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		<title><![CDATA[Testies - Umgebung]]></title>
		<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/</link>
		<description><![CDATA[Testies - https://topsiegfried.like-a-hurricane.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 13:22:16 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[uwuwuuwuwuw]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1854</link>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 16:27:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=232">Zhira</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[wuuwuuwuwuwu (sori alx du kleine textratte du)]]></description>
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			<title><![CDATA[sdfkliohcuigzvujc]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1853</link>
			<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 14:21:23 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=232">Zhira</a>]]></dc:creator>
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			<title><![CDATA[Between Living and Dreaming]]></title>
			<link>https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1658</link>
			<pubDate>Sun, 01 May 2022 22:51:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/member.php?action=profile&uid=327">Hina</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://topsiegfried.like-a-hurricane.de/showthread.php?tid=1658</guid>
			<description><![CDATA[<h4>Between Living and Dreaming</h4><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div class="tcat">Inuri & Hina | Klippen der Kraterstadt | 09. Juni 1NZK, Mittag</div></div>
<br />
Schon seit vielen Jahren wunderte sich Hina nicht mehr, wenn sie die Augen aufschlug und sich an einem Ort befand, den sie nicht bewusst angesteuert hatte. Es war Normalität geworden für die Fischerin, bei der es sich in Wahrheit um eine Schamanin handelte - um eine Brücke zwischen den Welten ohne Anleitung, sich gänzlich der Naturgewalten hingebend und lebend zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Geister oder die Natur - es gab für Hina da eigentlich nicht wirklich einen Unterschied - leiteten sie wie es ihnen beliebte und oftmals bedeutete dies, dass sie sich an einem Ort wiederfand, an dem sie zu einen gegeben Zeitpunkt zu sein hatte. Oder zumindest glaubte Hina dies und zweifelte es auch nicht an, es gab sicherlich gute Gründe dafür, dass sie an diesem Mittag die hellblauen Äuglein aufschlug und in das schöne, fein geschnittene und edel anmutende Antlitz einer Frau mittleren Alters blickte. Eine gewisse Besorgnis war für einen Moment zu erkennen gewesen. Eine Regung, die verschwand und einem dezenten Lächeln glich, als sich herausgestellt hatte, dass die seltsame und junge Frau mit den weißblonden Haaren und dem dünnen, ebenfalls weißen Kleid bei Bewusstsein war. Helle Haut, helle Augen, Haare und Kleidung. Ein wenig hatte Hina vielleicht den Eindruck einer Erscheinung erweckt und trotz ihrer von Geburt an starken Verbindung zur Geisterwelt handelte es sich bei ihr lediglich um einen Menschen, der blutete wie alle anderen auch. Tatsächlich war es sogar ungewöhnlich sie in dieser Einfarbigkeit zu erleben, sah man sie doch sonst eher kunterbunt umherstromern, doch in der vergangenen Nacht hatte sie sich nostalgisch gefühlt und war in eines der alten Kleider ihrer Mutter geschlüpft um darin zu schlafen. Doch die ersehnte Ruhe hatte sie nicht gefunden, stattdessen hatte sie es irgendwie fertig gebracht den Weg bis zu diesen Klippen auf sich zu nehmen, weswegen sie nun in eben jene grünen Augen blickten, die sie wohl soeben auf Lebendigkeit untersucht hatten. <br />
<br />
Langsam setzte sich Hina auf, ihr Körper schmerzte von den vergangenen Stunden auf unbequemen, steinernen Grund, doch sie beklagte sich darüber nicht. Sie lächelte, wie sie es immer tat und betrachtete die Frau, die in ihrer schwarzen Gewandung rein optisch so ziemlich das Gegenteil von Hina und deren Erscheinungsbild darstellte. Die Worte, die aus ihrem Mund kamen, erreichten Hina zunächst nicht, stattdessen öffnete diese selbst den Mund und sprach, während sie ihre linke Hand zum Bauch der zugleich fremden wie vertrauten Frau führte - denn auch wenn sie weder ihren Namen noch Hintergrund kannte, war sie ihr doch in der Vision der letzten Nacht erschienen. Doch ihre Worte galten erst einmal nicht ihr, sondern den Geschöpfen, die da in ihrem Körper gut geschützt aufwuchsen: "Das letzte Mal als ich hier war, habe ich euren großen Bruder singen gehört. Etwas Schöneres habe ich noch nie vernommen. Ich hoffe ihr könnt es genießen, sobald ihr hier bei uns seid ... und dass kein Gebrüll eines ganz gemeinen, roten Drachens alles übertönt.", sprach sie mit sanfter Stimme, ehe sie freudestrahlend zur Mutter nach oben sah. "Du solltest mehr Fisch essen, ganz viel Fisch.", sprach sie anstelle einer Erklärung, Begrüßung oder auch nur einer Antwort auf die nach ihrem Wohlbefinden gerichteten Fragen, welche sie einfach nicht hatten erreichen können. <br />
Anschließend kämpfte sich Hina auf die Beine und sah sich um, sah hinaus auf das von ihr so geliebte Meer und genoss das Funkeln der Mittagssonne darin. Ihr weißes Kleid schmiegte sich aufgrund des Winds fest an ihren schlanken Körper und auch ihr helles Haar gab sich dem Spiel dieser Naturgewalt hin. Neben der älteren und leicht größeren Frau an ihrer Seite mit dem dunklen Haar und der noch viel dunkleren Kleidung gleißte Hina förmlich wie eine Lichtgestalt. Eine, die sie für manche Menschen sicherlich war, zumindest was ihr sonniges Wesen anbelangte, welches trotz ihrer teilweise angst- und grauenerregenden Visionen, dem Krieg und dem frühen Verlust ihrer Mutter nicht getrübt zu sein schien. Manche meinten es hätte sie verändert, da Letzteres, eben dieser Schicksalsschlag scheinbar endgültig jenen Weg für das damals noch so junge Mädchen bereitete. Den Weg, auf dem Hina heute so augenscheinlich unbekümmert und schier schwerelos wandelte. Ganz so als hätte der Tod ihrer Mutter einen Teil ihrer Verbindung zu dieser Welt gekappt und ihr ermöglicht dadurch gleichzeitig mit einem Teil in beiden zu wandeln - dabei jedoch in keiner von beiden so gänzlich heimisch zu sein. Hina selbst zerbrach sich nicht den Kopf darüber, sondern lebte einfach, träumte einfach. Das machte sie aus, diese Leichtigkeit und Freude, die auch an diesem sonnigen Mittag zur Geltung kam, wenngleich die Frau an ihrer Seite sich nach den soeben vernommenen Worten wohl auf ganz andere Aspekte Hinas und auch dieser ungewöhnlichen Begegnung konzentrierte, konzentrieren musste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Between Living and Dreaming</h4><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><div class="tcat">Inuri & Hina | Klippen der Kraterstadt | 09. Juni 1NZK, Mittag</div></div>
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Schon seit vielen Jahren wunderte sich Hina nicht mehr, wenn sie die Augen aufschlug und sich an einem Ort befand, den sie nicht bewusst angesteuert hatte. Es war Normalität geworden für die Fischerin, bei der es sich in Wahrheit um eine Schamanin handelte - um eine Brücke zwischen den Welten ohne Anleitung, sich gänzlich der Naturgewalten hingebend und lebend zwischen Traum und Wirklichkeit. Die Geister oder die Natur - es gab für Hina da eigentlich nicht wirklich einen Unterschied - leiteten sie wie es ihnen beliebte und oftmals bedeutete dies, dass sie sich an einem Ort wiederfand, an dem sie zu einen gegeben Zeitpunkt zu sein hatte. Oder zumindest glaubte Hina dies und zweifelte es auch nicht an, es gab sicherlich gute Gründe dafür, dass sie an diesem Mittag die hellblauen Äuglein aufschlug und in das schöne, fein geschnittene und edel anmutende Antlitz einer Frau mittleren Alters blickte. Eine gewisse Besorgnis war für einen Moment zu erkennen gewesen. Eine Regung, die verschwand und einem dezenten Lächeln glich, als sich herausgestellt hatte, dass die seltsame und junge Frau mit den weißblonden Haaren und dem dünnen, ebenfalls weißen Kleid bei Bewusstsein war. Helle Haut, helle Augen, Haare und Kleidung. Ein wenig hatte Hina vielleicht den Eindruck einer Erscheinung erweckt und trotz ihrer von Geburt an starken Verbindung zur Geisterwelt handelte es sich bei ihr lediglich um einen Menschen, der blutete wie alle anderen auch. Tatsächlich war es sogar ungewöhnlich sie in dieser Einfarbigkeit zu erleben, sah man sie doch sonst eher kunterbunt umherstromern, doch in der vergangenen Nacht hatte sie sich nostalgisch gefühlt und war in eines der alten Kleider ihrer Mutter geschlüpft um darin zu schlafen. Doch die ersehnte Ruhe hatte sie nicht gefunden, stattdessen hatte sie es irgendwie fertig gebracht den Weg bis zu diesen Klippen auf sich zu nehmen, weswegen sie nun in eben jene grünen Augen blickten, die sie wohl soeben auf Lebendigkeit untersucht hatten. <br />
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Langsam setzte sich Hina auf, ihr Körper schmerzte von den vergangenen Stunden auf unbequemen, steinernen Grund, doch sie beklagte sich darüber nicht. Sie lächelte, wie sie es immer tat und betrachtete die Frau, die in ihrer schwarzen Gewandung rein optisch so ziemlich das Gegenteil von Hina und deren Erscheinungsbild darstellte. Die Worte, die aus ihrem Mund kamen, erreichten Hina zunächst nicht, stattdessen öffnete diese selbst den Mund und sprach, während sie ihre linke Hand zum Bauch der zugleich fremden wie vertrauten Frau führte - denn auch wenn sie weder ihren Namen noch Hintergrund kannte, war sie ihr doch in der Vision der letzten Nacht erschienen. Doch ihre Worte galten erst einmal nicht ihr, sondern den Geschöpfen, die da in ihrem Körper gut geschützt aufwuchsen: "Das letzte Mal als ich hier war, habe ich euren großen Bruder singen gehört. Etwas Schöneres habe ich noch nie vernommen. Ich hoffe ihr könnt es genießen, sobald ihr hier bei uns seid ... und dass kein Gebrüll eines ganz gemeinen, roten Drachens alles übertönt.", sprach sie mit sanfter Stimme, ehe sie freudestrahlend zur Mutter nach oben sah. "Du solltest mehr Fisch essen, ganz viel Fisch.", sprach sie anstelle einer Erklärung, Begrüßung oder auch nur einer Antwort auf die nach ihrem Wohlbefinden gerichteten Fragen, welche sie einfach nicht hatten erreichen können. <br />
Anschließend kämpfte sich Hina auf die Beine und sah sich um, sah hinaus auf das von ihr so geliebte Meer und genoss das Funkeln der Mittagssonne darin. Ihr weißes Kleid schmiegte sich aufgrund des Winds fest an ihren schlanken Körper und auch ihr helles Haar gab sich dem Spiel dieser Naturgewalt hin. Neben der älteren und leicht größeren Frau an ihrer Seite mit dem dunklen Haar und der noch viel dunkleren Kleidung gleißte Hina förmlich wie eine Lichtgestalt. Eine, die sie für manche Menschen sicherlich war, zumindest was ihr sonniges Wesen anbelangte, welches trotz ihrer teilweise angst- und grauenerregenden Visionen, dem Krieg und dem frühen Verlust ihrer Mutter nicht getrübt zu sein schien. Manche meinten es hätte sie verändert, da Letzteres, eben dieser Schicksalsschlag scheinbar endgültig jenen Weg für das damals noch so junge Mädchen bereitete. Den Weg, auf dem Hina heute so augenscheinlich unbekümmert und schier schwerelos wandelte. Ganz so als hätte der Tod ihrer Mutter einen Teil ihrer Verbindung zu dieser Welt gekappt und ihr ermöglicht dadurch gleichzeitig mit einem Teil in beiden zu wandeln - dabei jedoch in keiner von beiden so gänzlich heimisch zu sein. Hina selbst zerbrach sich nicht den Kopf darüber, sondern lebte einfach, träumte einfach. Das machte sie aus, diese Leichtigkeit und Freude, die auch an diesem sonnigen Mittag zur Geltung kam, wenngleich die Frau an ihrer Seite sich nach den soeben vernommenen Worten wohl auf ganz andere Aspekte Hinas und auch dieser ungewöhnlichen Begegnung konzentrierte, konzentrieren musste.]]></content:encoded>
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