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Der Avatar
Allgemein
Obgleich er bei uns nicht spielbar ist, da er als verschwunden gilt, ist der Avatar eine der wichtigsten Personen in dieser Welt und jeder sollte über sie Bescheid wissen. Der Avatar ist das Bindeglied zwischen der Geisterwelt und der realen Welt. Er kann als einziger Mensch alle vier Elemente beherrschen und wird nach seinem Tod in einem immer gleichen Zyklus wiedergeboren. Feuer, Luft, Wasser und Erde. In dieser Reihenfolge erlernt jeder Avatar die vier Elemente und wird nach seinem Tod in der zyklisch nächsten Nation wiedergeboren.Jede neue Reinkarnation wird zu seinem 16. Geburtstag von Priestern seiner Nation als Avatar offenbart, nachdem schon als Kleinkind ein entsprechender Test durchgeführt wurde. Jeder Avatar bekommt bei diesem Test unzählige Spielsachen der vier Nationen präsentiert, wobei der nächste Avatar immer dieselben Spielsachen auswählen wird. Ist die Identität des Avatars offenbart, besteht seine Aufgabe darin, jedes der vier Elemente zu erlernen. Dies dauert mehrere Jahre und sorgt dafür, dass der Avatar die gesamte Welt bereist. Neben der vier Elemente kann der Avatar auch Energiebändigen erlernen. Dies war die erste Bändigungsform überhaupt und beherrscht nicht ein bestimmtes Element der Natur, sondern die Energie eines Menschen. Diese Technik ist jedoch nur dem Avatar vorbehalten, weshalb er dafür keinen menschlichen Lehrmeister finden kann. Einige Avatar-Reinkarnationen erlernten es von den Löwenschildkröten, andere von ihren vorherigen Inkarnationen. Der Avatar kann Kontakt zu seinen früheren Leben aufnehmen. Im sogenannten Avatarzustand erlangt er nicht nur seine stärkste Form, in welcher er sich der Kräfte aller vorheriger Avatare bedient, sondern er kann diesen Zustand auch nutzen, um mit ihnen in Kontakt zu treten. Geschichte
Der aktuelle Avatar Aang gilt als verschwunden, nachdem man ihm zu seinem 12. Geburtstag, was vier Jahre zu früh war, seine Identität offenbarte. Der Krieg drohte auszubrechen, weshalb die Mönche der Luftnomaden diesen Schritt für notwendig erachtet hatten. Daraufhin floh Aang in der Nacht vor Zosins Komet und gilt heute als tot. Vor ihm war es Avatar Roku, davor Avatar Kyoshi. Der erste Avatar nannte sich Wan, er wollte den Menschen und Geistern helfen, ihre Konflikte beizulegen. Damals, vor etwa zehntausend Jahren, lebten die Menschen und viele Geister zusammen in der materiellen Welt. Menschen konnten die Elemente nur bändigen, wenn sie von einer Löwenschildkröte die Macht dazu bekamen. Sie mussten diese jedoch zurückgeben, wenn ihre Aufgabe beendet war. Wan wollte das Ungleichgewicht zwischen arm und reich in seiner Heimatstadt, die auf der Feuer-Löwenschildkröte erbaut worden war, bekämpfen. Er täuschte die Schildkröte, ließ sich das Feuer geben und stahl es, um in der Stadt die Reichen zu stürzen. Er wurde jedoch überwältigt und aus der Stadt in die Geisterwildnis verbannt. Aus Gnade durfte er das Feuer der Löwenschildkröte behalten. In der Geisterwildnis lernte er, dass die Geister nicht grundsätzlich böse Kreaturen sind und entschied, dass er von ihnen lernen und andere Löwenschildkröten-Städte finden wollte. Dabei begegnete er Raava und Vaatu. Raava war der Geist des Friedens, Gleichgewichts und des Lichts. Vaatu der Geist des Chaos und der Dunkelheit. Vaatu verführte Wan und dieser trennte daraufhin die beiden kämpfenden Geister voneinander. Nun drohte Vaatu in seiner Freiheit, gelöst von Raava, das Chaos über die Welt zu bringen. Wan machte sich also auf den Weg, um ihn während der nächsten harmonischen Konvergenz zu besiegen. Dafür bekam er von den drei anderen Löwenschildkröten die Luft, das Wasser und die Erde geschenkt. Er war damit der Erste, der mehr als ein Element nutzen durfte, was ihm jedoch nur mit Hilfe von Raava gelang. Gemeinsam konnten Raava und Wan vereint Vaatu besiegen. Vaatu wurde daraufhin während der harmonischen Konvergenz für zehntausend Jahre in den Baum der Zeit gebannt. Raava blieb in Wan am Leben, für immer mit ihm verbunden und sorgte damit für den ersten Avatarzyklus.Begibt sich ein Avatar in den Avatarzustand, beginnen seine Augen weiß zu glühen, bei einem Luftbändiger zusätzlich seine Pfeiltättowierungen. Dies ist das Leuchten von Raava, die noch immer mit dem Avatar verbunden ist und es demonstriert ihre Macht über die Elemente. Raava rettet mit diesem Zustand dem Avatar das Leben und sichert seinen Fortbestand in der Welt. Stirbt der Avatar jedoch während dieses Zustandes, dann stirbt auch Raava und es kann keine neue Reinkarnation geben, der Zyklus ist dann tatsächlich beendet und der Avatar für immer fort. Die harmonische Konvergenz bezeichnet eine Sternenkonstellation, in welcher die materielle- und die Geisterwelt nicht mehr voneinander getrennt sind. Sie findet alle zehntausend Jahre statt. Während dieses Zeitraumes kämpfen Raava und Vaatu seit Anbeginn der Zeit um die Vorherrschaft. |
neuigkeiten
april 2023
plot
entre: prince de soleil
Midway upon the journey of our life I found myself within a forest dark, For the straightforward pathway had been lost. Ah me! how hard a thing it is to say What was this forest savage, rough, and stern, Which in the very thought renews the fear. So bitter is it, death is little more; But of the good to treat, which there I found, Speak will I of the other things I saw there. I cannot well repeat how there I entered, So full was I of slumber at the moment In which I had abandoned the true way.
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