weniger voll, vielleicht?</span>” Dann war es ein vor Unbeholfenheit etwas schiefes Lächeln, welches über seine Lippen zuckte.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[WindBeyondShadows]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1844</link>
			<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 19:40:26 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=0">Magnus Bane</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1844</guid>
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<div id="wbs">
  <div class="titelkreis"></div>
  <div class="hintergrund"></div>
  <div class="border"></div>
  <div class="titel">
    <t1>WindBeyondShadows</t1><br />
    <t2>影を超えた風</t2><br />
  </div>
  <div class="text">
    <div class="textbox">
<i>„Ichi, ni, san...“</i>, erklang die helle Stimme des Mädchens, welches auf die kleinen Statuen deutete und versuchte, sie zu zählen. Ihre Stirn war vor Konzentration gerunzelt, denn es war gar nicht so leicht, all die Figuren zu zählen, die im Steingarten des Ryōan-ji, befinden. Irgendetwas stimmte hier nicht!<br />
<i>„ju san, ju yon, ju go...“</i>, fuhr sie fort und stieß erneut auf den Fehler, der ihr schon drei mal unterlaufen war und sie zum stutzen brachte.<br />
Hilfesuchend schaute sie sich zu ihrer Mutter um, doch diese war zu weit weg, um sie zu fragen. Nur ein alter Mann am Eingang des Tempels blickte zu ihr herüber, doch diesen zu fragen, war sie zu schüchtern. Sie presste die Lippen aufeinander, als sie de schlurfenden Schritte hörte. Sie kamen auf sie zu und hielten erst inne, als er 2 Meter hinter ihr stand.<br />
<i>„Es müssen 15 sein.“</i>, erklärte er ihr mit einer Stimme, die sie so nicht erwartet hatte. Über die Schulter sah sie ihn an, statt auf die scheinbar zufällig angeordneten, unterschiedlich große Felsen zu Blicken.<br />
Sie wusste, das es 15 sein müssen, schließlich hat es ihre Mutter gesagt, aber warum sah sie den letzten nicht? Sie war ratlos, wagte jedoch nicht zu fragen.<br />
<i>„Komm mit in den Tempel, die anderen Kinder warten schon!"</i>, forderte er sie auf und deutete zum Eingang, wo auch ihre Mutter stand und sie suchte. Mit schnellen, knirschenden schritten rannte sie zu ihr hinüber, unschlüssig, ob sie ihr von den Felsen berichten sollte.<br />
Der alte Mann setzte sich in Bewegung, um dem kleinen Mädchen in den Tempel zu folgen, den er seit einiger Zeit als vorläufige Niederlassung für sich erwählt hatte. Wie lang er noch blieb, wusste er nicht. In unregelmäßigen Abständen wanderte er zwischen den unzähligen Tempeln umher, die diese wunderschöne Stadt zu bieten hatte.<br />
Nun aber war sein Platz, inmitten des Raumes sein Ziel, wo er sich auf ein großes Kissen niederließ. Den Stab, welcher als Gehilfe genutzt wurde, bettete er auf die Knie und verharrte in stiller Meditation, bis Tee ausgeschenkt wurde und jeder einen Platz gefunden hatte. Erwartungsvolle Blicke richteten sich auf ihn, doch die Stille, die sich im Raum ausbreitete, dauerte an.<br />
<i>„Wisst ihr: Kyoto war einmal die Hauptstadt dieses Landes, doch auch wenn es heute nicht mehr der Fall ist, wage ich zu behaupten, das sie noch immer berühmter ist, als die jetzige! Ganze tausend Jahre wurde das Reich von hier aus regiert!“</i>, schmunzelte er mit einem Augenzwinkern. Eine These, die er sich als Erzähler herausnahm, wider besseren Wissens, doch das spielte jetzt keine Rolle.<br />
<i>"In der Vergangenheit war viel passiert, müsst ihr wissen. Samurai spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie Shogune, die diese schöne Stadt für sich beanspruchten. Immer wieder wollte ein Samurai-Clan seine Macht demonstrieren, seinen Sitz hierher verlegen und zeigen, wie mächtig er war. Kriege überzogen das Land, doch ob nun Absicht oder Zufall, keines der alten Gebäude, die ihr sicher schon besichtigt habt, wurde in Mitleidenschaft gezogen!"</i> kurz hielt er inne, um in die erwartungsvollen Augen der Kinder vor sich  zu blicken, eh er weiter sprach.<br />
<i>"Aber lasst mich erzählen! Kyoto ist die Seele Japans, denn hier treffen Geschichte, Kultur und auch die Moderne aufeinander. Nichts in diesem Land ist so wertvoll, wie diese Stadt. Damals herrschte ständiger Krieg, sodass der Kaiser beschloss, eine Stadt zu gründen, in der er alles bewahren wollte, was wichtig war. Machtlos, wie er damals war, konnte er sich nicht gegen den Krieg, die Samurai oder die Shogune behaupten und doch gelang es ihm hier, in dieser Stadt, den Handel und das Handwerk zu fördern. Religionen und Philosophen wurden eben so gefördert, sodass sich mehr und mehr Menschen hier ansiedelten. Frieden herrschte in diesem Gebiet, den es hier gab es weder Mord, noch Totschlag.<br />
Die Kunst des Holzschnittes fand hier seinen Ursprung und auch die Kalligraphie erfreute sich großer Beliebtheit. Aus dem Geld der Verkäufe konnte man Ton für die Töpferei kaufen oder Zen-Gärten anlegen, die der Entspannung dienten. Auch der Garten hier, entstammt dieser längst vergangenen Zeit.“</i>, erzählte er und blickte freundlich zu dem kleinen Mädchen, welches sich daran versucht hatte, die Felsen zu zählen. <i>„Viele Fertigkeiten entstanden hier und förderten das Stadtleben, denn Kyoto lebte von den den Fähigkeiten der hier lebenden, so, wie diese von der Stadt lebten.<br />
Kyoto blieb bis zum Jahr 1868 die Hauptstadt Japans, denn dann wurde Tokio zur neuen Hauptstadt ernannt. Die Meji-Restauration brachte viele Veränderungen mit sich, nicht nur die Hauptstadt änderte sich, auch das Shogunat wurde abgeschafft. Der Kaiser zog nach Ego, das heutige Tokio und bezog dort die große Burg, die fortan sein Sitz wurde...“</i>, endete der alte Mann, der seinen Blick noch einmal durch die Runde schweife ließ. <br />
Nichts hatte auf Dauer seine Beständigkeit, wie ihm einmal mehr bewusst wurde. Just in dem kleinen, kostbaren Moment entschied er, das es Zeit wurde, einen anderen Tempel zu besuchen.<br />
Als hätten die Besucher die stumme Aufforderung bemerkt, erhoben sie sich nach und nach, jedoch nicht ohne einen letzten Blick auf den Mann zu werfen, der in schweigendes Brüten verfallen war.<br />
Das kleine Mädchen hatte das Gefühl, als müsste er nach der Geschichte ein Nickerchen halten, so zupfte es am Rock ihrer Mutter, mit der sie dann nach draußen ging. Wieder vor den Felsen stehend, betrachtete sie diese.<br />
<i>„Ichi, ni, san..“</i>, begann sie von neuem.<br />
<i>„Ein Mensch kann nie alles auf einmal erfassen, weißt du...“</i>, sagte die freundliche Stimme des Mannes, der nun ganz und gar nicht mehr so müde wirkte. <i>„Es ist ein Rätsel, bei dem der Erbauer deutlichen machen wollte, das man einen ganz bestimmten Blick auf die Dinge haben müsse, um alles zu sehen. Doch das ist dem Menschen nicht möglich.“</i> <br />
      Schmunzelnd ging er von dannen und ließ ein kleines staunendes Mädchen zurück. <p></p>
<i> „.... Hast du heute morgen die Nachrichten gesehen? Dieses riesige Feuer?“</i> wollte die Dunkelhaarige aufgeregt von ihrer Freundin wissen, die gerade damit beschäftigt war, einen Schokoriegel aus ihrer Tasche zu kramen. Schon seit zwei Wochen schleppte sie ihn mit sich herum!</br><br />
<i>„Bitte? Feuer... ach du meinst wo auch die Gebäude betroffen waren? Das war doch sicher Brandstiftung...“</i> vermutete sie, ohne von ihrem Tun aufzusehen. Nur ein kurzer Blick war es, den sie ihrer Freunden zuwarf, ehe sie sich wieder dem Inhalt ihrer Tasche zuwandte.</br><br />
Gerade wollte die Dunkelhaarige noch etwas hinzufügen, als ihr der alte Mann auffiel. Wo kam er her? Etwas Bekanntes schien von ihm auszugehen und doch konnte sie es nicht fassen. selbst der vertraute Klang seiner Stimme half nicht, den Nebel um ihre Gedanken zu lüften. <i>„Keine Brandstiftung... gestern war einer dieser bedeutungsschweren Tage, an denen sich das Gute gegen das Böse behauptet...“</i> Getragen klang seine Stimme über den Platz, welcher gerade mal einer Handvoll Menschen Platz bot. Die Führung, welche für den heutigen Tag anberaumt war, hatte etwas exklusives an sich und doch geriet sie vorerst in den Hintergrund.</br><br />
<i>„Was wisst Ihr darüber?“</i> wollte die dunkelhaarige Frau vorsichtig wissen. <i>„Es sah doch eher nach einem Terroranschlag aus! Von wegen Brandstiftung!“</i> widersprach sie erneut und suchte den Blick des Erzählers. <i>"Oder... oder glaubst du, die Yakuza hat ihre Finger im Spiel?!"</i>, hauchte sie mit weit aufgerissenen Augen hinter vorgehaltener Hand, ehe sie sich mit ängstlichen Blicken umsah und dem Blick ihrer Freundin begegnete. Es schien, als hätte niemand ihre Worte bemerkt, was sie ein wenig erleichterte.</br><br />
<i>"Nein, nein.... nein..."</i> meldete sich der Erzähler zu Wort, der hinter die beiden Damen getreten war. <i>"Hier ist etwas Großes am Werk, dessen Bedeutung wir noch nicht erfassen können. Die Zeit rinnt uns durch die Finger. Die Zeit nimmt ihren Lauf. Die Zeit lässt sich die Dinge wiederholen... doch der Mensch lernt nicht aus seinen Fehlern."</i></br><br />
Seine Stimme hatte einen dunklen, melodischen Klang, der beruhigend auf sie wirkte.</br><br />
<i>"Wie meint Ihr das...?"</i> wollte sie von ihm wissen, doch alles, was sie bekam war ein vieldeutiges Lächeln welches alles und nichts bedeuten konnte.</br><br />
<i>"Ihr werdet sehen... ihr werdet sehen..."</i> Kryptischer konnten seine Worte kaum sein....</br><br />
    </div>
  </div>
  <div class="info">
    <div class="factbox">
      <div class="balken">WindBeyondShadows</div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/index.php">Index</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/lists.php?action=regeln">Regeln</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/misc.php?action=wiki">Wiki</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/misc.php?action=wanted">Gesuche</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/lists.php">Wegweiser</a></div>
    </div>
    <div class="bild">
      <img src="https://windbeyondshadows.ch/images/kyoto/lillie.png"><br />
    </div>
    <div class="factbox">
      <div class="balken">Shortfacts</div>
      <div class="fact2">FSK18</div>
      <div class="fact2">Spielort:Kyoto</div>
      <div class="fact2">keine MPL oder BL</div>
      <div class="fact2">Profilfelder statt Steckbriefe</div>
      <div class="fact2">Spieljahr 2021/2022</div>
      <div class="fact2">Szenentrennung</div>
  </div>
  </div>
</div>
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<div id="wbs">
  <div class="titelkreis"></div>
  <div class="hintergrund"></div>
  <div class="border"></div>
  <div class="titel">
    <t1>WindBeyondShadows</t1><br />
    <t2>影を超えた風</t2><br />
  </div>
  <div class="text">
    <div class="textbox">
<i>„Ichi, ni, san...“</i>, erklang die helle Stimme des Mädchens, welches auf die kleinen Statuen deutete und versuchte, sie zu zählen. Ihre Stirn war vor Konzentration gerunzelt, denn es war gar nicht so leicht, all die Figuren zu zählen, die im Steingarten des Ryōan-ji, befinden. Irgendetwas stimmte hier nicht!<br />
<i>„ju san, ju yon, ju go...“</i>, fuhr sie fort und stieß erneut auf den Fehler, der ihr schon drei mal unterlaufen war und sie zum stutzen brachte.<br />
Hilfesuchend schaute sie sich zu ihrer Mutter um, doch diese war zu weit weg, um sie zu fragen. Nur ein alter Mann am Eingang des Tempels blickte zu ihr herüber, doch diesen zu fragen, war sie zu schüchtern. Sie presste die Lippen aufeinander, als sie de schlurfenden Schritte hörte. Sie kamen auf sie zu und hielten erst inne, als er 2 Meter hinter ihr stand.<br />
<i>„Es müssen 15 sein.“</i>, erklärte er ihr mit einer Stimme, die sie so nicht erwartet hatte. Über die Schulter sah sie ihn an, statt auf die scheinbar zufällig angeordneten, unterschiedlich große Felsen zu Blicken.<br />
Sie wusste, das es 15 sein müssen, schließlich hat es ihre Mutter gesagt, aber warum sah sie den letzten nicht? Sie war ratlos, wagte jedoch nicht zu fragen.<br />
<i>„Komm mit in den Tempel, die anderen Kinder warten schon!"</i>, forderte er sie auf und deutete zum Eingang, wo auch ihre Mutter stand und sie suchte. Mit schnellen, knirschenden schritten rannte sie zu ihr hinüber, unschlüssig, ob sie ihr von den Felsen berichten sollte.<br />
Der alte Mann setzte sich in Bewegung, um dem kleinen Mädchen in den Tempel zu folgen, den er seit einiger Zeit als vorläufige Niederlassung für sich erwählt hatte. Wie lang er noch blieb, wusste er nicht. In unregelmäßigen Abständen wanderte er zwischen den unzähligen Tempeln umher, die diese wunderschöne Stadt zu bieten hatte.<br />
Nun aber war sein Platz, inmitten des Raumes sein Ziel, wo er sich auf ein großes Kissen niederließ. Den Stab, welcher als Gehilfe genutzt wurde, bettete er auf die Knie und verharrte in stiller Meditation, bis Tee ausgeschenkt wurde und jeder einen Platz gefunden hatte. Erwartungsvolle Blicke richteten sich auf ihn, doch die Stille, die sich im Raum ausbreitete, dauerte an.<br />
<i>„Wisst ihr: Kyoto war einmal die Hauptstadt dieses Landes, doch auch wenn es heute nicht mehr der Fall ist, wage ich zu behaupten, das sie noch immer berühmter ist, als die jetzige! Ganze tausend Jahre wurde das Reich von hier aus regiert!“</i>, schmunzelte er mit einem Augenzwinkern. Eine These, die er sich als Erzähler herausnahm, wider besseren Wissens, doch das spielte jetzt keine Rolle.<br />
<i>"In der Vergangenheit war viel passiert, müsst ihr wissen. Samurai spielen eine ebenso wichtige Rolle, wie Shogune, die diese schöne Stadt für sich beanspruchten. Immer wieder wollte ein Samurai-Clan seine Macht demonstrieren, seinen Sitz hierher verlegen und zeigen, wie mächtig er war. Kriege überzogen das Land, doch ob nun Absicht oder Zufall, keines der alten Gebäude, die ihr sicher schon besichtigt habt, wurde in Mitleidenschaft gezogen!"</i> kurz hielt er inne, um in die erwartungsvollen Augen der Kinder vor sich  zu blicken, eh er weiter sprach.<br />
<i>"Aber lasst mich erzählen! Kyoto ist die Seele Japans, denn hier treffen Geschichte, Kultur und auch die Moderne aufeinander. Nichts in diesem Land ist so wertvoll, wie diese Stadt. Damals herrschte ständiger Krieg, sodass der Kaiser beschloss, eine Stadt zu gründen, in der er alles bewahren wollte, was wichtig war. Machtlos, wie er damals war, konnte er sich nicht gegen den Krieg, die Samurai oder die Shogune behaupten und doch gelang es ihm hier, in dieser Stadt, den Handel und das Handwerk zu fördern. Religionen und Philosophen wurden eben so gefördert, sodass sich mehr und mehr Menschen hier ansiedelten. Frieden herrschte in diesem Gebiet, den es hier gab es weder Mord, noch Totschlag.<br />
Die Kunst des Holzschnittes fand hier seinen Ursprung und auch die Kalligraphie erfreute sich großer Beliebtheit. Aus dem Geld der Verkäufe konnte man Ton für die Töpferei kaufen oder Zen-Gärten anlegen, die der Entspannung dienten. Auch der Garten hier, entstammt dieser längst vergangenen Zeit.“</i>, erzählte er und blickte freundlich zu dem kleinen Mädchen, welches sich daran versucht hatte, die Felsen zu zählen. <i>„Viele Fertigkeiten entstanden hier und förderten das Stadtleben, denn Kyoto lebte von den den Fähigkeiten der hier lebenden, so, wie diese von der Stadt lebten.<br />
Kyoto blieb bis zum Jahr 1868 die Hauptstadt Japans, denn dann wurde Tokio zur neuen Hauptstadt ernannt. Die Meji-Restauration brachte viele Veränderungen mit sich, nicht nur die Hauptstadt änderte sich, auch das Shogunat wurde abgeschafft. Der Kaiser zog nach Ego, das heutige Tokio und bezog dort die große Burg, die fortan sein Sitz wurde...“</i>, endete der alte Mann, der seinen Blick noch einmal durch die Runde schweife ließ. <br />
Nichts hatte auf Dauer seine Beständigkeit, wie ihm einmal mehr bewusst wurde. Just in dem kleinen, kostbaren Moment entschied er, das es Zeit wurde, einen anderen Tempel zu besuchen.<br />
Als hätten die Besucher die stumme Aufforderung bemerkt, erhoben sie sich nach und nach, jedoch nicht ohne einen letzten Blick auf den Mann zu werfen, der in schweigendes Brüten verfallen war.<br />
Das kleine Mädchen hatte das Gefühl, als müsste er nach der Geschichte ein Nickerchen halten, so zupfte es am Rock ihrer Mutter, mit der sie dann nach draußen ging. Wieder vor den Felsen stehend, betrachtete sie diese.<br />
<i>„Ichi, ni, san..“</i>, begann sie von neuem.<br />
<i>„Ein Mensch kann nie alles auf einmal erfassen, weißt du...“</i>, sagte die freundliche Stimme des Mannes, der nun ganz und gar nicht mehr so müde wirkte. <i>„Es ist ein Rätsel, bei dem der Erbauer deutlichen machen wollte, das man einen ganz bestimmten Blick auf die Dinge haben müsse, um alles zu sehen. Doch das ist dem Menschen nicht möglich.“</i> <br />
      Schmunzelnd ging er von dannen und ließ ein kleines staunendes Mädchen zurück. <p></p>
<i> „.... Hast du heute morgen die Nachrichten gesehen? Dieses riesige Feuer?“</i> wollte die Dunkelhaarige aufgeregt von ihrer Freundin wissen, die gerade damit beschäftigt war, einen Schokoriegel aus ihrer Tasche zu kramen. Schon seit zwei Wochen schleppte sie ihn mit sich herum!</br><br />
<i>„Bitte? Feuer... ach du meinst wo auch die Gebäude betroffen waren? Das war doch sicher Brandstiftung...“</i> vermutete sie, ohne von ihrem Tun aufzusehen. Nur ein kurzer Blick war es, den sie ihrer Freunden zuwarf, ehe sie sich wieder dem Inhalt ihrer Tasche zuwandte.</br><br />
Gerade wollte die Dunkelhaarige noch etwas hinzufügen, als ihr der alte Mann auffiel. Wo kam er her? Etwas Bekanntes schien von ihm auszugehen und doch konnte sie es nicht fassen. selbst der vertraute Klang seiner Stimme half nicht, den Nebel um ihre Gedanken zu lüften. <i>„Keine Brandstiftung... gestern war einer dieser bedeutungsschweren Tage, an denen sich das Gute gegen das Böse behauptet...“</i> Getragen klang seine Stimme über den Platz, welcher gerade mal einer Handvoll Menschen Platz bot. Die Führung, welche für den heutigen Tag anberaumt war, hatte etwas exklusives an sich und doch geriet sie vorerst in den Hintergrund.</br><br />
<i>„Was wisst Ihr darüber?“</i> wollte die dunkelhaarige Frau vorsichtig wissen. <i>„Es sah doch eher nach einem Terroranschlag aus! Von wegen Brandstiftung!“</i> widersprach sie erneut und suchte den Blick des Erzählers. <i>"Oder... oder glaubst du, die Yakuza hat ihre Finger im Spiel?!"</i>, hauchte sie mit weit aufgerissenen Augen hinter vorgehaltener Hand, ehe sie sich mit ängstlichen Blicken umsah und dem Blick ihrer Freundin begegnete. Es schien, als hätte niemand ihre Worte bemerkt, was sie ein wenig erleichterte.</br><br />
<i>"Nein, nein.... nein..."</i> meldete sich der Erzähler zu Wort, der hinter die beiden Damen getreten war. <i>"Hier ist etwas Großes am Werk, dessen Bedeutung wir noch nicht erfassen können. Die Zeit rinnt uns durch die Finger. Die Zeit nimmt ihren Lauf. Die Zeit lässt sich die Dinge wiederholen... doch der Mensch lernt nicht aus seinen Fehlern."</i></br><br />
Seine Stimme hatte einen dunklen, melodischen Klang, der beruhigend auf sie wirkte.</br><br />
<i>"Wie meint Ihr das...?"</i> wollte sie von ihm wissen, doch alles, was sie bekam war ein vieldeutiges Lächeln welches alles und nichts bedeuten konnte.</br><br />
<i>"Ihr werdet sehen... ihr werdet sehen..."</i> Kryptischer konnten seine Worte kaum sein....</br><br />
    </div>
  </div>
  <div class="info">
    <div class="factbox">
      <div class="balken">WindBeyondShadows</div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/index.php">Index</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/lists.php?action=regeln">Regeln</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/misc.php?action=wiki">Wiki</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/misc.php?action=wanted">Gesuche</a></div>
      <div class="fact1"><a href="https://windbeyondshadows.ch/lists.php">Wegweiser</a></div>
    </div>
    <div class="bild">
      <img src="https://windbeyondshadows.ch/images/kyoto/lillie.png"><br />
    </div>
    <div class="factbox">
      <div class="balken">Shortfacts</div>
      <div class="fact2">FSK18</div>
      <div class="fact2">Spielort:Kyoto</div>
      <div class="fact2">keine MPL oder BL</div>
      <div class="fact2">Profilfelder statt Steckbriefe</div>
      <div class="fact2">Spieljahr 2021/2022</div>
      <div class="fact2">Szenentrennung</div>
  </div>
  </div>
</div>
<div style="clear:both;"></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[I will not wait for the end...]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1840</link>
			<pubDate>Sun, 05 Feb 2023 19:05:47 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=0">Trira</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1840</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe euer Forum entdeckt und da ich großer Avatar Fan bin (vor allem von The Last Airbender) dachte ich ich könnte einen alten Char von mir vielleicht wieder auspacken und wollte einmal nachfragen ob die Kleine hier hinein passt.<br />
<br />
Handeln tut es sich um eine junge Dame namens Trira. Normalerweise ist sie immer so um die 16 Jahre alt, ich würde sie hier aber mindestens 17, 18 machen, wenn ihr sagt das ist zu jung auch ein paar Jahre älter. Sie ist eine Luftbändigerin aus dem westlichen Lufttempel und hat fast ihr komplettes Leben dort gelebt. Nach dem Angriff der Feuernation auf den südlichen Lufttempel beschloss sie aber nicht einfach zu warten bis auch ihre Heimat zerstört werden würde. Aktuell ist sie im Erdkönigreich unterwegs, nimmt jeden Job an der ihrem eigenen Kodex entspricht und versucht einen Weg zu finden wie sie ihre Heimat und ihr Volk vielleicht unterstützen, wenn nicht sogar retten kann. Also einen wirklichen Beruf hat sie nicht, Söldner kommt am nächsten.<br />
<br />
Trira ist eine willensstarke Person. Sie weiß was sie möchte und versucht dies auch zu bekommen, selbst wenn ihre Methoden vielleicht nicht immer die richtigen sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Luftbändigern ist sie nicht komplett pazifistisch, auch wenn sie versucht einen Weg ohne Gewalt zu finden wann immer es möglich ist. Sie denkt nach bevor sie handelt und bereitet auch Pläne vor, welche genauso oft nicht funktionieren wie sie funktionieren. Da sie weiß dass sie als Luftbändigerin nicht auffallen darf verdeckt sie ihre Tattoos und versucht so selten wie möglich vor anderen Personen Luft zu bändigen. In der Zeit die sie unterwegs ist hat sie begonnen sich selbst den Umgang mit dem Schwert beizubringen. Da sie meistens weiß trägt ist sie bekannt als die "Lady in White". Sie hat einen großen Helferkomplex und ist meistens sehr freundlich und höflich, wobei man sie nicht verärgern sollte, da sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie erinnert sich regelmäßig für wen sie diese Reise macht und inzwischen ist es fast ein Ritual für sie an die Heimat zu denken und für diese stärker zu werden.<br />
<br />
Für die Zukunft habe ich keine großartigen Pläne, da ich so etwas gerne einfach laufen und ausspielen lasse. Sie wird sich aber auf jeden Fall nicht ruhig in eine Ecke setzen und nichts tun, sie möchte auf jeden Fall auf Wiederstand gegen die Feuernation gehen. Wie das passiert und in was für Probleme sie auf ihren Reisen kommt, da möchte ich mich wirklich komplett überraschen lassen, auch ob sie irgendwann einmal eine Art Erfolg hat oder nicht.<br />
<br />
Ich bin seit vielen Jahren in der Forenwelt unterwegs und bin so ein mittellanger bis langer Poster, kann mich aber komplett an meine Postpartner anpassen. Posten tue ich mindestens einmal die Woche, je nach Motivation sogar öfter. Wie erwähnt bin ich großer Avatarfan und laufe mit Trira eigentlich seit vielen Jahren herum, wobei sie schon einiges war, aber vor allem immer ein Luftbändiger. <br />
<br />
Ich hoffe damit konnte ich euch einen kleinen Einblick geben. Solltet ihr Fragen haben gerne Fragen, ansonsten freue ich mich zu hören ob ich eine neue Heimat für die Kleine finden kann.<br />
<br />
LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe euer Forum entdeckt und da ich großer Avatar Fan bin (vor allem von The Last Airbender) dachte ich ich könnte einen alten Char von mir vielleicht wieder auspacken und wollte einmal nachfragen ob die Kleine hier hinein passt.<br />
<br />
Handeln tut es sich um eine junge Dame namens Trira. Normalerweise ist sie immer so um die 16 Jahre alt, ich würde sie hier aber mindestens 17, 18 machen, wenn ihr sagt das ist zu jung auch ein paar Jahre älter. Sie ist eine Luftbändigerin aus dem westlichen Lufttempel und hat fast ihr komplettes Leben dort gelebt. Nach dem Angriff der Feuernation auf den südlichen Lufttempel beschloss sie aber nicht einfach zu warten bis auch ihre Heimat zerstört werden würde. Aktuell ist sie im Erdkönigreich unterwegs, nimmt jeden Job an der ihrem eigenen Kodex entspricht und versucht einen Weg zu finden wie sie ihre Heimat und ihr Volk vielleicht unterstützen, wenn nicht sogar retten kann. Also einen wirklichen Beruf hat sie nicht, Söldner kommt am nächsten.<br />
<br />
Trira ist eine willensstarke Person. Sie weiß was sie möchte und versucht dies auch zu bekommen, selbst wenn ihre Methoden vielleicht nicht immer die richtigen sind. Im Gegensatz zu vielen anderen Luftbändigern ist sie nicht komplett pazifistisch, auch wenn sie versucht einen Weg ohne Gewalt zu finden wann immer es möglich ist. Sie denkt nach bevor sie handelt und bereitet auch Pläne vor, welche genauso oft nicht funktionieren wie sie funktionieren. Da sie weiß dass sie als Luftbändigerin nicht auffallen darf verdeckt sie ihre Tattoos und versucht so selten wie möglich vor anderen Personen Luft zu bändigen. In der Zeit die sie unterwegs ist hat sie begonnen sich selbst den Umgang mit dem Schwert beizubringen. Da sie meistens weiß trägt ist sie bekannt als die "Lady in White". Sie hat einen großen Helferkomplex und ist meistens sehr freundlich und höflich, wobei man sie nicht verärgern sollte, da sie sich nicht unterkriegen lässt. Sie erinnert sich regelmäßig für wen sie diese Reise macht und inzwischen ist es fast ein Ritual für sie an die Heimat zu denken und für diese stärker zu werden.<br />
<br />
Für die Zukunft habe ich keine großartigen Pläne, da ich so etwas gerne einfach laufen und ausspielen lasse. Sie wird sich aber auf jeden Fall nicht ruhig in eine Ecke setzen und nichts tun, sie möchte auf jeden Fall auf Wiederstand gegen die Feuernation gehen. Wie das passiert und in was für Probleme sie auf ihren Reisen kommt, da möchte ich mich wirklich komplett überraschen lassen, auch ob sie irgendwann einmal eine Art Erfolg hat oder nicht.<br />
<br />
Ich bin seit vielen Jahren in der Forenwelt unterwegs und bin so ein mittellanger bis langer Poster, kann mich aber komplett an meine Postpartner anpassen. Posten tue ich mindestens einmal die Woche, je nach Motivation sogar öfter. Wie erwähnt bin ich großer Avatarfan und laufe mit Trira eigentlich seit vielen Jahren herum, wobei sie schon einiges war, aber vor allem immer ein Luftbändiger. <br />
<br />
Ich hoffe damit konnte ich euch einen kleinen Einblick geben. Solltet ihr Fragen haben gerne Fragen, ansonsten freue ich mich zu hören ob ich eine neue Heimat für die Kleine finden kann.<br />
<br />
LG]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's okay to close your eyes]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1839</link>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 23:29:49 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=198">Jhaan</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1839</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">it's okay to close your eyes</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">and do nothing more than breathe<br />
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Cuchulainn & Jhaan # 1. Juli 1NZK</span> </div></center><br />
Man konnte es immer noch sehen. Weinrot getrocknetes Blut auf zartgrünem Rasen. Es hatte seit Ewigkeiten nicht mehr geregnet und so waren auch die Spuren dessen, was ein Ende hätte bedeuten können, noch immer nicht in der Erde verwaschen, sondern zeichneten sich wie ein Mahnmal durch den Hinterhof des Kwoons. Als würden die Geister weiterhin darauf warten, dass man ihnen gab, was man versprochen hatte. <br />
 Jhaan sollte nicht hier sein. Er sollte nicht im Hinterhof des Kwoons stehen, sollte nicht sehen können, was sich auch auf seinem Rücken noch immer viel zu spürbar unter dunkel gefärbten Verbänden niedergezeichnet hatte, doch er schaffte es nicht, die bernsteinfarbenen Augen abzuwenden. Weder konnte er seinen Blick von dem lösen, was ihm von seinem Bett aus, hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Fenstern, verborgen geblieben war, noch schaffte er es auch nur über den Türrahmen zu treten. Nicht einmal die Sommerbrise, welche ihm angenehm über das noch immer vom Fieber gerötete Gesicht und durch das zerzauste Haar wehte, schaffte es, ihn nach draußen zu locken. Sie ließ ihn nur die Augen schließen, sich erschöpft ihr entgegen lehnen, als wären es nicht erst ein paar wenige Minuten, seit welchen er auch nur wach war. Zwei Atemzüge, in welchen sich seine Finger fester und doch viel zu kraftlos an das Holz der halb aufgeschobenen Tür klammerten, dann zwang er sich dazu seine Augen wieder aufzuschlagen und für den Bruchteil einer Sekunde glaubte er zu sehen, was sich hier in einer viel zu hastigen Nacht ergeben hatte. Er konnte es hören, so wie er es auch in seinen Träumen gehört hatte. Fujin und Khivi, wie sie stritten, auch wenn er nicht ausmachen konnte, worüber. Weder damals, noch jetzt oder in seinen Träumen. Aber es spielte auch keine Rolle, war unwichtig, weil jedes ihrer Worte von den durch die Luft zischenden Flammen vernichtet wurde, als hätten sie keinerlei Daseinsberechtigung. Oder hatten sie das?<br />
Fragend, mit leicht zur Seite geneigtem Kopf, verlor sich Jhaan wieder an den blutroten Spitzen im Gras. Wie lange es wohl dauern würde, bis die Geister sie endlich wieder mit etwas Regen segnen würden? Wochen, Tage, Stunden? Nein. Keine einzige Wolke zierte den Himmel über ihnen, stattdessen war es nur die Sonne, welche auf sie nieder brannte und Jhaan bereits jetzt erste Schweißperlen über die Stirn jagte.<br />
Er sollte wieder reingehen, sollte die schwere Tür des Kwoons wieder zuschieben und sich in Schatten hüllen - aber er konnte es nicht, auch wenn er sich nun endlich wieder zu rühren begann. Erst waren es die klammen Finger, welche er vom Türrahmen löste, dann langsam und doch schwankende Schritte, welche er über jenen hinweg machte, bis er das Grün zwischen seinen Zehen spüren konnte. Normalerweise kitzelte es ihn, doch jetzt war es einfach nur… da und doch nicht wirklich. Schlief er noch oder war dies immer noch den viel zu bitteren Pflanzen zu verdanken, welche Cuchulainn ihn zu kauen angewiesen hatte? Der Gedanke verflog wie so viele zuvor im Nichts, weil er weiter ging. Träge einen Schritt nach dem anderen machte, bis er sich zwischen dem verfärbten Grün auf die Knie fallen ließ und doch nichts anderes tat, als ein blutrotes Grashalm nach dem anderen auszurupfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">it's okay to close your eyes</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">and do nothing more than breathe<br />
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Cuchulainn & Jhaan # 1. Juli 1NZK</span> </div></center><br />
Man konnte es immer noch sehen. Weinrot getrocknetes Blut auf zartgrünem Rasen. Es hatte seit Ewigkeiten nicht mehr geregnet und so waren auch die Spuren dessen, was ein Ende hätte bedeuten können, noch immer nicht in der Erde verwaschen, sondern zeichneten sich wie ein Mahnmal durch den Hinterhof des Kwoons. Als würden die Geister weiterhin darauf warten, dass man ihnen gab, was man versprochen hatte. <br />
 Jhaan sollte nicht hier sein. Er sollte nicht im Hinterhof des Kwoons stehen, sollte nicht sehen können, was sich auch auf seinem Rücken noch immer viel zu spürbar unter dunkel gefärbten Verbänden niedergezeichnet hatte, doch er schaffte es nicht, die bernsteinfarbenen Augen abzuwenden. Weder konnte er seinen Blick von dem lösen, was ihm von seinem Bett aus, hinter verschlossenen Türen und zugezogenen Fenstern, verborgen geblieben war, noch schaffte er es auch nur über den Türrahmen zu treten. Nicht einmal die Sommerbrise, welche ihm angenehm über das noch immer vom Fieber gerötete Gesicht und durch das zerzauste Haar wehte, schaffte es, ihn nach draußen zu locken. Sie ließ ihn nur die Augen schließen, sich erschöpft ihr entgegen lehnen, als wären es nicht erst ein paar wenige Minuten, seit welchen er auch nur wach war. Zwei Atemzüge, in welchen sich seine Finger fester und doch viel zu kraftlos an das Holz der halb aufgeschobenen Tür klammerten, dann zwang er sich dazu seine Augen wieder aufzuschlagen und für den Bruchteil einer Sekunde glaubte er zu sehen, was sich hier in einer viel zu hastigen Nacht ergeben hatte. Er konnte es hören, so wie er es auch in seinen Träumen gehört hatte. Fujin und Khivi, wie sie stritten, auch wenn er nicht ausmachen konnte, worüber. Weder damals, noch jetzt oder in seinen Träumen. Aber es spielte auch keine Rolle, war unwichtig, weil jedes ihrer Worte von den durch die Luft zischenden Flammen vernichtet wurde, als hätten sie keinerlei Daseinsberechtigung. Oder hatten sie das?<br />
Fragend, mit leicht zur Seite geneigtem Kopf, verlor sich Jhaan wieder an den blutroten Spitzen im Gras. Wie lange es wohl dauern würde, bis die Geister sie endlich wieder mit etwas Regen segnen würden? Wochen, Tage, Stunden? Nein. Keine einzige Wolke zierte den Himmel über ihnen, stattdessen war es nur die Sonne, welche auf sie nieder brannte und Jhaan bereits jetzt erste Schweißperlen über die Stirn jagte.<br />
Er sollte wieder reingehen, sollte die schwere Tür des Kwoons wieder zuschieben und sich in Schatten hüllen - aber er konnte es nicht, auch wenn er sich nun endlich wieder zu rühren begann. Erst waren es die klammen Finger, welche er vom Türrahmen löste, dann langsam und doch schwankende Schritte, welche er über jenen hinweg machte, bis er das Grün zwischen seinen Zehen spüren konnte. Normalerweise kitzelte es ihn, doch jetzt war es einfach nur… da und doch nicht wirklich. Schlief er noch oder war dies immer noch den viel zu bitteren Pflanzen zu verdanken, welche Cuchulainn ihn zu kauen angewiesen hatte? Der Gedanke verflog wie so viele zuvor im Nichts, weil er weiter ging. Träge einen Schritt nach dem anderen machte, bis er sich zwischen dem verfärbten Grün auf die Knie fallen ließ und doch nichts anderes tat, als ein blutrotes Grashalm nach dem anderen auszurupfen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[True Legends]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1838</link>
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2023 16:56:10 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=0">Riley</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cookie&family=Roboto:wght@300&display=swap" rel="stylesheet">&lt;style type="text/css"&gt; .mainbox {width:400px; border:22px solid #41545b; background-color:#1a1f1f; padding:50px;} .headline { font-family: 'Allura', cursive; font-size:40px; color:#25423d; line-height:20px; text-align:center; text-transform:lowercase; text-decoration:thiner;}  .descriptiontext {  font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#445854; text-align:center; text-transform:uppercase; line-height:95%;} .charabox { width:380px; height:230px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#bbbbbb; text-align:justify; border: 1px dotted #445854; overflow:auto; padding:10px; padding:10px;} .charaboxmini { width:380px; height:150px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#bbbbbb; text-align:justify; border: 1px dotted #445854; overflow:auto; padding:10px; padding:10px;} .seperator { background-color:#41545b; height:20px; font-family: 'Source Sans Pro', sans-serif; font-size:14px; color:#25423d; text-align:center;letter-spacing:0.2em; text-transform:uppercase;} .littlebox { width:380px; height:110px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#1d1d1d; text-align:justify; border: 1px dotted #747883; overflow:auto; padding:10px;} .credit {width:544px; background-color:#445854;  font-family: Tahoma; font-size:8px; color:#1d1d1d; text-align:center; letter-spacing:0.1em;}&lt;/style&gt;<br />
</font> <center><div class="mainbox"><div class="headline">True Legends</div><br><br><div class="descriptiontext"><font color="#445854">Serien - Filme - Bücher RPGS </font></div><br<br />
<center><img src="https://abload.de/img/headerkleinjcjlz.png"></center><br />
<div class="seperator">Lucifer Rising</div><div class="charabox">Dean hatte sein Versprechen eingelöst und war zu Lisa zurückgekehrt. Doch die Sehnsucht nach seinem Bruder, ließen ihn immer wieder mit dem Gedanken spielen einen Weg zu suchen ihn zu befreien. Doch er wusste nicht wie. Jeden Tag rief er nach Castiel und wollte seine Hilfe, doch nach einiger Zeit reagierte dieser nicht mehr. Einen Monat hielt er das normale Leben aus, ehe ein Fall ihn erneut auf die Jagd brachte. Von da an gab es kein Zurück mehr. Er beschloss, das normale Leben aufzugeben und auf die Jagd zu gehen. Er hielt engen Kontakt zu Bobby und bat ihm nach einer Möglichkeit zu suchen Sam zurückzuholen. Doch selbst Bobby fand keinen Weg und so musste Dean sich eingestehen, dass er wohl seinen Bruder nie wieder sehen würde. Selbst die Dämonen hatten kein Interesse an einem Deal. Dean lebt einfach nur noch von Fall zu Fall und versucht die meiste Zeit seinen Schmerz in Alkohol zu ertränken. Vier Monate waren vergangen als Sam plötzlich mitten auf dem Feld stand, wo der Showdown stattfand. Verwirrt blickte er sich um und musste feststellen, dass er tatsächlich frei war. Sofort rief er nach Castiel, doch dieser erschien nicht. Als Erstes wollte Sam rausfinden, wie lange er wohl in dem Käfig und machte sich auf in Richtung Stadt. Als er feststellte, dass er 4 Monate weg war, war er erstaunt. Doch was würde er nun weiter tun? Auf der Erde ist die Hölle los. Allerlei Wesen hoffen die Apokalypse zu überstehen und vermehren sich aus diesem Grund noch stärker als zuvor und die Jäger haben alle Hände voll zu tun. Alte wie neue Kreaturen tauchen auf und es gibt genauso viele gute wie böse unter ihnen.<br />
<br />
Im Himmel tobt ein Bürgerkrieg. Seit Michael zusammen mit Luzifer im Käfig festsiezt, herrscht im Himmel Chaos. Raphael beschließt, als letzter verbleibender Erzengel die Macht an sich zu nehmen und die Engel zu führen. Währenddessen sucht er nach einer Möglichkeit, Michael zu befreien. Doch Castiel ist dagegen, er findet, dass er es sein sollte, der die Engel anführt. So entbrennt ein Bürgerkrieg und Castiel bekommt unerwartet Hilfe von einem totgeglaubten Engel mit dem Namen Balthazar. Den dieser hat sämtliche Waffen des Himmels und könnte somit den Krieg beenden. Es gibt zwei Fronten: Michaels Anhänger und Castiel. Auf der einen Seite ist Team Castiel das sich normale sowie gefallene Engel, Nephilim und andere Wesen angeschlossen haben, mit deren Hilfe Castiel seine Brüder und Schwestern davon überzeugen möchte, dass sie keine Führung brauchen, sondern eigenständige Entscheidungen treffen können und für das Gute eintreten sollten.<br />
<br />
Luzifer ist noch immer zusammen mit seinem Bruder Michael im Käfig gefangen. Doch er hat die Hoffnung, dass er hier irgendwo noch treue Untertanen hat, die ihn befreien könnten. Was er nicht ahnt, ist dass inzwischen Crowley die Gelegenheit ergriffen hat und sich die Hölle sozusagen unter den Nagel gerissen hat. Der selbst ernannte König der Hölle verfolgt einen Plan, um sich noch mehr Macht zu sicher. Doch was niemand ahnt, er hat einen Partner. Sein Plan lautet sich sämtliche Seelen aus dem Fegefeuer zu krallen und somit der mächtigste Herrscher aller Zeit zu werden. Dazu holt er sich außerdem die Hilfe einer Dämonien, die, die Winchester auf Trab halten soll, damit sie nicht dahinter kommen, was er treibt. Eine, die, die beiden sehr gut kennt, und zwar niemand geringeres als Ruby.<br />
<br />
Immer wieder verschwinden junge Frauen spurlos. Die Polizei findet keine Erklärung dafür. Sie werden in einer Hölle gefangen gehalten. Was niemand ahnt, ist, dass Drachen hinter dem Verschwinden stecken. Es gibt nur einen Grund was sie bezwecken wollen, und zwar Eve, die Mutter aller soll aus dem Fegefeuer befreit werden. Noch ahnt niemand etwas davon. Doch wird es auch so bleiben? Eines kann man mit Sicherheit sagen alles, was aus dem Fegefeuer kommt ist gefährlich!</div></br></br><br />
<div class="seperator">Dark Moon</div><div class="charabox" >What Happened<br />
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Es begann alles mit einem neuen Schuljahr, es sollten neue Abenteurer bestritten werden, so hatten es sich Scott & Stiles ausgemalt, doch es sollte anders kommen.<br />
<br />
Scott hatte mit der Trennung Allisons zu kämpfen und Stiles, wollte endlich Lydia Gestehen was er für sie empfand, jetzt da Jackson nicht mehr da war. Aber es bahnte wie sonst auch im letzten Jahr Ärger an. Scott, sowie auch Derek hatten es mit einem Alpha Rudel zu tun, die Boyd & Erica entführt hatten, nun lag es an beide Rudel sie zu finden. Vor allem gab es neben dem Alpha Rudel auch den dunklen Druiden, der aufgetaucht war, um ebenfalls ärger zu stiften.<br />
<br />
Derek & Scott fanden heraus, dass Erica ermordet wurde und Boyd war verschwunden, der dunkle Druide begann Opferrituale zu beginnen, um das alpha Rudel zu schwächen und anschließend zu vernichten. Um ihre liebenden zu retten, gingen Allison, Stiles & Scott zum Nemeton, ein spiritueller Ort des übernatürlichen, der ihnen helfen sollte, diejenigen zu finden die ihnen genommen wurden, als sie sie gefunden hatten, mussten sie schnell agieren, um sie zu retten, denn ihre liebsten hatten nicht mehr lange zu leben<br />
<br />
Derek wurde klar, dass er all das nicht allein schafft, vor allem da das Alpha Rudel zu stark für ihn war, da er nur 1 Beta hatte und somit bat er um Hilfe scotts, der natürlich bereit war ihm zu helfen & somit stellten sie dem dunklen Druiden eine Falle und zerschlugen gemeinsam das Alpha Rudel, dabei wurde Scott selbst zum Alpha, da er alles dafür riskieren würde seine Freunde zu beschützen und das macht ihm zum wahren Alpha, seine Kraft ist immens stärker. Der dunkle Druide wurde getötet und dadurch wurde eine größere Gefahr auf Beacon Hills losgelassen, wovon Scott & seine Freunde noch nichts wussten.<br />
<br />
Während in Beacon Hills, die neue Gefahr ausrollte, nachdem sie eine alte zerstört hatten, überquerte eine unbekannte die Stadtgrenze Beacon Hills und erkannte die Gefahr, da sie diese sofort wittern konnte.<br />
<br />
Den die Stadt Beacon Hills, strahlte soviel Macht aus, als hätte ein Leuchtfeuer stattgefunden. Aber bevor SIE eingreifen konnte, wollte sie sich ein Bild machen, wie sich die Stadt dagegen wehrt. Wie es scheint, musste sie nicht lange warten, denn die ersten Gestalten zeigten sich sofort.<br />
<br />
Scott, Allison & Stiles hatten nach dem Nemeton so einige Schwierigkeiten mit dem realen Leben, Scott sah sich als Alpha an Tageszeiten, Stiles konnte nicht schlafen & Allison hatte Schwierigkeiten sich zu konzentrieren & sah immer wieder ihre verstorbene Mutter, die sie anschrie, sie solle sich nicht wie ein Kind benehmen. Scott bekam von den ehemaligen Alpha Zwillingen, Unterricht wie er sich als Alpha verhalten soll. Eine neue Schülerin tauchte auf, Kira Yukimura, mit einem Geheimnis, das ganz hilfreich sein würde.<br />
<br />
Die unbekannte hat sich ein gutes Bild machen können, sie kennt die „Übeltäter“ die, die Macht, losgelassen haben & die Stadt terrorisiert. Ein Nogitsune ist entkommen und hat sich einen neuen Wirt ausgesucht und sich ausgerechnet in einen der Jugendlichen eingeschlichen die sie seit ihrer Ankunft beobachtet. Die junge Frau hat sich entschieden, ihnen etwas zu helfen und kontaktiert die Person, die sie am meisten hasst und hofft darauf das er helfen kann, auch wenn sie sich geschworen hatte, niemals um Hilfe zu bitten, vor allem nicht von Ihm.<br />
<br />
Kira entpuppt sich als Kitsune, ein Fuchsgeist mit enormer Kraft und sie kann, mit der Hilfe ihrer Mutter, den anderen helfen den Nogitsune zu bekämpfen, der sich Stiles als Wirt ausgesucht hat. Malia Tate, die einst ein Werkojote war und dank Scott ihre menschliche Gestalt wieder annehmen konnte, schließt sich dem Rudel an. Stiles ist sich der Gefahr bewusst die er seinen Freunden entgegenstellt und lässt sich einliefern, zum Schutz aller Anwesenden. aber es scheint nicht einfach zu sein, da dieser ein sehr gewiefter „Fuchs“ ist. Lydia entfesselt ihre Kräfte als Banshee und lernt sie einzusetzen.<br />
<br />
Die junge unbekannte Frau trifft sich mit ihrem Bekannten verhassten Verwandten, der mehr als überrascht ist sie wiederzusehen, da er dachte, sie sei gestorben. Sie bittet ihn um Hilfe, Scott zu helfen, ohne sich zu sehr einzumischen, aber er verlangt nach einer Gegenleistung, die sie ihm nicht geben konnte, jetzt noch nicht. Aber sie würde ihm helfen, wenn er seinen Part einhielt.<br />
<br />
Scott & seine Freunde haben einen entscheidenden Weg gefunden, Stiles zu retten und den Nogitsune wieder einzusperren, dabei hilft jeder so gut er kann und dabei gerät Lydia in Gefangenschaft & Scott fühlt sich hilflos und dabei bekommt er Hilfe von Peter, die er überraschender weise annimmt und somit geht die Suche nach Lydia los, nicht im wissenden das sie etwas Wertvolles verlieren könnten.<br />
<br />
Die unbekannte folgt den Jugendlichen, bereit einzugreifen, falls notwendig und trifft auf Chris Argent, einen alten Bekannten.<br />
<br />
Bei der Befreiung Lydias geschieht das Unglück. Allison wird von dem Krieger des Nogitsune mit dem Schwert getroffen, während sie davor einen von Onikrieger getroffen hat. Scott ist bei ihr, während sie stirbt. Die Unbekannte sieht alles und setzt alles in ihrer Macht, sich nicht zu zeigen, obwohl sie kurz davor stand, ihnen zu helfen, aber sie erkannte, dass sie ganz gut allein zurechtkamen, bis zu diesem Punkt. Scott nimmt Allison mit & bringt sie zur Tierklinik, wo Chris Argent sich von ihr verabschieden kann. Scott verlässt nur wenige Minuten später die Klinik, um sich um Stiles zu kümmern. Während die anderen abgelenkt sind, begibt die Unbekannte sich zu Chris und bietet ihm seine Hilfe an.<br />
<br />
Stiles wird von Scott zurückgebracht, sie erzählen ihm die neusten Neuigkeiten, so auch das Allison Tod ist. Einige Krieger des Nogitsunes sind entkommen und terrorisieren weiterhin Beacon Hills, wie auch Scott und greifen sie nur wenige Stunden nach dem Begräbnis Allisons an, doch Scott bekommt unerwartete Hilfe einer jungen Frau, die zwei der Krieger mit gezielten und präzisen Schläge niederringt. Bei dem Kampf verlieren sie Aiden, Ethans Zwilling. Scott erfährt den Namen, der unbekannten Retterin: Riley Hale<br />
<br />
Riley Hale, ein Name, der kein Geheimnis mehr ist. Riley kehrte in der Nacht zurück, als der Nemeton seine Macht erlangte und beobachtete Scott & sein Rudel. Außerdem half sie ihnen ohne ihr Wissen, vorallem rettete sie ein Leben, wovon sie nicht einmal wissen, noch nicht.<br />
<br />
Die junge Frau rekrutierte Isaac Lahey, nachdem er nach Paris verschwand und brachte ihn zurück nach Beacon Hills, sowie Jackson Whitmore, der fortan in ihrem Rudel eine Stelle als Beta antritt, wie auch Ethan. All das passierte nur wenigen Wochen nachdem sie sich zum Erkennen gab, aber nun gibt es nur noch mehr fragen. Wer genau ist sie? Warum half sie Scott? Was sind ihre Absichten und was hat sie getan, was ihnen allen helfen kann?</div><br><br />
<div class="seperator">On Infernal Ground</div>
<div class="charabox">Shadowhunter töten Dämonen, um ihre und die Welt der Menschen zu schützen und den Menschen die Existenz der Unterwelt vorzuenthalten. Jeden Tag stürzen sie sich in den Kampf, riskieren ihr Leben. Denn nicht nur Dämonen treiben in New York ihr Unwesen. Auch Werwölfe, Vampire, Hexenwesen und Elben leben mitten unter Uns. Nicht alle sind den Menschen freundlich gesonnen, doch auch bei den Shadowhuntern gibt es schwarze Schafe. Die Kohorte will die Schattenjägergemeinschaft zurück zu den "glorreichen alten Zeiten" führen, in denen Schattenwesen ihren Platz kannten und die Schattenjäger "glorreich" über alles herrschten. Deshalb wollen sie das Abkommen abschaffen. So Planen sie sind zum Beispiel die behördliche Erfassung aller Hexenwesen, da sie zu mächtig und unabhängig seien; die Zentralisierung der Blutversorgung der Vampire; Identifikationsnummern für alle Schattenweltler; Schließung aller Schattenmärkte; Eisentüren an jedem Eingang zum Feenreich und der Ausschluss von Schattenjägern, die zur Hälfte Werwolf oder Feenwesen sind, aus dem Rat. Um diese Ziele zu erreichen, rekrutiert die Kohorte eifrig Mitglieder rund um die Welt, in der Hoffnung, einem von ihnen vorzugsweise Horace Dearbron, dem Anführer mit den gesammelten Stimmen eine Institutsleitung verschaffen zu können. So könnten sie ihre grausamen Gesetze vorschlagen und durchsetzen. Irgendwann wird es eskalieren und dann wird es zu einem noch heftigeren Krieg kommen. Die Frage ist welche Seite wählst du? Bist du ein Shadowhunter oder gehörst du der Unterwelt an? Bist du heimlich für, oder doch offen gegen die Kohorte?<br />
<br />
Die Unruhe bei den Schattenjägern kommt der Dämonin Lilith gerade recht. Sie hat eigene Pläne die sie verfolgen will. Zu einem sucht sie nach einer Möglichkeit ihren verstorbenen Sohn wieder zurück zu holen. Aber nicht nur Jonathan, sondern auch ihren geliebten Sammael. Zusammen könnten sie mit der Hilfe der anderen Dämonen Luzifer aufspüren. Wenn jemand in der Lage ist die Welt von den Schattenjägern zu befreien dann Luzifer! Auch wenn Edom zerstört wurde, so gibt Lilith nicht auf und plant ihre Dimension wiederherzustellen. Schließlich braucht jede Königin ein Reich. Und was für ein Ende nimmt der Krieg schlussendlich?</div><br><br />
<br />
<div class="seperator">The Fog of Crimson Peak</div>
<div class="charabox">Herzlich willkommen in Crimson Peak, einem kleinen verschlafenem Ort, zumindest scheint dies so auf den ersten Blick.<br />
In der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crimson-Lane</span> herrscht seit Langem wieder Aufregung. Man stelle sich vor die junge Frau und Mutter Mary-Alice Young hat sich aus dem Nichts das Leben genommen - oder steckt da wohl mehr dahinter? Wissen die Freundinnen der Verstorbenen, doch etwas mehr oder tappen jene wie der Sherriff Dunklen? Es ist nun 3 Tage her, das sie begraben wurde... Und so geht das Alltagsleben aller Bewohner Crimson Peaks wohl wieder weiter. Sie gehen alle ihren Jobs wieder nach, man feiert Feste - trifft sich auf ein Pläuschchen am Gartenzaun und dennoch sieht man sich immer wieder um... Kinder und Teenager dürfen zwar spielen bis die Sonne wieder untergeht aber ist es Nacht, so sollten sie wieder zu Hause bei ihren Familien sein. Dennoch lassen sich die Bewohner Crimson Peaks nicht unterkriegen, sie feiern weiter ihre Feste, gehen auf den Jahrmarkt, besuchen Kneipen und Bars doch gehen dem Nachtleben eher aus dem Weg.<br />
<br />
Ja die perfekte Fassade bröckelt, bei genauerem Hinsehen. Man wird wohl schnell feststellen, ... dass an diesem Ort nicht alles Gold ist, was glänzt. - Im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
<br />
Zurück zum Anfang. Es ist schon eine Weile her, dass das Anwesen 'Allerdale Hall' bewohnt war. Man sagt die früheren Adelsfamilie, die darin lebte, war von einem Fluch besessen, man verachtete jene sogar im Örtchen Crimson Peak, denn an diesem Ort färbte sich der Schnee im Winter durch den roten Lehmboden Rot. Was die Anwohner nicht wussten und sie deswegen mieden jene die Familie und hielten sie unter Beobachtung. Auch sagte man den Shetterfields nach, dass jene verflucht waren, gefährlich waren. Menschen verschwinden ließen oder sie sogar veränderten... Doch seit dem großen Brand hatte man die Familie mit ihrem Sohn nicht mehr wieder gesehen. Selbst die Leichen der Adeligen fand man nicht man sah nur wie sich dieser unerklärlicher roter Rauch über das Land ausbreitete! Woran das lag, forschte man nie nach, die Anwohner hatten zu viel Angst davor tiefer zu graben unter den Leichen, die sie zu verantworten hatten.<br />
<br />
Der Nebel verbreitete sich schließlich wie eine Seuche rund um Crimson Peak, Menschen als auch ansässige Wesen, die damit in Berührung kamen, erlitten eine schwere Krankheit. Jene wurden kraftlos und schwach. Wesen wurden menschlich kamen sie in Berührung damit, und Menschen schliefen über Tage hinweg durch. Beide Rassen hatten große Erinnerungslücken und mussten erneut erlernen wer sie waren und sind. Der Spuk ist aber nach 3 Tagen wieder vorbei und alles ist wieder beim Alten. Man kann sich genau 3x infizieren - wenn man diese Schwelle überschritten hat besteht die Gefahr durchzudrehen - ist dies der Fall wird man eingekerkert und muss dies 5 Tage lang durchsitzen um wieder klar zu kommen. Ob dies die Rache der Adelsfamilie war? Oder war doch jemand oder etwas Anderes dafür verantwortlich?<br />
<br />
Zurück ins Jetzt<br />
Die Bewohner Crimson Peaks können ihr Örtchen auch nicht mehr wirklich verlassen, seitdem sich der Rauch gebildet hatte. Ganz England ist gezwungen worden in das Örtchen zu ziehen, nachdem die ersten Rauchschwaden begonnen hatten England zu umkreisen und drohte es gänzlich zu verschlingen. Denn mit der Zeit schlang sich der Kreis immer enger um England und hinterließ nur mehr Ödland was er an Land so berührte. So waren die überlebenden Wesen als auch Menschen gezwungen nach Crimson Peak zu flüchten. Dem einzigen bewohnbaren Fleckchen, das noch übergeblieben war.<br />
<br />
Die ansässigen Bewohner waren darüber alles Andere als begeistert, denn nun waren sie noch mehr Gefahren ausgesetzt, gab es viele Todesfälle die ungelöst blieben. Der Sherriff Crimson Peaks wusste einfach nicht mehr weiter, das kleine Orts-Department arbeitet mit Hochdruck an den Fällen doch kommt scheinbar nicht weiter, werden seither Blutleere Körper gefunden, oder Menschen die Bisswunden aufweisen. Die Wesen sind schlau und agieren nur in den Schatten um nicht soviel für so viel Aufsehen zu sorgen und dennoch ahnen die Bewohner das hier etwas ganz und gar nicht stimmt.<br />
Mittlerweile munkelt man auch, dass ein Familienmitglied der 'Shetterfields' wieder aufgetaucht ist. Was sie hier will und was ihre Pläne sind weiß man nicht. Aber Arbeiten am einstigen Anwesen haben begonnen, ob die Unbekannte alles erneuern will und in das alte Anwesen ziehen will? Es wird wohl noch ein Geheimnis bleiben.<br />
<br />
'<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Früher oder später kommt der Zeitpunkt, an dem wir alle verantwortungsbewusste Erwachsene werden müssen. Und lernen müssen das aufzugeben was wir wollen, damit wir uns für das entscheiden können was richtig ist. Natürlich ist ein ganzes Leben voller Verantwortung nicht immer einfach. Und im Laufe der Jahre wird sie zu einer Last, die für manche zu schwer wird. Aber wir versuchen trotzdem das zu tun was das Beste ist, was Gut ist. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die, die wir lieben</span>' - by Mary-Alice Young<br />
<br />
Der tägliche Überlebenskampf hat begonnen. Doch... Was plant das Schicksal mit dir, welche Rolle wirst du in Crimson Peak übernehmen?<br />
Ein Einwohner der die Hintergründe kennen will? Ein Bewohner Crimson Peaks, der lieber gar nichts damit zu tun haben will und somit unwissend bleibt, oder ein Wesen das nicht auffallen will sondern ebenso nur überleben will wie die Anderen hier auch? Oder ein Wesen, das hier sein Unwesen treibt und Spaß daran hat? Vielleicht, vielleicht aber auch versuchst du Freundschaften zu knüpfen oder die Liebe deines Lebens zu finden damit man dem Nebel nicht alleine entkommen muss? All dass findest du nur heraus, wenn du dich traust - Teil von Crimson-Peak zu werden!</div><br><br />
<br />
<br />
<div class="seperator">FACTS</div><div class="charaboxmini"><li>Board mit verschiedenen RPGS zum Thema  Mysterie/Fantasy Fandoms sowie Free Fantasy</li>
<li>Rating: L3S3V3 - empfohlen ab 18 Jahren</li>
<li>Wir haben verschiedene Ansätze bei den RPGS</li>
<li>Wir spielen je nach Buch & Co in einem anderen Jahr</li>
<li>Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung</li>
<li>Erfundene Charaktere sind gerne willkommen</li>
<li>Bereits verstorbene Charaktere können mit gutem Grund wiederbelebt werden</li>
<li>Zu spielen sind alle Rassen aus den aktuell beheimateten Fandoms.</li>
<li>Regelmäßig Verschiedene Plots für das Inplay </li>
<li>Wir haben keine Mindestpostinglänge.</li>
<li>Ausführliche Hintergrundinformationen rund um die Fandoms.</li>
<li>Fandomwissen ist nicht nötig. Ausnahme: Fandomcharaktere!</li>
<li>Kurze Steckbriefe!</li>
<li>Neben den 4 aktuellen RPGS sind auch bei genügend Interessenten andere RPGS möglich. Mehr dazu im Forum in unserer FAQ Ecke.</li>
<li>Aktuell beherbergen wir folgende RPGs: Supernatural, Teen Wolf, Shadowhunters & Free Fantasy Crimson Peak</li>
<li>Wir sind kein Crossover RPG!</li></div>
<div class="littlebox"><center><a href="https://true-legends.net/index.php" target="_blank">Das Board</a> <a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=6" target="_blank">Regeln</a><br />
<a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=15" target="_blank">Gesuche</a> <a href="https://true-legends.net/listen.php?action=namen" target="_blank">Vergebene Avatare</a><br />
<a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=140" target="_blank">FAQ Ecke</a> <a href="https://discord.gg/4kVaRrefHf" target="_blank">Discord Server</a> </div><center></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Cookie&family=Roboto:wght@300&display=swap" rel="stylesheet">&lt;style type="text/css"&gt; .mainbox {width:400px; border:22px solid #41545b; background-color:#1a1f1f; padding:50px;} .headline { font-family: 'Allura', cursive; font-size:40px; color:#25423d; line-height:20px; text-align:center; text-transform:lowercase; text-decoration:thiner;}  .descriptiontext {  font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#445854; text-align:center; text-transform:uppercase; line-height:95%;} .charabox { width:380px; height:230px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#bbbbbb; text-align:justify; border: 1px dotted #445854; overflow:auto; padding:10px; padding:10px;} .charaboxmini { width:380px; height:150px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#bbbbbb; text-align:justify; border: 1px dotted #445854; overflow:auto; padding:10px; padding:10px;} .seperator { background-color:#41545b; height:20px; font-family: 'Source Sans Pro', sans-serif; font-size:14px; color:#25423d; text-align:center;letter-spacing:0.2em; text-transform:uppercase;} .littlebox { width:380px; height:110px; background-color:#222b30; font-family: Tahoma; font-size:10px; color:#1d1d1d; text-align:justify; border: 1px dotted #747883; overflow:auto; padding:10px;} .credit {width:544px; background-color:#445854;  font-family: Tahoma; font-size:8px; color:#1d1d1d; text-align:center; letter-spacing:0.1em;}&lt;/style&gt;<br />
</font> <center><div class="mainbox"><div class="headline">True Legends</div><br><br><div class="descriptiontext"><font color="#445854">Serien - Filme - Bücher RPGS </font></div><br<br />
<center><img src="https://abload.de/img/headerkleinjcjlz.png"></center><br />
<div class="seperator">Lucifer Rising</div><div class="charabox">Dean hatte sein Versprechen eingelöst und war zu Lisa zurückgekehrt. Doch die Sehnsucht nach seinem Bruder, ließen ihn immer wieder mit dem Gedanken spielen einen Weg zu suchen ihn zu befreien. Doch er wusste nicht wie. Jeden Tag rief er nach Castiel und wollte seine Hilfe, doch nach einiger Zeit reagierte dieser nicht mehr. Einen Monat hielt er das normale Leben aus, ehe ein Fall ihn erneut auf die Jagd brachte. Von da an gab es kein Zurück mehr. Er beschloss, das normale Leben aufzugeben und auf die Jagd zu gehen. Er hielt engen Kontakt zu Bobby und bat ihm nach einer Möglichkeit zu suchen Sam zurückzuholen. Doch selbst Bobby fand keinen Weg und so musste Dean sich eingestehen, dass er wohl seinen Bruder nie wieder sehen würde. Selbst die Dämonen hatten kein Interesse an einem Deal. Dean lebt einfach nur noch von Fall zu Fall und versucht die meiste Zeit seinen Schmerz in Alkohol zu ertränken. Vier Monate waren vergangen als Sam plötzlich mitten auf dem Feld stand, wo der Showdown stattfand. Verwirrt blickte er sich um und musste feststellen, dass er tatsächlich frei war. Sofort rief er nach Castiel, doch dieser erschien nicht. Als Erstes wollte Sam rausfinden, wie lange er wohl in dem Käfig und machte sich auf in Richtung Stadt. Als er feststellte, dass er 4 Monate weg war, war er erstaunt. Doch was würde er nun weiter tun? Auf der Erde ist die Hölle los. Allerlei Wesen hoffen die Apokalypse zu überstehen und vermehren sich aus diesem Grund noch stärker als zuvor und die Jäger haben alle Hände voll zu tun. Alte wie neue Kreaturen tauchen auf und es gibt genauso viele gute wie böse unter ihnen.<br />
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Im Himmel tobt ein Bürgerkrieg. Seit Michael zusammen mit Luzifer im Käfig festsiezt, herrscht im Himmel Chaos. Raphael beschließt, als letzter verbleibender Erzengel die Macht an sich zu nehmen und die Engel zu führen. Währenddessen sucht er nach einer Möglichkeit, Michael zu befreien. Doch Castiel ist dagegen, er findet, dass er es sein sollte, der die Engel anführt. So entbrennt ein Bürgerkrieg und Castiel bekommt unerwartet Hilfe von einem totgeglaubten Engel mit dem Namen Balthazar. Den dieser hat sämtliche Waffen des Himmels und könnte somit den Krieg beenden. Es gibt zwei Fronten: Michaels Anhänger und Castiel. Auf der einen Seite ist Team Castiel das sich normale sowie gefallene Engel, Nephilim und andere Wesen angeschlossen haben, mit deren Hilfe Castiel seine Brüder und Schwestern davon überzeugen möchte, dass sie keine Führung brauchen, sondern eigenständige Entscheidungen treffen können und für das Gute eintreten sollten.<br />
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Luzifer ist noch immer zusammen mit seinem Bruder Michael im Käfig gefangen. Doch er hat die Hoffnung, dass er hier irgendwo noch treue Untertanen hat, die ihn befreien könnten. Was er nicht ahnt, ist dass inzwischen Crowley die Gelegenheit ergriffen hat und sich die Hölle sozusagen unter den Nagel gerissen hat. Der selbst ernannte König der Hölle verfolgt einen Plan, um sich noch mehr Macht zu sicher. Doch was niemand ahnt, er hat einen Partner. Sein Plan lautet sich sämtliche Seelen aus dem Fegefeuer zu krallen und somit der mächtigste Herrscher aller Zeit zu werden. Dazu holt er sich außerdem die Hilfe einer Dämonien, die, die Winchester auf Trab halten soll, damit sie nicht dahinter kommen, was er treibt. Eine, die, die beiden sehr gut kennt, und zwar niemand geringeres als Ruby.<br />
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Immer wieder verschwinden junge Frauen spurlos. Die Polizei findet keine Erklärung dafür. Sie werden in einer Hölle gefangen gehalten. Was niemand ahnt, ist, dass Drachen hinter dem Verschwinden stecken. Es gibt nur einen Grund was sie bezwecken wollen, und zwar Eve, die Mutter aller soll aus dem Fegefeuer befreit werden. Noch ahnt niemand etwas davon. Doch wird es auch so bleiben? Eines kann man mit Sicherheit sagen alles, was aus dem Fegefeuer kommt ist gefährlich!</div></br></br><br />
<div class="seperator">Dark Moon</div><div class="charabox" >What Happened<br />
<br />
Es begann alles mit einem neuen Schuljahr, es sollten neue Abenteurer bestritten werden, so hatten es sich Scott & Stiles ausgemalt, doch es sollte anders kommen.<br />
<br />
Scott hatte mit der Trennung Allisons zu kämpfen und Stiles, wollte endlich Lydia Gestehen was er für sie empfand, jetzt da Jackson nicht mehr da war. Aber es bahnte wie sonst auch im letzten Jahr Ärger an. Scott, sowie auch Derek hatten es mit einem Alpha Rudel zu tun, die Boyd & Erica entführt hatten, nun lag es an beide Rudel sie zu finden. Vor allem gab es neben dem Alpha Rudel auch den dunklen Druiden, der aufgetaucht war, um ebenfalls ärger zu stiften.<br />
<br />
Derek & Scott fanden heraus, dass Erica ermordet wurde und Boyd war verschwunden, der dunkle Druide begann Opferrituale zu beginnen, um das alpha Rudel zu schwächen und anschließend zu vernichten. Um ihre liebenden zu retten, gingen Allison, Stiles & Scott zum Nemeton, ein spiritueller Ort des übernatürlichen, der ihnen helfen sollte, diejenigen zu finden die ihnen genommen wurden, als sie sie gefunden hatten, mussten sie schnell agieren, um sie zu retten, denn ihre liebsten hatten nicht mehr lange zu leben<br />
<br />
Derek wurde klar, dass er all das nicht allein schafft, vor allem da das Alpha Rudel zu stark für ihn war, da er nur 1 Beta hatte und somit bat er um Hilfe scotts, der natürlich bereit war ihm zu helfen & somit stellten sie dem dunklen Druiden eine Falle und zerschlugen gemeinsam das Alpha Rudel, dabei wurde Scott selbst zum Alpha, da er alles dafür riskieren würde seine Freunde zu beschützen und das macht ihm zum wahren Alpha, seine Kraft ist immens stärker. Der dunkle Druide wurde getötet und dadurch wurde eine größere Gefahr auf Beacon Hills losgelassen, wovon Scott & seine Freunde noch nichts wussten.<br />
<br />
Während in Beacon Hills, die neue Gefahr ausrollte, nachdem sie eine alte zerstört hatten, überquerte eine unbekannte die Stadtgrenze Beacon Hills und erkannte die Gefahr, da sie diese sofort wittern konnte.<br />
<br />
Den die Stadt Beacon Hills, strahlte soviel Macht aus, als hätte ein Leuchtfeuer stattgefunden. Aber bevor SIE eingreifen konnte, wollte sie sich ein Bild machen, wie sich die Stadt dagegen wehrt. Wie es scheint, musste sie nicht lange warten, denn die ersten Gestalten zeigten sich sofort.<br />
<br />
Scott, Allison & Stiles hatten nach dem Nemeton so einige Schwierigkeiten mit dem realen Leben, Scott sah sich als Alpha an Tageszeiten, Stiles konnte nicht schlafen & Allison hatte Schwierigkeiten sich zu konzentrieren & sah immer wieder ihre verstorbene Mutter, die sie anschrie, sie solle sich nicht wie ein Kind benehmen. Scott bekam von den ehemaligen Alpha Zwillingen, Unterricht wie er sich als Alpha verhalten soll. Eine neue Schülerin tauchte auf, Kira Yukimura, mit einem Geheimnis, das ganz hilfreich sein würde.<br />
<br />
Die unbekannte hat sich ein gutes Bild machen können, sie kennt die „Übeltäter“ die, die Macht, losgelassen haben & die Stadt terrorisiert. Ein Nogitsune ist entkommen und hat sich einen neuen Wirt ausgesucht und sich ausgerechnet in einen der Jugendlichen eingeschlichen die sie seit ihrer Ankunft beobachtet. Die junge Frau hat sich entschieden, ihnen etwas zu helfen und kontaktiert die Person, die sie am meisten hasst und hofft darauf das er helfen kann, auch wenn sie sich geschworen hatte, niemals um Hilfe zu bitten, vor allem nicht von Ihm.<br />
<br />
Kira entpuppt sich als Kitsune, ein Fuchsgeist mit enormer Kraft und sie kann, mit der Hilfe ihrer Mutter, den anderen helfen den Nogitsune zu bekämpfen, der sich Stiles als Wirt ausgesucht hat. Malia Tate, die einst ein Werkojote war und dank Scott ihre menschliche Gestalt wieder annehmen konnte, schließt sich dem Rudel an. Stiles ist sich der Gefahr bewusst die er seinen Freunden entgegenstellt und lässt sich einliefern, zum Schutz aller Anwesenden. aber es scheint nicht einfach zu sein, da dieser ein sehr gewiefter „Fuchs“ ist. Lydia entfesselt ihre Kräfte als Banshee und lernt sie einzusetzen.<br />
<br />
Die junge unbekannte Frau trifft sich mit ihrem Bekannten verhassten Verwandten, der mehr als überrascht ist sie wiederzusehen, da er dachte, sie sei gestorben. Sie bittet ihn um Hilfe, Scott zu helfen, ohne sich zu sehr einzumischen, aber er verlangt nach einer Gegenleistung, die sie ihm nicht geben konnte, jetzt noch nicht. Aber sie würde ihm helfen, wenn er seinen Part einhielt.<br />
<br />
Scott & seine Freunde haben einen entscheidenden Weg gefunden, Stiles zu retten und den Nogitsune wieder einzusperren, dabei hilft jeder so gut er kann und dabei gerät Lydia in Gefangenschaft & Scott fühlt sich hilflos und dabei bekommt er Hilfe von Peter, die er überraschender weise annimmt und somit geht die Suche nach Lydia los, nicht im wissenden das sie etwas Wertvolles verlieren könnten.<br />
<br />
Die unbekannte folgt den Jugendlichen, bereit einzugreifen, falls notwendig und trifft auf Chris Argent, einen alten Bekannten.<br />
<br />
Bei der Befreiung Lydias geschieht das Unglück. Allison wird von dem Krieger des Nogitsune mit dem Schwert getroffen, während sie davor einen von Onikrieger getroffen hat. Scott ist bei ihr, während sie stirbt. Die Unbekannte sieht alles und setzt alles in ihrer Macht, sich nicht zu zeigen, obwohl sie kurz davor stand, ihnen zu helfen, aber sie erkannte, dass sie ganz gut allein zurechtkamen, bis zu diesem Punkt. Scott nimmt Allison mit & bringt sie zur Tierklinik, wo Chris Argent sich von ihr verabschieden kann. Scott verlässt nur wenige Minuten später die Klinik, um sich um Stiles zu kümmern. Während die anderen abgelenkt sind, begibt die Unbekannte sich zu Chris und bietet ihm seine Hilfe an.<br />
<br />
Stiles wird von Scott zurückgebracht, sie erzählen ihm die neusten Neuigkeiten, so auch das Allison Tod ist. Einige Krieger des Nogitsunes sind entkommen und terrorisieren weiterhin Beacon Hills, wie auch Scott und greifen sie nur wenige Stunden nach dem Begräbnis Allisons an, doch Scott bekommt unerwartete Hilfe einer jungen Frau, die zwei der Krieger mit gezielten und präzisen Schläge niederringt. Bei dem Kampf verlieren sie Aiden, Ethans Zwilling. Scott erfährt den Namen, der unbekannten Retterin: Riley Hale<br />
<br />
Riley Hale, ein Name, der kein Geheimnis mehr ist. Riley kehrte in der Nacht zurück, als der Nemeton seine Macht erlangte und beobachtete Scott & sein Rudel. Außerdem half sie ihnen ohne ihr Wissen, vorallem rettete sie ein Leben, wovon sie nicht einmal wissen, noch nicht.<br />
<br />
Die junge Frau rekrutierte Isaac Lahey, nachdem er nach Paris verschwand und brachte ihn zurück nach Beacon Hills, sowie Jackson Whitmore, der fortan in ihrem Rudel eine Stelle als Beta antritt, wie auch Ethan. All das passierte nur wenigen Wochen nachdem sie sich zum Erkennen gab, aber nun gibt es nur noch mehr fragen. Wer genau ist sie? Warum half sie Scott? Was sind ihre Absichten und was hat sie getan, was ihnen allen helfen kann?</div><br><br />
<div class="seperator">On Infernal Ground</div>
<div class="charabox">Shadowhunter töten Dämonen, um ihre und die Welt der Menschen zu schützen und den Menschen die Existenz der Unterwelt vorzuenthalten. Jeden Tag stürzen sie sich in den Kampf, riskieren ihr Leben. Denn nicht nur Dämonen treiben in New York ihr Unwesen. Auch Werwölfe, Vampire, Hexenwesen und Elben leben mitten unter Uns. Nicht alle sind den Menschen freundlich gesonnen, doch auch bei den Shadowhuntern gibt es schwarze Schafe. Die Kohorte will die Schattenjägergemeinschaft zurück zu den "glorreichen alten Zeiten" führen, in denen Schattenwesen ihren Platz kannten und die Schattenjäger "glorreich" über alles herrschten. Deshalb wollen sie das Abkommen abschaffen. So Planen sie sind zum Beispiel die behördliche Erfassung aller Hexenwesen, da sie zu mächtig und unabhängig seien; die Zentralisierung der Blutversorgung der Vampire; Identifikationsnummern für alle Schattenweltler; Schließung aller Schattenmärkte; Eisentüren an jedem Eingang zum Feenreich und der Ausschluss von Schattenjägern, die zur Hälfte Werwolf oder Feenwesen sind, aus dem Rat. Um diese Ziele zu erreichen, rekrutiert die Kohorte eifrig Mitglieder rund um die Welt, in der Hoffnung, einem von ihnen vorzugsweise Horace Dearbron, dem Anführer mit den gesammelten Stimmen eine Institutsleitung verschaffen zu können. So könnten sie ihre grausamen Gesetze vorschlagen und durchsetzen. Irgendwann wird es eskalieren und dann wird es zu einem noch heftigeren Krieg kommen. Die Frage ist welche Seite wählst du? Bist du ein Shadowhunter oder gehörst du der Unterwelt an? Bist du heimlich für, oder doch offen gegen die Kohorte?<br />
<br />
Die Unruhe bei den Schattenjägern kommt der Dämonin Lilith gerade recht. Sie hat eigene Pläne die sie verfolgen will. Zu einem sucht sie nach einer Möglichkeit ihren verstorbenen Sohn wieder zurück zu holen. Aber nicht nur Jonathan, sondern auch ihren geliebten Sammael. Zusammen könnten sie mit der Hilfe der anderen Dämonen Luzifer aufspüren. Wenn jemand in der Lage ist die Welt von den Schattenjägern zu befreien dann Luzifer! Auch wenn Edom zerstört wurde, so gibt Lilith nicht auf und plant ihre Dimension wiederherzustellen. Schließlich braucht jede Königin ein Reich. Und was für ein Ende nimmt der Krieg schlussendlich?</div><br><br />
<br />
<div class="seperator">The Fog of Crimson Peak</div>
<div class="charabox">Herzlich willkommen in Crimson Peak, einem kleinen verschlafenem Ort, zumindest scheint dies so auf den ersten Blick.<br />
In der <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Crimson-Lane</span> herrscht seit Langem wieder Aufregung. Man stelle sich vor die junge Frau und Mutter Mary-Alice Young hat sich aus dem Nichts das Leben genommen - oder steckt da wohl mehr dahinter? Wissen die Freundinnen der Verstorbenen, doch etwas mehr oder tappen jene wie der Sherriff Dunklen? Es ist nun 3 Tage her, das sie begraben wurde... Und so geht das Alltagsleben aller Bewohner Crimson Peaks wohl wieder weiter. Sie gehen alle ihren Jobs wieder nach, man feiert Feste - trifft sich auf ein Pläuschchen am Gartenzaun und dennoch sieht man sich immer wieder um... Kinder und Teenager dürfen zwar spielen bis die Sonne wieder untergeht aber ist es Nacht, so sollten sie wieder zu Hause bei ihren Familien sein. Dennoch lassen sich die Bewohner Crimson Peaks nicht unterkriegen, sie feiern weiter ihre Feste, gehen auf den Jahrmarkt, besuchen Kneipen und Bars doch gehen dem Nachtleben eher aus dem Weg.<br />
<br />
Ja die perfekte Fassade bröckelt, bei genauerem Hinsehen. Man wird wohl schnell feststellen, ... dass an diesem Ort nicht alles Gold ist, was glänzt. - Im wahrsten Sinne des Wortes.<br />
<br />
Zurück zum Anfang. Es ist schon eine Weile her, dass das Anwesen 'Allerdale Hall' bewohnt war. Man sagt die früheren Adelsfamilie, die darin lebte, war von einem Fluch besessen, man verachtete jene sogar im Örtchen Crimson Peak, denn an diesem Ort färbte sich der Schnee im Winter durch den roten Lehmboden Rot. Was die Anwohner nicht wussten und sie deswegen mieden jene die Familie und hielten sie unter Beobachtung. Auch sagte man den Shetterfields nach, dass jene verflucht waren, gefährlich waren. Menschen verschwinden ließen oder sie sogar veränderten... Doch seit dem großen Brand hatte man die Familie mit ihrem Sohn nicht mehr wieder gesehen. Selbst die Leichen der Adeligen fand man nicht man sah nur wie sich dieser unerklärlicher roter Rauch über das Land ausbreitete! Woran das lag, forschte man nie nach, die Anwohner hatten zu viel Angst davor tiefer zu graben unter den Leichen, die sie zu verantworten hatten.<br />
<br />
Der Nebel verbreitete sich schließlich wie eine Seuche rund um Crimson Peak, Menschen als auch ansässige Wesen, die damit in Berührung kamen, erlitten eine schwere Krankheit. Jene wurden kraftlos und schwach. Wesen wurden menschlich kamen sie in Berührung damit, und Menschen schliefen über Tage hinweg durch. Beide Rassen hatten große Erinnerungslücken und mussten erneut erlernen wer sie waren und sind. Der Spuk ist aber nach 3 Tagen wieder vorbei und alles ist wieder beim Alten. Man kann sich genau 3x infizieren - wenn man diese Schwelle überschritten hat besteht die Gefahr durchzudrehen - ist dies der Fall wird man eingekerkert und muss dies 5 Tage lang durchsitzen um wieder klar zu kommen. Ob dies die Rache der Adelsfamilie war? Oder war doch jemand oder etwas Anderes dafür verantwortlich?<br />
<br />
Zurück ins Jetzt<br />
Die Bewohner Crimson Peaks können ihr Örtchen auch nicht mehr wirklich verlassen, seitdem sich der Rauch gebildet hatte. Ganz England ist gezwungen worden in das Örtchen zu ziehen, nachdem die ersten Rauchschwaden begonnen hatten England zu umkreisen und drohte es gänzlich zu verschlingen. Denn mit der Zeit schlang sich der Kreis immer enger um England und hinterließ nur mehr Ödland was er an Land so berührte. So waren die überlebenden Wesen als auch Menschen gezwungen nach Crimson Peak zu flüchten. Dem einzigen bewohnbaren Fleckchen, das noch übergeblieben war.<br />
<br />
Die ansässigen Bewohner waren darüber alles Andere als begeistert, denn nun waren sie noch mehr Gefahren ausgesetzt, gab es viele Todesfälle die ungelöst blieben. Der Sherriff Crimson Peaks wusste einfach nicht mehr weiter, das kleine Orts-Department arbeitet mit Hochdruck an den Fällen doch kommt scheinbar nicht weiter, werden seither Blutleere Körper gefunden, oder Menschen die Bisswunden aufweisen. Die Wesen sind schlau und agieren nur in den Schatten um nicht soviel für so viel Aufsehen zu sorgen und dennoch ahnen die Bewohner das hier etwas ganz und gar nicht stimmt.<br />
Mittlerweile munkelt man auch, dass ein Familienmitglied der 'Shetterfields' wieder aufgetaucht ist. Was sie hier will und was ihre Pläne sind weiß man nicht. Aber Arbeiten am einstigen Anwesen haben begonnen, ob die Unbekannte alles erneuern will und in das alte Anwesen ziehen will? Es wird wohl noch ein Geheimnis bleiben.<br />
<br />
'<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Früher oder später kommt der Zeitpunkt, an dem wir alle verantwortungsbewusste Erwachsene werden müssen. Und lernen müssen das aufzugeben was wir wollen, damit wir uns für das entscheiden können was richtig ist. Natürlich ist ein ganzes Leben voller Verantwortung nicht immer einfach. Und im Laufe der Jahre wird sie zu einer Last, die für manche zu schwer wird. Aber wir versuchen trotzdem das zu tun was das Beste ist, was Gut ist. Nicht nur für uns selbst, sondern auch für die, die wir lieben</span>' - by Mary-Alice Young<br />
<br />
Der tägliche Überlebenskampf hat begonnen. Doch... Was plant das Schicksal mit dir, welche Rolle wirst du in Crimson Peak übernehmen?<br />
Ein Einwohner der die Hintergründe kennen will? Ein Bewohner Crimson Peaks, der lieber gar nichts damit zu tun haben will und somit unwissend bleibt, oder ein Wesen das nicht auffallen will sondern ebenso nur überleben will wie die Anderen hier auch? Oder ein Wesen, das hier sein Unwesen treibt und Spaß daran hat? Vielleicht, vielleicht aber auch versuchst du Freundschaften zu knüpfen oder die Liebe deines Lebens zu finden damit man dem Nebel nicht alleine entkommen muss? All dass findest du nur heraus, wenn du dich traust - Teil von Crimson-Peak zu werden!</div><br><br />
<br />
<br />
<div class="seperator">FACTS</div><div class="charaboxmini"><li>Board mit verschiedenen RPGS zum Thema  Mysterie/Fantasy Fandoms sowie Free Fantasy</li>
<li>Rating: L3S3V3 - empfohlen ab 18 Jahren</li>
<li>Wir haben verschiedene Ansätze bei den RPGS</li>
<li>Wir spielen je nach Buch & Co in einem anderen Jahr</li>
<li>Wir spielen nach dem Prinzip der Szenentrennung</li>
<li>Erfundene Charaktere sind gerne willkommen</li>
<li>Bereits verstorbene Charaktere können mit gutem Grund wiederbelebt werden</li>
<li>Zu spielen sind alle Rassen aus den aktuell beheimateten Fandoms.</li>
<li>Regelmäßig Verschiedene Plots für das Inplay </li>
<li>Wir haben keine Mindestpostinglänge.</li>
<li>Ausführliche Hintergrundinformationen rund um die Fandoms.</li>
<li>Fandomwissen ist nicht nötig. Ausnahme: Fandomcharaktere!</li>
<li>Kurze Steckbriefe!</li>
<li>Neben den 4 aktuellen RPGS sind auch bei genügend Interessenten andere RPGS möglich. Mehr dazu im Forum in unserer FAQ Ecke.</li>
<li>Aktuell beherbergen wir folgende RPGs: Supernatural, Teen Wolf, Shadowhunters & Free Fantasy Crimson Peak</li>
<li>Wir sind kein Crossover RPG!</li></div>
<div class="littlebox"><center><a href="https://true-legends.net/index.php" target="_blank">Das Board</a> <a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=6" target="_blank">Regeln</a><br />
<a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=15" target="_blank">Gesuche</a> <a href="https://true-legends.net/listen.php?action=namen" target="_blank">Vergebene Avatare</a><br />
<a href="https://true-legends.net/forumdisplay.php?fid=140" target="_blank">FAQ Ecke</a> <a href="https://discord.gg/4kVaRrefHf" target="_blank">Discord Server</a> </div><center></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[it's hard to stand on both feet!]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1836</link>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2023 00:56:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=330">Menoetius</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1836</guid>
			<description><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">it’s hard to stand on both feet!</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Alicja & Menoetius # 09.01.1NZK # Trainingsgelände der Himitsu</span> </div></center><br />
Er hatte nicht geschlafen. Kein einziges Auge hatte er auch nur länger als nötig in dieser Nacht geschlossen und sein Bett war noch immer in demselben Zustand, in welchem er es am vorherigen Morgen hinterlassen hatte, nachdem man ihn regelrecht aus jenem heraus geschmissen hatte, weil er schon wieder viel zu lange geschlafen hatte, weil es wohl schlichtweg kein dazwischen bei ihm gab. Entweder er schlief zu viel und zu lange oder gar nicht - so wie es heute der Fall war. Statt sich zu einer angemessenen Uhrzeit ins Bett zu legen, um am nächsten Morgen rechtzeitig aufzustehen, war es eine altbekannte Unruhe, von welcher Menoetius nie so recht sagen konnte, woher genau sie eigentlich kam, welche es ihm unmöglich machte, auch nur an Schlaf zu denken. Ja, es war bei weitem nicht das erste Mal, dass Menoetius sich mit einer plötzlichen Rastlosigkeit die Nacht um die Ohren schlug, bei welchem er im Nachhinein noch nicht einmal sagen konnte, was genau er währenddessen eigentlich gemacht hatte, und so überraschte es ihn auch nur wenig, dass er selbst Stunden später noch keinerlei Anzeichen von Müdigkeit zeigte. Eher im Gegenteil - er fühlte sich so wach und fit wie noch nie, auch wenn die Augenringe, welche davon zeugten, in was für einer Regelmäßigkeit er das hier tat, eine andere Sprache sprachen. Aber er war wach, voll konzentriert und hätte man ihn gefragt, ob er sich dazu in der Lage fühlte, ihre Nation vor dem größten Schrecken der Welt zu beschützen, hätte er dies in vollster Überzeugung bejaht. <br />
Ja, er mochte gerade einmal 15 (fast 16!) Jahre alt und noch mitten in der Ausbildung zu einem Agenten der Himitsu sein, doch dies änderte für Menoetius nichts daran, dass er bereits jetzt glaubte, eigenhändig einen Drachen töten zu können, wenn man es denn von ihm verlangte. Fragte man ihn, wäre er sogar der festen Überzeugung, dafür noch nicht einmal Bändigen zu müssen, doch… zum Glück kam niemand auf den Gedanken, diese Idee in seinem Kopf weiter anzufachen, und so war es an diesem noch viel zu frischen Morgen ein etwas anderer Impuls, welcher ihn in Richtung des Trainingsgeländes der Himitsu trieb. <br />
<br />
Eigentlich hatte er noch ein paar Stunden, bis das Training für seine Altersklasse begann, doch für jene glaubte er ohnehin schon viel zu fortgeschritten zu sein und so war es für ihn nur selbstverständlich, dass er bei den Älteren mitmachen durfte. Warum sollte er auch seine Zeit damit verschwenden, zum fünfzigsten Mal Feuerbögen zu üben, wenn er jene doch schon längst perfektioniert hatte und stattdessen viel besser direkt im Kampf mit jemand anderem trainieren konnte? Es machte keinen Sinn, dass man ihn weiterhin mit den anderen in seinem Alter trainieren ließ, wenn er doch ganz offensichtlich (zumindest in seinen Augen) schon viel weiter und besser als jene war. Wie sollte er dabei denn etwas lernen?! Mal abgesehen davon, dass das den anderen gegenüber auch nicht ganz fair war… Ja, ne, da gehörte er einfach nicht hin! Aber vielleicht erwartete man auch von ihm, dass er von selbst auf die Idee kam, jaha, das musste es sein! <br />
<br />
Mit einer Selbstverständlichkeit, die einen fast schon übersehen ließ, dass ein Großteil der zu dieser Uhrzeit trainierenden Himitsu Menoetius nicht nur um ein paar Zentimeter Höhe überragten, sondern auch deutlich breiter gebaut waren, bewegte der junge Feuerbändiger sich über das Trainingsgelände. Hier und da duellierten sich kontrolliert ein paar Feuerbändiger, ein paar übten bestimmte Griffe und andere übten wiederum vereinzelte Bändigungsfiguren, welche Menoetius glaubte, zuvor noch nicht einmal gesehen zu haben. Wie hypnotisiert beobachtete Menoetius einen älteren Feuerbändiger mit langem, zurückgebundenen schwarzen Haar dabei, wie er fast schon tanzend mit dem Feuer spielte, doch als er nur noch ein paar Schritte von ihm entfernt war und gerade dazu ansetzen wollte, jenen auf sich aufmerksam zu machen, damit er ihm am besten sofort auch beibringen konnte, was er da eigentlich machte, war es ein plötzliches Stechen in seiner Seite, welches ihn plötzlich zusammenfahren und ein paar Schritte zur Seite stolpern ließ. Ein erschrockener Laut entkam seinen Lippen, während seine Hände blind an seiner Seite, etwas über seiner Hüfte entlang tasteten. Er schwankte noch immer, als er einen Griff aus Eisen zwischen die Finger bekam und ohne großartig darüber nachzudenken an jenem zog, bis er das jetzt blutverschmierte Wurfmesser in seiner Hand hielt und nichts weiter zustande brachte, als ein: “<span style="color: green;" class="mycode_color">Scheiße, was?</span>” Dann verlor er auch noch das letzte bisschen Gleichgewicht, welches ihn auf den Beinen hielt, und segelte zu Boden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=Playfair+Display:wght@600&display=swap" rel="stylesheet">    <center><div style="font-size: 22px;font-family: 'Playfair Display', serif; text-transform: uppercase;">it’s hard to stand on both feet!</div>
<div style="margin-top: -5px;text-transform: uppercase; font-size: 9px; letter-spacing: 3px; line-height: 12px;font-family: 'Open Sans', sans-serif; margin-bottom: 8px;">
<span style="letter-spacing: 4px;text-transform: lowercase;">Alicja & Menoetius # 09.01.1NZK # Trainingsgelände der Himitsu</span> </div></center><br />
Er hatte nicht geschlafen. Kein einziges Auge hatte er auch nur länger als nötig in dieser Nacht geschlossen und sein Bett war noch immer in demselben Zustand, in welchem er es am vorherigen Morgen hinterlassen hatte, nachdem man ihn regelrecht aus jenem heraus geschmissen hatte, weil er schon wieder viel zu lange geschlafen hatte, weil es wohl schlichtweg kein dazwischen bei ihm gab. Entweder er schlief zu viel und zu lange oder gar nicht - so wie es heute der Fall war. Statt sich zu einer angemessenen Uhrzeit ins Bett zu legen, um am nächsten Morgen rechtzeitig aufzustehen, war es eine altbekannte Unruhe, von welcher Menoetius nie so recht sagen konnte, woher genau sie eigentlich kam, welche es ihm unmöglich machte, auch nur an Schlaf zu denken. Ja, es war bei weitem nicht das erste Mal, dass Menoetius sich mit einer plötzlichen Rastlosigkeit die Nacht um die Ohren schlug, bei welchem er im Nachhinein noch nicht einmal sagen konnte, was genau er währenddessen eigentlich gemacht hatte, und so überraschte es ihn auch nur wenig, dass er selbst Stunden später noch keinerlei Anzeichen von Müdigkeit zeigte. Eher im Gegenteil - er fühlte sich so wach und fit wie noch nie, auch wenn die Augenringe, welche davon zeugten, in was für einer Regelmäßigkeit er das hier tat, eine andere Sprache sprachen. Aber er war wach, voll konzentriert und hätte man ihn gefragt, ob er sich dazu in der Lage fühlte, ihre Nation vor dem größten Schrecken der Welt zu beschützen, hätte er dies in vollster Überzeugung bejaht. <br />
Ja, er mochte gerade einmal 15 (fast 16!) Jahre alt und noch mitten in der Ausbildung zu einem Agenten der Himitsu sein, doch dies änderte für Menoetius nichts daran, dass er bereits jetzt glaubte, eigenhändig einen Drachen töten zu können, wenn man es denn von ihm verlangte. Fragte man ihn, wäre er sogar der festen Überzeugung, dafür noch nicht einmal Bändigen zu müssen, doch… zum Glück kam niemand auf den Gedanken, diese Idee in seinem Kopf weiter anzufachen, und so war es an diesem noch viel zu frischen Morgen ein etwas anderer Impuls, welcher ihn in Richtung des Trainingsgeländes der Himitsu trieb. <br />
<br />
Eigentlich hatte er noch ein paar Stunden, bis das Training für seine Altersklasse begann, doch für jene glaubte er ohnehin schon viel zu fortgeschritten zu sein und so war es für ihn nur selbstverständlich, dass er bei den Älteren mitmachen durfte. Warum sollte er auch seine Zeit damit verschwenden, zum fünfzigsten Mal Feuerbögen zu üben, wenn er jene doch schon längst perfektioniert hatte und stattdessen viel besser direkt im Kampf mit jemand anderem trainieren konnte? Es machte keinen Sinn, dass man ihn weiterhin mit den anderen in seinem Alter trainieren ließ, wenn er doch ganz offensichtlich (zumindest in seinen Augen) schon viel weiter und besser als jene war. Wie sollte er dabei denn etwas lernen?! Mal abgesehen davon, dass das den anderen gegenüber auch nicht ganz fair war… Ja, ne, da gehörte er einfach nicht hin! Aber vielleicht erwartete man auch von ihm, dass er von selbst auf die Idee kam, jaha, das musste es sein! <br />
<br />
Mit einer Selbstverständlichkeit, die einen fast schon übersehen ließ, dass ein Großteil der zu dieser Uhrzeit trainierenden Himitsu Menoetius nicht nur um ein paar Zentimeter Höhe überragten, sondern auch deutlich breiter gebaut waren, bewegte der junge Feuerbändiger sich über das Trainingsgelände. Hier und da duellierten sich kontrolliert ein paar Feuerbändiger, ein paar übten bestimmte Griffe und andere übten wiederum vereinzelte Bändigungsfiguren, welche Menoetius glaubte, zuvor noch nicht einmal gesehen zu haben. Wie hypnotisiert beobachtete Menoetius einen älteren Feuerbändiger mit langem, zurückgebundenen schwarzen Haar dabei, wie er fast schon tanzend mit dem Feuer spielte, doch als er nur noch ein paar Schritte von ihm entfernt war und gerade dazu ansetzen wollte, jenen auf sich aufmerksam zu machen, damit er ihm am besten sofort auch beibringen konnte, was er da eigentlich machte, war es ein plötzliches Stechen in seiner Seite, welches ihn plötzlich zusammenfahren und ein paar Schritte zur Seite stolpern ließ. Ein erschrockener Laut entkam seinen Lippen, während seine Hände blind an seiner Seite, etwas über seiner Hüfte entlang tasteten. Er schwankte noch immer, als er einen Griff aus Eisen zwischen die Finger bekam und ohne großartig darüber nachzudenken an jenem zog, bis er das jetzt blutverschmierte Wurfmesser in seiner Hand hielt und nichts weiter zustande brachte, als ein: “<span style="color: green;" class="mycode_color">Scheiße, was?</span>” Dann verlor er auch noch das letzte bisschen Gleichgewicht, welches ihn auf den Beinen hielt, und segelte zu Boden.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cassian]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1833</link>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 13:47:28 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=360">Cassian</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1833</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist der Charakter ein Gesuch?</span><br />
[ . ] Ja  <br />
[ x ] Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darf der Charakter nach der Löschung weitergegeben werden?</span><br />
[ . ] Ja und zwar komplett (mit Idee und Story)<br />
[ . ] Ja, aber ohne den Steckbrief, den ich geschrieben habe (dies gilt automatisch für Gesuche)<br />
[ x ] Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur für Bändiger: Welcher Bändigungsstufe entspricht dein Charakter?</span><br />
[ . ] Stufe 1 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 90 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 2 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 210 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 3 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 300 Münzen kaufen)<br />
[ x ] Stufe 4 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 390 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 5 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 450 Münzen kaufen)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur für Bändiger: Falls du eine spezielle Fähigkeit haben möchtest, welche soll es sein?</span><br />
nein]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ist der Charakter ein Gesuch?</span><br />
[ . ] Ja  <br />
[ x ] Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Darf der Charakter nach der Löschung weitergegeben werden?</span><br />
[ . ] Ja und zwar komplett (mit Idee und Story)<br />
[ . ] Ja, aber ohne den Steckbrief, den ich geschrieben habe (dies gilt automatisch für Gesuche)<br />
[ x ] Nein<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur für Bändiger: Welcher Bändigungsstufe entspricht dein Charakter?</span><br />
[ . ] Stufe 1 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 90 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 2 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 210 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 3 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 300 Münzen kaufen)<br />
[ x ] Stufe 4 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 390 Münzen kaufen)<br />
[ . ] Stufe 5 (darf Fähigkeiten im Wert von max. 450 Münzen kaufen)<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nur für Bändiger: Falls du eine spezielle Fähigkeit haben möchtest, welche soll es sein?</span><br />
nein]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vampire Origins]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1832</link>
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2023 20:49:36 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=0">TheOriginal</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1832</guid>
			<description><![CDATA[Wir sind ein neues Vampire Diaries / Originals Forum und würden uns überaus über eine Partnerschaft mit euren Forum freuen.<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
<div style="background: #232323; width: 500px;">
<div class="streifen"></div>
<div class="name">Vampire Origins</font></div>
<div class="streifen">always and forever</div>
<table class="Datenblatt" cellspacing="0" align="center">
<tr>
<td class="bild"><div class="bildinfo"><div class="block">TVD / TO</div><div class="block">1001/2011</div><div class="block">free to play</div><div class="block">OCs erlaubt</div><div class="block">keine MPL</div><div class="block">FSK 18</div><div class="block">halbprivat<a href="http://storming-gates.de/member.php?action=profile&uid=2"></a></div></div></td>
<td><div class="info"><hl>Story im Jahr 1001</hl><br />
Die Mikaelsons verließen nach Elijahs Geburt das Königreich Norwegen um sich in der neuen Welt anzusiedeln von der Ayana Esther erzählt hatte, in dem Glauben, dort seien alle Eingeborenen stark, gesund und gesegnet mit Frieden. Aus Angst noch ein Kind, wie Freya, zu verlieren reisten sie in das neue Land und wurden dort heimisch.<br />
Dort gebar Esther weitere Kinder: Niklaus, Kol, Rebekah und zu guter Letzt auch Henrik.<br />
Doch ihnen entging nicht, dass sie in dem Dorf, in dem sie lebten weiteren Gefahren ausgesetzt waren und dass sie hier gar nicht so sicher waren, wie sie es sich erhofft hatten.<br />
Man verbot den Kindern in den Nächten des Vollmonds hinaus zu gehen, denn der Vollmond hat auf die Eingeborenen des Dorfes eine besondere Wirkung.<br />
Mit diesem Verbot wuchsen die Kinder auf und wurden zu jungen Erwachsenen.<br />
<hl>Story im Jahr 2011</hl><br />
Auf der Suche nach dem Heilmittel gegen Vampirismus begaben sich Elena, Stefan und der Rest auf die Insel, auf der der Unsterbliche Silas angeblich ruhen sollte. Doch sie ahnten nicht, dass Katherine ihnen gefolgt war. Sie lieferte Jeremy Silas aus um diesen mit dem Blut des jungen Gilbert wieder zu erwecken, was er nur knapp überleben konnte.<br />
Silas setzte seit dem alles daran sterblich zu werden und machte allen das Leben schwer, ja selbst dem Urhybriden Klaus.<br />
Katherine floh mit dem Heilmittel, da sie ihre eigenen Pläne damit verfolgte.<br />
Stefan und Damon jedoch wollen das Heilmittel für Elena, um diese wieder zurück in einen Menschen zu verwandeln, weshalb sie die Vampirin verfolgten. Und tatsächlich erwischten sie Katherine und nahmen ihr das Heilmittel ab. Sie floh erneut und die Salvatore Brüder gaben es Elena. Allerdings hatten sie hierbei die Rechnung ohne Silas gemacht.<br />
Dieser wollte das Heilmittel für sich, weshalb er, kaum erfuhr er davon, dass Elena es bereits genommen hatte, die junge Frau um ihr Blut erleichterte, indem das Heilmittel noch immer existierte.<br />
Nun war der Unsterbliche wieder sterblich. Doch Elena überlebte diesen radikalen Blutverlust nicht.<br />
Die Mikaelsons zogen sich in der Zeit nach New Orleans zurück, wo Klaus alles daran setzt die Stadt seinem Adoptivsohn Marcel aus den Fingern zu reißen.<br />
Und dann wären da noch die Traveller, die auch irgendetwas finsteres zu planen scheinen.<br />
Und wer weiß, wer sonst noch sein Unwesen treibt? Wie wird es weiter gehen?<br />
<br />
<br />
<br />
Erlebe eine völlig neue Geschichte aus der Sicht eines Seriencharakters oder der eines völlig neuen, eigenen Charakters. <br />
Wirst du mitten rein geraten in den Krieg von Klaus gegen seinen Ziehsohn Marcel?<br />
Oder bist du ein Frischling in der übernatürlichen Welt?<br />
Oder wirst du von all dem gar nichts mitbekommen und ein völlig normales Leben führen?<br />
<br />
1001 & 2011 / VD & TO / FSK 18 / Keine Mindestpostlänge<br />
<br />
<a href="https://vampire-origins.de/index.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ZUM FORUM</a><br />
</div></td>
</tr>
</table>
</div></center>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir sind ein neues Vampire Diaries / Originals Forum und würden uns überaus über eine Partnerschaft mit euren Forum freuen.<br />
<br />
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<br />
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<div class="streifen"></div>
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<div class="streifen">always and forever</div>
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<td><div class="info"><hl>Story im Jahr 1001</hl><br />
Die Mikaelsons verließen nach Elijahs Geburt das Königreich Norwegen um sich in der neuen Welt anzusiedeln von der Ayana Esther erzählt hatte, in dem Glauben, dort seien alle Eingeborenen stark, gesund und gesegnet mit Frieden. Aus Angst noch ein Kind, wie Freya, zu verlieren reisten sie in das neue Land und wurden dort heimisch.<br />
Dort gebar Esther weitere Kinder: Niklaus, Kol, Rebekah und zu guter Letzt auch Henrik.<br />
Doch ihnen entging nicht, dass sie in dem Dorf, in dem sie lebten weiteren Gefahren ausgesetzt waren und dass sie hier gar nicht so sicher waren, wie sie es sich erhofft hatten.<br />
Man verbot den Kindern in den Nächten des Vollmonds hinaus zu gehen, denn der Vollmond hat auf die Eingeborenen des Dorfes eine besondere Wirkung.<br />
Mit diesem Verbot wuchsen die Kinder auf und wurden zu jungen Erwachsenen.<br />
<hl>Story im Jahr 2011</hl><br />
Auf der Suche nach dem Heilmittel gegen Vampirismus begaben sich Elena, Stefan und der Rest auf die Insel, auf der der Unsterbliche Silas angeblich ruhen sollte. Doch sie ahnten nicht, dass Katherine ihnen gefolgt war. Sie lieferte Jeremy Silas aus um diesen mit dem Blut des jungen Gilbert wieder zu erwecken, was er nur knapp überleben konnte.<br />
Silas setzte seit dem alles daran sterblich zu werden und machte allen das Leben schwer, ja selbst dem Urhybriden Klaus.<br />
Katherine floh mit dem Heilmittel, da sie ihre eigenen Pläne damit verfolgte.<br />
Stefan und Damon jedoch wollen das Heilmittel für Elena, um diese wieder zurück in einen Menschen zu verwandeln, weshalb sie die Vampirin verfolgten. Und tatsächlich erwischten sie Katherine und nahmen ihr das Heilmittel ab. Sie floh erneut und die Salvatore Brüder gaben es Elena. Allerdings hatten sie hierbei die Rechnung ohne Silas gemacht.<br />
Dieser wollte das Heilmittel für sich, weshalb er, kaum erfuhr er davon, dass Elena es bereits genommen hatte, die junge Frau um ihr Blut erleichterte, indem das Heilmittel noch immer existierte.<br />
Nun war der Unsterbliche wieder sterblich. Doch Elena überlebte diesen radikalen Blutverlust nicht.<br />
Die Mikaelsons zogen sich in der Zeit nach New Orleans zurück, wo Klaus alles daran setzt die Stadt seinem Adoptivsohn Marcel aus den Fingern zu reißen.<br />
Und dann wären da noch die Traveller, die auch irgendetwas finsteres zu planen scheinen.<br />
Und wer weiß, wer sonst noch sein Unwesen treibt? Wie wird es weiter gehen?<br />
<br />
<br />
<br />
Erlebe eine völlig neue Geschichte aus der Sicht eines Seriencharakters oder der eines völlig neuen, eigenen Charakters. <br />
Wirst du mitten rein geraten in den Krieg von Klaus gegen seinen Ziehsohn Marcel?<br />
Oder bist du ein Frischling in der übernatürlichen Welt?<br />
Oder wirst du von all dem gar nichts mitbekommen und ein völlig normales Leben führen?<br />
<br />
1001 & 2011 / VD & TO / FSK 18 / Keine Mindestpostlänge<br />
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<a href="https://vampire-origins.de/index.php" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">ZUM FORUM</a><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Escape the ordinary. Find your fire!]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1831</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 20:38:15 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=362">Kari</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1831</guid>
			<description><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Oswald' rel='stylesheet' type='text/css'><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Open+Sans' rel='stylesheet' type='text/css'>&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
<br />
 */ .randbalk { width: 100%; height: 10px; background: #7B151F; } /*<br />
&lt;/style&gt;<br />
<br />
Hallo alle, <br />
ich schleiche schon eine ganze Weile um dieses Forum herum und nachdem ich Alex schon <s>angedroht</s> mitgeteilt habe, dass sie mich eventuell bald am Hals hat, habe ich mich jetzt für die Pflanzenbändigerin aus <a href="https://like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1444" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DIESEM GESUCH </a>entschieden. Alles, was ich hier aufschreibe ist eine grobe Vorstellung, die ich habe. Es ist noch nicht 100% festgelegt. Je nachdem, was für Relations möglich sind, kann man ein paar Sachen immer noch anpassen und verändern. Vielleicht lassen sich ja noch spannende Vertiefungen finden, die für den Steckbrief eine Rolle spielen, aus der Vergangenheit oder auch zukünftige.<br />
<br />
Shortfacts:<ul class="mycode_list"><li>19 Jahre<br />
</li>
<li>Pflanzenbändigerin <br />
</li>
<li>Profibändigerin in der Kampdsportarena<br />
</li>
<li>war eine Zeit lang Studentin an der Universität<br />
</li>
<li>war immer sehr fleißig und gewissenhaft, versteht sich aktuell aber fast nur noch aufs Kämpfen<br />
</li>
<li>ihre Eltern stammen vom Sumpfwasserstamm – Nebliger Sumpf<br />
</li>
<li>verlässt ungern die Arena als Verliererin<br />
</li>
</ul>
<br />
<div class="randbalk"></div>
<br />
Sie heißt Kari und ist aktuell regelmäßig in der Arena zu sehen. Da treibt sie sich aber eigentlich nur herum, weil sie aktuell eine wahnsinnige Wut und Verzweiflung in sich trägt, die sie dort wunderbar rauslassen kann. <br />
<br />
Aufgewachsen in Ba Sing Se war sie ein aufgewecktes Kind und eine neugierige Teenagerin. Sie hatte eine positive Ausstrahlung und sie war ein Sonnenschein. Vielleicht hat sie deswegen bis zuletzt gedacht, dass sie Schiffsbauerin mit einem abgeschlossenen Studium werden könnte? Kari war ein fleißiges Kind, hat viel gelernt und als Teenager ihre Bändigerfähigkeiten stetig verbessert, durch hartes Training unter der Aufsicht ihrer Eltern.<br />
<br />
Vor einiger Zeit hat sie die Universität von Ba Sing Se besucht, war dort eine der wenigen Damen und hat das dementsprechend auch zu spüren bekommen. Frauen bekleiden nicht gerade hohe Posten im Erdkönigreich und was hat sie denn dann in der Uni verloren? Tja, einige Jahre zuvor hat Kari sich eingebildet, dass sie es weit bringen könnte. Dem Druck, der letztendlich in der Universität auf ihr lastete, konnte sie nicht standhalten und sie hat die Uni verlassen. Das weiß ihr Bruder, das wissen einige Umstehende, ihre Eltern wissen es nicht. <br />
Sie verließ die Uni, um ein anderes Leben zu führen. Welches? Noch hat Kari sich nicht entschieden. Die Leichtigkeit in ihrem Leben verschwand, als sie dem Druck nachgeben musste. Ihr positives und immerwährend fröhliches Auftreten tauschte sie ein, gegen eine reservierte, strenge und verzweifelte Aura, die sie ungeschickt versucht zu verstecken.<br />
<br />
Mit solch einer Wucht an Wut und Verzweiflung, die sie niederrangen, als ihre Träume zerplatzten, konnte sie nicht gut umgehen. Ihre Fähigkeiten geriet außer Kontrolle, bis sie ihren Bruder verletzte. Das war nicht böswillig und sicher wollte sie das nicht tun. Ihr Bruder erkannte, dass sie einen Ausgleich brauchte und schaffte sie in die Arena, in der sie seither kämpft. Dort kann sie ihre Unzufriedenheit raus lassen, ihre Wut trifft auf Gegner und vielleicht gefällt es ihr sogar, wenn sie als Siegerin hinaus geht. Leider nimmt sie jeden Kampf sehr ernst und man sollte ihr nicht gegenübertreten, wenn sie einen Kampf verliert. Ihre Gefühle sind unkontrolliert und sie arbeitet mit aller Kraft daran, sie endlich wieder in den Griff zu kriegen.<br />
<br />
<div class="randbalk"></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich für Kari suche</span> sind Bekannte, Freunde, Feinde, Liebschaften jeglicher Art. Eigentlich bin ich für alles offen und für jeden Schabernack zu haben.<br />
<ul class="mycode_list"><li>Vielleicht war dein Chara mal mit Kari befreundet und die Freundschaft ist, nachdem sie sich so sehr verändert hat, zerbrochen? Vielleicht hältst du aber auch weiterhin an ihr fest?<br />
</li>
<li>Hat es da mal Gefühle gegeben? Gibt es sie immer noch? Oder ist die Liebe längst verblasst? <br />
</li>
<li>Hast du es schon immer gehasst, dass die kleine Streberin alles besser konnte als du? Zumindest hast du das Gefühl, dass es so war. Egal, sie hat dir immer das Gefühl gegeben, als wäre sie etwas Besseres. <br />
</li>
<li>Haben Karis Eltern mit deinen so etwas wie ein Date arrangiert, damit sie endlich unter die Haube kommt? Möglich. Wie wollt ihr eure Bekanntschaft machen? <br />
</li>
</ul>
<br />
Das sind einfach nur ein paar Plotideen, die ich mir vorstellen könnte. Vielleicht habt ihr aber noch viel mehr. Ich freue mich auf alles! <br />
<br />
<div class="randbalk"></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zu mir</span>, ich heiße Alice, bin 31 Jahre alt und schon sehr lange im RPG zu Hause. Ich plotte wahnsinnig gerne und liebe Drama. Ich lasse meine Charakter auch gerne mal leiden oder richtig dumme Dinge tun, deswegen finde ich den Umschwung in Karis Leben ganz gut. Ich bin ein aktives Schreiberling und schreibe im Durchschnitt 3000 Zeichen. <br />
<br />
Nach ein bisschen viel Text schicke ich das jetzt einfach mal ab :D <br />
<br />
Viele Grüße,<br />
Alice]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Oswald' rel='stylesheet' type='text/css'><link href='https://fonts.googleapis.com/css?family=Open+Sans' rel='stylesheet' type='text/css'>&lt;style type="text/css"&gt;/*<br />
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 */ .randbalk { width: 100%; height: 10px; background: #7B151F; } /*<br />
&lt;/style&gt;<br />
<br />
Hallo alle, <br />
ich schleiche schon eine ganze Weile um dieses Forum herum und nachdem ich Alex schon <s>angedroht</s> mitgeteilt habe, dass sie mich eventuell bald am Hals hat, habe ich mich jetzt für die Pflanzenbändigerin aus <a href="https://like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1444" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">DIESEM GESUCH </a>entschieden. Alles, was ich hier aufschreibe ist eine grobe Vorstellung, die ich habe. Es ist noch nicht 100% festgelegt. Je nachdem, was für Relations möglich sind, kann man ein paar Sachen immer noch anpassen und verändern. Vielleicht lassen sich ja noch spannende Vertiefungen finden, die für den Steckbrief eine Rolle spielen, aus der Vergangenheit oder auch zukünftige.<br />
<br />
Shortfacts:<ul class="mycode_list"><li>19 Jahre<br />
</li>
<li>Pflanzenbändigerin <br />
</li>
<li>Profibändigerin in der Kampdsportarena<br />
</li>
<li>war eine Zeit lang Studentin an der Universität<br />
</li>
<li>war immer sehr fleißig und gewissenhaft, versteht sich aktuell aber fast nur noch aufs Kämpfen<br />
</li>
<li>ihre Eltern stammen vom Sumpfwasserstamm – Nebliger Sumpf<br />
</li>
<li>verlässt ungern die Arena als Verliererin<br />
</li>
</ul>
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Sie heißt Kari und ist aktuell regelmäßig in der Arena zu sehen. Da treibt sie sich aber eigentlich nur herum, weil sie aktuell eine wahnsinnige Wut und Verzweiflung in sich trägt, die sie dort wunderbar rauslassen kann. <br />
<br />
Aufgewachsen in Ba Sing Se war sie ein aufgewecktes Kind und eine neugierige Teenagerin. Sie hatte eine positive Ausstrahlung und sie war ein Sonnenschein. Vielleicht hat sie deswegen bis zuletzt gedacht, dass sie Schiffsbauerin mit einem abgeschlossenen Studium werden könnte? Kari war ein fleißiges Kind, hat viel gelernt und als Teenager ihre Bändigerfähigkeiten stetig verbessert, durch hartes Training unter der Aufsicht ihrer Eltern.<br />
<br />
Vor einiger Zeit hat sie die Universität von Ba Sing Se besucht, war dort eine der wenigen Damen und hat das dementsprechend auch zu spüren bekommen. Frauen bekleiden nicht gerade hohe Posten im Erdkönigreich und was hat sie denn dann in der Uni verloren? Tja, einige Jahre zuvor hat Kari sich eingebildet, dass sie es weit bringen könnte. Dem Druck, der letztendlich in der Universität auf ihr lastete, konnte sie nicht standhalten und sie hat die Uni verlassen. Das weiß ihr Bruder, das wissen einige Umstehende, ihre Eltern wissen es nicht. <br />
Sie verließ die Uni, um ein anderes Leben zu führen. Welches? Noch hat Kari sich nicht entschieden. Die Leichtigkeit in ihrem Leben verschwand, als sie dem Druck nachgeben musste. Ihr positives und immerwährend fröhliches Auftreten tauschte sie ein, gegen eine reservierte, strenge und verzweifelte Aura, die sie ungeschickt versucht zu verstecken.<br />
<br />
Mit solch einer Wucht an Wut und Verzweiflung, die sie niederrangen, als ihre Träume zerplatzten, konnte sie nicht gut umgehen. Ihre Fähigkeiten geriet außer Kontrolle, bis sie ihren Bruder verletzte. Das war nicht böswillig und sicher wollte sie das nicht tun. Ihr Bruder erkannte, dass sie einen Ausgleich brauchte und schaffte sie in die Arena, in der sie seither kämpft. Dort kann sie ihre Unzufriedenheit raus lassen, ihre Wut trifft auf Gegner und vielleicht gefällt es ihr sogar, wenn sie als Siegerin hinaus geht. Leider nimmt sie jeden Kampf sehr ernst und man sollte ihr nicht gegenübertreten, wenn sie einen Kampf verliert. Ihre Gefühle sind unkontrolliert und sie arbeitet mit aller Kraft daran, sie endlich wieder in den Griff zu kriegen.<br />
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<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Was ich für Kari suche</span> sind Bekannte, Freunde, Feinde, Liebschaften jeglicher Art. Eigentlich bin ich für alles offen und für jeden Schabernack zu haben.<br />
<ul class="mycode_list"><li>Vielleicht war dein Chara mal mit Kari befreundet und die Freundschaft ist, nachdem sie sich so sehr verändert hat, zerbrochen? Vielleicht hältst du aber auch weiterhin an ihr fest?<br />
</li>
<li>Hat es da mal Gefühle gegeben? Gibt es sie immer noch? Oder ist die Liebe längst verblasst? <br />
</li>
<li>Hast du es schon immer gehasst, dass die kleine Streberin alles besser konnte als du? Zumindest hast du das Gefühl, dass es so war. Egal, sie hat dir immer das Gefühl gegeben, als wäre sie etwas Besseres. <br />
</li>
<li>Haben Karis Eltern mit deinen so etwas wie ein Date arrangiert, damit sie endlich unter die Haube kommt? Möglich. Wie wollt ihr eure Bekanntschaft machen? <br />
</li>
</ul>
<br />
Das sind einfach nur ein paar Plotideen, die ich mir vorstellen könnte. Vielleicht habt ihr aber noch viel mehr. Ich freue mich auf alles! <br />
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<div class="randbalk"></div>
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Zu mir</span>, ich heiße Alice, bin 31 Jahre alt und schon sehr lange im RPG zu Hause. Ich plotte wahnsinnig gerne und liebe Drama. Ich lasse meine Charakter auch gerne mal leiden oder richtig dumme Dinge tun, deswegen finde ich den Umschwung in Karis Leben ganz gut. Ich bin ein aktives Schreiberling und schreibe im Durchschnitt 3000 Zeichen. <br />
<br />
Nach ein bisschen viel Text schicke ich das jetzt einfach mal ab :D <br />
<br />
Viele Grüße,<br />
Alice]]></content:encoded>
		</item>
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